Anjas Erste Property will wieder kein Geld von mir bekommen haben

„Diese Kontoauszüge will ich nicht, sehe ich nicht, mag ich nicht“ ist im März 2014 das Motto der Wilhelmshavener Amtsrichterin Weerts gewesen, als mich die Immobilien-Heuschrecke Anjas Erste Property verklagte, weil ich auch die Mieten für Oktober, November und Dezember 2013 angeblich nicht bezahlt hatte. Das Gegenteil wollte ich mit Kontoauszügen beweisen – aber: siehe Motto der Richterin.

Nun hat Anjas Erste Property laut Amtsgericht Burgwedel behauptet, nach dem Prozess hätte das Schachtelunternehmen, das Sitze in Deutschland nur vortäuscht, ebenfalls kein Geld von mir bekommen. Das teilte mir das Gericht gestern mit. In Wirklichkeit zahlte ich sieben weitere Monatsmieten, was mir von der Leipziger Anwaltskanzlei, die vor Gericht diese Heuschrecke vertritt, schriftlich nach Zahlungseingang bestätigt wurde. Ich habe heute auf diese neue falsche Behauptung der Heuschrecke reagiert. Mieter eines Hauses, das Anjas Erste Property verkommen lässt, bin ich auch schon seit über zwei Jahren nicht mehr. Ich wohne inzwischen in Burgwedel bei Hannover.

Geschäftsführende Heuschrecke ist angeblich immer noch der Schreibbüro-Besitzer André Haas aus Schollbrunn. Der ist des Googelns durchaus wert. Würde der alle Geschäftsführerposten, die er laut Internet inne hat, auf einer Tafel neben dem Eingang seines Hauses erwähnen wollen, müsste er seine Hütte erst einmal aufstocken, damit die Tafel vertikal Platz hätte.

Ich habe dem Burgwedeler Amtsgericht meine diesbezüglichen Erkenntnisse mitgeteilt und würde mich nicht wundern, wenn sich das Gericht wundern würde.

Siehe auch die Facebook-Seite für diese Heuschrecke

Meine Berichte über diese merkwürdige Anja brachten mir 79 anonyme Kommentare allein bei WordPress ein, die ich wegen des Tons nicht veröffentlichte. Siehe auch „Drei Verleumder-Ecken“ Hier klicken

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Generalbevollmächtigter Neumann: „Anjas Erste Property bald nur noch Geschichte“

Sein Pokerface hat er immer noch, berichtet mir ein Mieter aus Neu-Isenburg. Dieser Mieter hat mit Beates Zweiter Property so schlechte Erfahrungen gemacht wie andere mit Anjas Erster Property. Denn die Anjas und die Beates sind Firmengeschwister eines Immobilienunternehmens, das in Deutschland Sitze immer nur vorgetäuscht hat. Die Mieter-Abzocker-Wiege wurde zuletzt von Andrè Haas geschaukelt, der als Schreibbüro-Besitzer aus Schollbrunn so tat, als sei er der Geschäftsführer. Was mit den Firmengeschwistern zu geschehen hatte, ließ sich dagegen Cord-Peter Neumann aus Neu-Isenburg sagen, wenn er den Strippenzieher James N. Cunningham-Davis auf der Isle of man besuchte.

Zuletzt sollten all die Anjas und Beates in der Bockenheimer Landstraße 51 bis 53 zu Frankfurt versteckt werden. Zwei Mitarbeiter eines Frankfurter Notars sollte das gelingen, während die Stadt Neu-Isenburg gegen das Immobilienunternehmen ermittelte, weil in der Kurt-Schumacher-Straße 11 Anjas- und Beates-Briefkästen hingen. Das wusste zwar auch die Leipziger Anwaltskanzlei Rößler und Nollau, die das Gerichten aber tunlichst verschwieg, damit Mieterinnen und Mieter erfolgreich übers Ohr gehauen werden konnten, gaukelte auch sie Firmensitze ihrer Mandantin in Frankfurt vor.

Doch das ist demnächst alles Geschichte. Kündigt Cord-Peter Neumann bei Gesprächen mit einem Mieter aus Neu-Isenburg an: „Alle Firmen werden aus den Handelsregistern gelöscht.“ Was dort stand, hat zwar nie gestimmt, aber für Falsches, das weg ist, gilt das gleiche wie für Richtiges, das weg ist. Weg sind danach aber keinesfalls Haas, Neumann und die Leipziger Anwaltskanzlei, die aus dem Zwielicht auch nicht mehr herauskommen.

