Der Arschloch-Faktor in Ehen – Behörden – Medien

Der Radio-Pastor entschuldigt sich für das Wort, das gleich über seine Lippen kommen wird, aber der Buchtitel laute eben so. „Arschloch-Faktor“. Geschrieben von einem bekannten Professor, der Robert L. Sutton heißt. Der Pastor wünscht sich eine Welt ohne A…, sagt er im Mitteldeutschen Rundfunk am 6. November 2014.

Arschlöcher richten Schaden an. Nicht nur wirtschaftlichen. Sondern auch psychischen. Sie machen Menschen hilflos, weil sie nicht wissen, wie sie sich wehren sollen. Oder sich nicht wehren können. Denn Arschlöcher werden auch Chefs. Aber Arschlöcher, die keine Chefs werden, sind auch nicht erfreulicher.

Weitere Gedanken über einen Bestseller

Das „Neue Wilhelmshaven“ erzählt keine Märchen über die Marktstraße mehr?

Das einst so sehr gelobte Pflaster in der Marktstraße wird ab sofort vom „Neuen Wilhelmshaven“ (NW) nicht mehr gelobt? Das kann und das darf nicht wahr sein. Darf man denn in Wilhelmshaven nicht mehr an die NW-Märchen vergangener Jahre glauben?

„Man muss kein großer Prophet sein, um vorauszusagen, dass das schöne Pflaster in der Marktstraße in einigen Jahren sehr unansehnlich aussehen wird“, schreibt Jan heute auf NW-Seite 3. Die Platten brechen an den Ecken und Kanten, berichtet er. Der Untergrund sei nicht fest genug, die Platten seien zu dicht nebeneinander verlegt worden. „Sie halten offensichtlich dem Druck der Lieferfahrzeuge nicht stand“, vermutet Jan.

Der Wahrheit verpflichtet?

Fax an Staatsanwalt Türkay aus Hannover: Was soll die Kripo von Garbsen sagen?

Kripo Garbsen an Sta HannoverVielen Dank für Ihr Schreiben vom 30. November 2012, dass mich und wohl auch die Kripo von Garbsen gestern erreicht hat. Meine zweimal gestellte Frage, ob es sich bei dem Anrufer, der mir Anfang November 2006 telefonisch eine Entschädigung versprochen hat, tatsächlich um einen Rechtspfleger der Staatsanwaltschaft Hannover mit Namen Wendt oder vielmehr um den Chef der Staatsanwaltschaft Hannover handelte, wurde von Ihnen leider nicht beantwortet.

Mir liegt seit einigen Wochen die Akte der Staatsanwaltschaft Hannover mit allen Vorgängen aus November und Dezember 2003, außerdem aus dem Jahre 2004 vor. Darin enthalten sind eine Hausmitteilung der Kripo Garbsen vom 8. März 2004 und ein Schreiben der Kripo Garbsen, das am 1. September 2004 bei der Staatsanwaltschaft Hannover eingegangen ist. Beide Male wurde auf die Lagerprobleme in Garbsen hingewiesen, die Staatsanwaltschaft Hannover wurde „dringend“ um eine Entscheidung über die weitere Lagerung meiner beiden Computer gebeten, zumal die Polizei dafür nur vorübergehend zuständig sei.

Hinweise missachtet

Freitag, der 13. oder: Stuttgart 21 ist genauso Scheiße wie der JadeWeserPort

Heute ist nicht nur Freitag, der 13., sondern auch Tag der Dichter und Denker. Zwei davon arbeiten für das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ). Nach Gesprächen mit Touristinnen und Touristen, die zum JadeWeserPort strömen, läuten Stephan Giesers und Ulrich Müller-Heinck eine neue Ära der Gebrauchsprosa ein: „Gudrun und Wolfgang Pampel sind in Stuttgart zuhause, jetzt aber zu Besuch im Friesischen. ´Wir haben gerade zuhause eine Baustelle, nach einem Wasserschaden´, sagt Gudrun und schaut auf die Baustelle mit dem ganz anderen Schaden.“

Tag der Dichter und Denker