Münster: Ein Baby stirbt im Sankt-Mauritz-Kinderheim/Vorher Kontaktsperre für die Familien

Nun bekommt Kommissar Internet oft Post von einem Großvater aus Salzbergen. Auch Schreiben kann Therapie sein. Die Enkelin von Dieter G. ist in Münster im Sankt-Mauritz-Kinderheim im Alter von zwei Monaten gestorben. Heute fragt er sich: „Wie naiv müssen wir gewesen sein, als wir Hilfe beim Jugendamt von Rheine gesucht haben?“

Ein Baby ist tot

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Jugendamt und Familiengericht von Münster irren sich: Junge nicht in Lebensgefahr – Junge an der Nordsee

Was haben sie in Münster alles zusammen geschwafelt. Die beiden Kinder (ein Fünfjähriger und eine Dreijährige) seien bei der Mutter in Lebensgefahr. Kommissar Internet kann nichts Sachdienliches beitragen, damit sich diese Geschichte zum Guten wendet. Das hat vor gut einem Jahr sogar ein Gutachter in einem Schriftsatz für das Familiengericht von Münster so festgehalten, weil viele so genannte Experten gern fixieren, was ein Jugendamt ihnen vorgesagt hat. Auch für Nachplappern gibt es schließlich Geld, da kann man ruhig wichtige Daten so durcheinander würfeln, dass jedes Spielcasino sagen würde: „Sie halten sich entweder an die Regeln – oder Sie fliegen hier raus.“ Doch das Jugendamt von Münster ist kein Spielcasino…

Viel behauptet

Im Auftrag des Familiengerichtes von Münster: Gutachter wirft sich selbst unethisches Verhalten vor

Was ich hier schreibe, weiß auch der Gutachter T. aus Drensteinfurt. Nach jeder Folge bekommt er eine mail von mir. Darauf reagiert er allerdings nicht. Was ich verständlich finde, denn eine Rechtfertigung für seine Ausführungen wird er wohl kaum finden können, denn die Widersprüche zwischen Gutachten, Gerichtsbeschluss und Brief des Jugendamtes an die Mutter vom 27. Dezember 2012 sind so groß, dass sie unmöglich überbrückt werden können.
 
In so einer Art Zusammenfassung schreibt der Gutachter, dass die Mutter seine Arbeit erschwert habe, weil sie eine Mitwirkung verweigerte: „Eine Einschätzung ihrer Persönlichkeit ist somit dem Unterzeichner nicht möglich.“ Deswegen könne er nur Mutmaßungen anstellen, „was jedoch ethisch und fachlich bedenklich ist“. Wer daraus schließt, dass diesem Gutachter dann auch die Beantwortung der Fragen des Familiengerichtes zum zukünftigen Umgang von Mutter und Kind unmöglich sein muss, der irrt sich allerdings. Noch schlimmer: Anschließend macht er genau das, was er angeblich selbst unethisch findet.
 

Münster – Stadt der bezahlten Lügner: Fühlt sich das Kind nun wohl oder nicht?

Martina G.-F. schrieb in jenem Fax, dass es nach Auskunft von Frau N. aus dem Sankt-Mauritz-Kinderheim „nunmehr Pflegeeltern“ für N. gebe. N. reagiere „positiv auf die Pflegeeltern“.

Der Gutachter, den Sie, Frau St,, in Ihrem Beschluss vom 15. Juli 2012 zitieren, berichtet dagegen, dass N. ihre Pflegeeltern von Anfang an heftig abgelehnt habe.

Mail an Familiengericht von Münster und an den Oberbürgermeister

Mieses Geburtstagsgeschenk für SPD-Chef Sigmar Gabriel – Jugendamt von Münster nimmt ihm Kind weg

Eine Glosse

Gut eine Woche vor seinem 53. Geburtstag: Schock für den SPD-Chef Sigmar Gabriel. Die Umzugskartons im Stadtteil Kinderhaus von Münster waren noch nicht ausgepackt, als bereits eine Jugendamtsmitarbeiterin mit einer Gefährdungsmeldung des Diakonischen Werkes erschien, die knapp fünf Monate alte Marie aus dem Kinderwagen nahm und mit der Tochter von Gabriel in ein Auto mit laufendem Motor stieg, das sofort zum Sankt-Mauritz-Kinderheim fuhr. Dieses Heim verhängte sogleich ein Besuchsverbot.

 In der Gefährdungsmeldung – liegt der Redaktion vor – wurde Gabriel vorgeworfen: Für die Erziehung eines Kindes sei er zu alt, seine Ehefrau mit 35 dagegen zu jung. Außerdem tauche der SPD-Chef laufend in Fernsehshows auf, was dazu führen könne, dass Marie ihren Vater wenigstens dann sehe wolle, wenn der im Fernsehen sei. Deswegen könne das Mädchen fernsehsüchtig werden. Was eine schwere Gefährdung des Kindeswohls darstelle. Schaue man sich zudem den Vater genauer an, stelle man bei ihm ein Problem bei der Nahrungsaufnahme fest, das dieser auf  Marie übertragen könne. Die Mutter allein könne das Kind nicht schützen, wozu in Münster grundsätzlich immer nur das Jugendamt in der Lage sei.

Gabriel soll noch am gleichen Tag das Gespräch mit der Jugendamtsmitarbeiterin gesucht haben. Das sei nicht möglich gewesen, teilte  der SPD-Chef mit. Ihm sei mitgeteilt worden, dass diese Jugendamtsmitarbeiterin nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz sei, und zwar auf unabsehbare Zeit, zumindest aber, bis Marie 18 ist.

Glosse Ende

Angelehnt an einen tatsächlichen Fall mit einer UJAMA

Ehefrau des Papstes rettet „Titanic“ vor dem Untergang

Das ist katholische Satire-Liebe: Bei einem Geheimtreffen, über das Stillschweigen vereinbart wurde, haben Papst Benedikt und „Titanic“-Chefredakteur Leo Fischer das Gerichts-Beil begraben. Die Ehefrau des Heiligen Vater soll dabei eine wichtige Rolle gespielt haben. Sie besänftigte ihren Ehemann, der mit dem Papstmobil heute kurz vor 14 Uhr den Treffpunkt in Münster erreichte. Man traf sich in Ostwestfalen, weil dort keine Papa-Razzi herumlungern.

Das Versöhnungstreffen fand bei einem Mittagessen in der Kapelle des Sankt-Mauritz-Kinderheimes statt. Als Vorspeise gab es Apostel Johannes-Beeren auf Hostie, als Hauptgang Protestantenjäger-Schnitzel mit Hell-Potatoes und zum Nachtisch Sektenstachel-Beeren mit Der Herr sei bei uns-Sahne.

Weitere Geheimnisse

Sankt-Mauritz-Kinderheim in Münster: Die Antwort auf Not von Kindern?

Auf meinen Seiten melden sich immer wieder verzweifelte Mütter aus Münster. Thema ist auch das Sankt-Mauritz-Kinderheim, das vor 170 Jahren von dem Priester Eduard Michelis gegründet worden ist. Auf den Seiten dieser Einrichtung heißt es: „Heimerziehung war und ist noch immer eine Antwort auf die Not von Kindern und Jugendlichen und ihrer Familien.“

Weitere Informationen aus anderer Sicht