Mutti ist für den „Greta-Effekt“ zu langsam

Sie weiß was sie will.

Die Medien sprechen bereits von einem „Greta-Effekt“, denn Greta heißt eine 16-Jährige aus Schweden, die auch in Deutschland Schülerinnen und Schüler wachgerüttelt hat. Die gehen nun in Merkelportanien für den Klimaschutz auf die Straßen und Plätze – und schwänzen freitags die Schule.

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Der Junge, der nicht zur Schule durfte: Wer hat diesen Kommentar geschrieben?

Das Land Hessen, die Eltern des 14-Jährigen und Adrian bereiten sich auf die Berufungsverhandlung vor dem Oberlandesgericht vor. Dafür werden Informationen gesammelt. In den Focus gerät immer wieder die Verfahrensbeiständin des Jungen und eine Schulamts-Mitarbeiterin. Die Verfahrensbeiständin ist seit dem 13. Januar 2011 im Amt und soll eigentlich die Interessen von Adrian vertreten. Dem Schulamt hat das Landgericht Darmstadt schwere Vorwürfe gemacht.

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Naive Krimi-Autoren – oder: Hat das Jugendamt heute schon mein Kind von der Schule abgeholt?

Science Fiction und Krimis sind in den so genannten „sozialistischen Ländern“ beliebte Literaturgattungen gewesen, weil Schriftstellerinnen und Schriftsteller so ihre Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen verpacken konnten, ohne gleich ins Gefängnis zu müssen. Dass längst nicht alle gedruckten Werke ihre Leserinnen und Leser erreichten, stellte sich später heraus.

Inzwischen stellt sich heraus, dass auch in der Bundesrepublik Deutschland Krimis als Vehikel für Gesellschaftskritik immer attraktiver werden. Ein Beispiel dafür ist der „Tatort“. In dieser Serie erfährt man gelegentlich mehr über Drogen-, Waffen- und Menschenhandel, über Zwangsprostitution und Korruption als aus der Tageszeitung. Mittlerweile können auch schon viele Krimiautorinnen und Krimiautoren nicht mehr auf das Jugendamt verzichten. Da sind sie aber noch ein bisschen naiv.

Für etwas mehr Realitätsnähe

14-Jähriger verklagt mit Erfolg das Land Hessen: „Objekt staatlichen Handelns“

Das Land Hessen hat vor dem Landgericht in Darmstadt gegen einen 14-Jährigen aus Groß-Gerau verloren. Die Richter warfen einer Sachbearbeiterin des zuständigen Schulamtes gesetzeswidriges Verhalten, die Verfolgung gesetzesfremder Zwecke und Willkür vor. Auch die Leiterin der Schule, die der Junge besucht hatte, habe nur ein Ziel verfolgt: Druck auf die Eltern ausüben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der Fall Adrian aus Groß-Gerau