CDU-Parteitag in Leipzig: Friedrich Merz im Schafspelz

Der Friederich, der Friederich,
Das war ein arger Wüterich!
Er fing die Fliegen in dem Haus
Und riss ihnen die Flügel aus.
Er schlug die Stühl’ und Vögel tot,
Die Katzen litten große Not.
Und höre nur, wie bös er war:
Er peitschte sein Gretchen gar!

Bis zum CDU-Parteitag in Leipzig. Dort hat er „seine Annegret“ nicht mehr gepeitscht. Denn die bat den Friederich zum Schwur.

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Regionale Woche des Kunsthandwerks und Deutsch auf Madeira

Kunstvolles von einem Zehnjährigen.

Kinder staunen über das, was Kinder schaffen können. Fotos: Heinz-Peter Tjaden

So werde ich nie Bestsellerautor, dabei war ich ziemlich sicher, dass ich im Juni auf Madeira richtig durchstarten würde. Schon bei meinem ersten Spaziergang durch Funchal schnappte ich mir die Erzählungen „Cliente Seguinte-Eine liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira“ und „Immer Ärger mit Red“, außerdem Werbezettel für die Veröffentlichungen, die auf der Insel spielen, und meinen Madeira-blog.

Erst einmal von meinem Vorhaben abgelenkt wurde ich von der Semana Regional das Artes (Regionale Woche des Kunsthandwerks“), denn die City war geschmückt mit Kunstvollem aus 88 allgemeinbildenden Schulen und zehn berufsbildenden Schulen. An der sich jährlich wiederholenden Aktion beteiligten sich 6 000 Studenten und 140 Lehrer. Auf der Bühne spielte das Orquestra de Ponteado.

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„Bild“-Redakteur: Mathematik, Physik und Chemie sind nun wirklich nicht so wichtig für Schüler

wagner

Deswegen hat er euch heute auch in der „Bild“-Zeitung einen Brief geschrieben. Der beginnt so: „Es ist keine Hilfe für zehnjährige Kinder, in Mathe getestet zu werden, auch nicht für Bildungspolitiker. Warum sollte sich ein Zehnjähriger für Mathe interessieren? Vor acht Jahren hat er gerade sprechen gelernt. Mit Freude hat er die Worte nachgeplappert, die seine Mutter gesagt hat. Gibt es demnächst einen Baby-Plappertest?“

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Ich bin wieder hier – in meinem Revier/Weg von Wilhelmshaven

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Fußfallfans in einem Biergarten. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Ich packe den letzten Umzugskarton. Im Radio spielen sie „Ich bin wieder hier – in meinem Revier“ von Marius Müller-Westernhagen. Diesen Liedermacher mag ich ich eigentlich nicht – aber das Lied passt. Denn in wenigen Stunden bin ich wieder hier – in meinem Revier. Mein Revier – das sind Hannover und die Region, wo ich endlich nicht mehr in einer Gegend lebe, die mindestens 100 Kilometer von der Zivilisation entfernt liegt und von Größenwahnsinnigen immer mehr an den Rand und ins Abseits gedrängt wird. Wilhelmshaven – die Stadt der Blinden, die nach immer Neuem strebt, während das Alte verkommt. 

Ansprüche sind niedrig

Wilhelmshaven: SPD und CDU ahnungslos – Herr Lindeke angeblich Richter

Die internette Zeitung 2sechs3acht4 berichtet in der 19. Ausgabe über ein Urteil des Wilhelmshavener Amtsgerichtes im Islamprozess (http://islamprozess.blogspot.com) und über eine ahnungslose Mehrheitsgruppe aus CDU und SPD, die den Elternwillen missachtet.

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