Auf diese Leute sind in Deutschland so viele Richterinnen und Richter hereingefallen, dass man sich fragen muss: Was ist nur an deutschen Gerichten los? Und was war mit dieser willfährigen Richterin los, von der hier die Rede ist?

Immer wieder schnarcht das Landgericht von Hannover

Seit Jahr und Tag schlage ich mich mit einem Unternehmen herum, das eigentlich mehrere Firmen ist, was das Handelsgesetzbuch untersagt, aber das Landgericht Hannover sagt dazu: „Alles korrekt!“ Auch der nicht existierende Firmensitz wird von diesem Gericht bestätigt. Er stehe korrekt im Handelsregister.

Dann ist es wohl auch korrekt, dass Post bei diesem Unternehmen nicht ankommt, niemand vor Gericht erscheint, wenn Mieter ihre Kosten für Sanierungen von dieser Mehrfach-Firma zurückfordern und ihr Geld in den Wind Frankfurter Gerichtssäle schreiben müssen, weil sie dort allein unter Richtern sind.

Der juristische Tiefschlaf

Offener Brief an die Leipziger Anwälte von Anjas Erster Property mit Sitz in Frankfurt oder Neu-Isenburg/Geschäftsführer André Haas aus Schollbrunn

Ich bin pleite, denn alle spielen mit, damit Anjas Erste Property und ihre Anwälte im Bundesgebiet inzwischen tun können, was sie wollen. Wann ertönt der Schlusspfiff?

Mein offener Brief an die Anjas-Anwälte

Neues aus Schollbrunn: Auch ein Unterfranke will irgendwann nach oben

Wenn ein Dorf wie Schollbrunn im Unterfränkischen 949 Einwohnerinnen und Einwohner hat, dann kommt das Glück irgendwann auch zu André H. In Berlin hätte er länger darauf warten müssen – vielleicht sogar vergeblich auf Anjas Erste Property, Anjas Zweite Property, Beates Erste Property und Beates Zweite Property.

Es war ein kalter Februar-Morgen des Jahres 2012. André H. klopfte vor seinem Schreibbüro in der Hofwiesenstraße den Schnee von seinen Schuhen, öffnete die Tür und machte, bevor er sich an die Arbeit machte, das Licht an. Wieder klopfte es, dieses Mal nicht an seinen Schuhen, sondern an seiner Schreib-Bürotür. Zwei Männer baten um Einlass, der zu seinem Besten sein sollte, sagten die Männer aus Frankfurt, die einen Geschäftsführer suchten, der alles durfte, außer die Geschäfte führen. Das sei nicht nötig, wenn nicht sogar unerwünscht. Der Anja und der Beate gehörten zwar sehr viele Häuser in Deutschland, aber darum gekümmert habe man sich noch nie. Warum sollten wir daran etwas ändern?, fragten die beiden Männer.

Das fragte sich André H. ebenfalls und freute sich auf die neue Aufgabe, Mieterinnen und Mieter zur Aufgabe zu zwingen. Die beiden Männer versicherten ihm zum Abschied, dass mit Ärger kaum zu rechnen sei, weil es sozusagen in Frankfurt vorgeschaltet eine Anjas- und Beate-Adresse gebe, die erstens alle zwei Jahre im Handelsregister geändert werde und zweitens noch nie gestimmt habe. Das sei nicht weiter schlimm, meine auch der Gesetzgeber, falsche Adressen im Handelsregister seien durchaus nicht selten und das Höchste der möglichen Strafen sei ein Bußgeld von 5 000 Euro. Demnächst werde ihm ein Stapel Vollmachten zugeschickt, diese Vollmachten müsse er nur unterschreiben – aber schreiben könne er ja als Inhaber eines Schreibbüros. Da nickte André H. und wusste, als sich die beiden Männer verabschiedet hatten: Das Glück hatte vor seiner Tür gestanden. An einem kalten Morgen im Februar des Jahres 2012.

Siehe auch http://www.zweisechsdreiachtvier.de „Wer wagnert“