Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 12/2018: Rathaus Burgwedel als Krankenlager

Im Burgwedeler Rathaus werden seit Monaten Anträge nicht bearbeitet, weil Mitarbeiter das Krankenlager nicht verlassen können. Wann sie wieder gesund sind, scheint niemand zu wissen. Dafür weiß man aber: In Burgdorf beginnt am 21. April die Pferdemarkt-Saison.

Geworben wird in der Ausgabe 12 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ für das lustige Mathe-Bilderbuch „Wenn Zahlen Streit bekommen“ und für die Jugendamtssatire „Holger heißt gar nicht Hannes“ mit unerhörten Informationen über das Kinder- und Jugendhilfesystem im Anhang.

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Nach Prozess in Wilhelmshaven soll ich meinen toten Hund bei der Steuer anmelden

Margaretenstraße

Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Jeden Abend trinken sie einen Perversico. Bevor mir gestern in Wilhelmshaven der Strafprozess gemacht worden ist, weil ich bei einem Verfahren vor dem Hamburger Landgericht beim Prozesskostenhilfeantrag geschummelt haben soll, das der Lüneburger Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe gegen mich angestrengt hat, weil er unbedingt weiter dreiste Lügen über zwei Ex-Klientinnen verbreiten wollte, bekam ich – wie ich unter Tjaden tappt (70) berichtet habe – zwei Erpresserbriefe, angeblich verfasst in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, und abgestempelt in Hamburg. Im ersten Brief wurden alle Aktenzeichen aller Verfahren, die es 2010 und 2011 zwischen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske und mir gegeben hatte, aufgelistet, so dass mir sofort völlig klar war, woher der Wind wehte.

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