Behördenschikane und Kritik an Sekte: Besteht ein Zusammenhang?

Es war einmal ein Haus. Das stand im Stadtnorden. Dort wuchsen fünf Kinder auf, die irgendwann selbst eine Familie gründeten, aus Mutter und Vater wurden Oma und Opa, die Enkel spielten im Garten, bis aus Oma und Opa Uroma und Uropa wurden und die Enkel mit den Urenkeln im Garten herumtollten.

 

Inzwischen sind Uroma und Uropa gestorben, das Haus wurde 2011 verkauft. Den Papierkram erledigte ein Notar in der Nordseepassage, alle zuständigen Behörden wurden informiert und bekamen die entsprechenden Urkunden. Das hat eine der Behörden inzwischen wohl mehrmals vergessen.

Die merkwürdige Geschichte

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„Hartz-IV-Rebellin“ Inge Hannemann hält Vortrag in Wilhelmshavener Gewerkschaftshaus

Was sie erlebt hat, würde sie „schon als Mobbing bezeichnen“, ihr Büro und ihr Computer wurden durchsucht, ihre Telefonliste überprüft, dass sie  als Arbeitsvermittlerin in das Jobcenter zurückkehren kann, glaubt sie nicht, das „team.arbeit.hamburg“ habe den Medien bereits schriftlich mitgeteilt, dass eine  Zusammenarbeit nicht mehr möglich sei: „Mir selber wurde noch nichts gesagt.“  Erzählt Inge Hannemann in einem Interview mit der Obdachlosen-Zeitschrift „Asphalt“, das in der aktuellen Juni-Ausgabe abgedruckt wird. Der Vorspann lautet: „Inge Hannemann war Arbeitsvermittlerin in einem Hamburger Jobcenter, bis sie öffentlich die Abschaffung von Hartz IV forderte. Nun ist sie von der Arbeit freigestellt. Beeindrucken tut sie das nicht.“

Derzeit  ist die 44-Jährige auf Vortragsreise durch die Bundesrepublik Deutschland.  Diese Einladungen seien ihr wichtig, sagt sie „Asphalt“, es gehe ihr „um die Schikane und Willkür in den Jobcentern und um die Not der Erwerbslosen“.

Inge Hannemann ist am 11. Juni 2013 in Wilhelmshaven. Eingeladen wurde sie  von der Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland in das Gewerkschaftshaus in der Weserstraße. Ihr Vortrag beginnt um 10 Uhr.

http://www.asphalt-magazin.de

http://www.zweisechsdreiachtvier.de