Justizskandal in Hannover: Post vom Petitionsausschuss des Bundestages – was steht drin?

Seit über sechs Jahren schicken mich Parlamentsausschüsse und die Staatsanwaltschaft von Hannover von Pontius zu Pilatus, niemand bestreitet, dass mich der Chef der hannoverschen Staatsanwaltschaft Anfang November 2006 am Telefon belogen hat, als er mir eine Entschädigung für ein verschlepptes Verfahren versprach, meine am 3. November 2003 in Burgdorf beschlagnahmten Computer wurden falsch gelagert, was auch die Kripo von Garbsen bestätigte, die sich 2004 bei der Staatsanwaltschaft von Hannover schriftlich erkundigte, wann meine Computer abgeholt werden, da die Untersuchungen abgeschlossen seien. Meinen Fall habe ich mehrfach dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vorgetragen, der mich erst abwimmeln wollte, sich dann aber doch meiner Sache annahm, weil ich dem Ausschuss ein Päckchen mit Salbe für größere Beweglichkeit geschickt hatte.

Heute habe ich Post von diesem Ausschuss bekommen. Ich habe den Brief noch nicht geöffnet. Was glauben Sie, steht drin?

1. Mein Entschädigungsanspruch wird zurückgewiesen, weil die Staatsanwaltschaft von Hannover sich angeblich korrekt verhalten hat?

2. Der Ausschuss räumt Fehler beim Ermittlungsverfahren ein, lehnt meinen Entschädigungsanspruch aber trotzdem ab?

3. Der Ausschuss bestätigt meinen Entschädigungsanspruch?

4. Ich halte alles für möglich?

Antworten bitte an meine mail-Adresse tjadenheinzpeter@live.de

Nachtrag: Ich habe noch diese Möglichkeit vergessen.

5. Der Petitionsausschuss verweist mich an die nächste Stelle, die angeblich zuständig ist.

Dokumente eines Justizskandals

Das steht in dem Brief des Ausschusses

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Kann Petitionsausschuss des Bundestages doch etwas gegen die Staatsanwaltschaft Hannover ausrichten?

Die Salbe, die ich dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 11. September 2012 geschickt habe, habe ich wieder. Meine Postbotin stand heute mit einem Päckchen aus Berlin vor meiner Wohnungstür.

Völlig wirkungslos ist die Salbe der Pharma Naturheilmittel Ehrlich GmbH aus Bad Wurzach jedoch nicht geblieben. In einem Begleitschreiben wurde mir erneut eine Prüfung meines Falles zugesagt.

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Päckchen für Petitionsausschuss: Kersten Steinke bekommt von mir eine Einreibung

Da der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages auf meinen Vorschlag vom 27. Februar 2012 nicht reagiert hat, bekommt die Ausschussvorsitzende Kersten Steinke heute ein Päckchen von mir. Den Ausschuss bat ich damals um Zusendung eines Brummkreisels, weil nach meiner Erfahrung eine Eingabe nach Berlin schicken so sinnlos ist wie auszukreiseln, ob man jemals angehört wird oder nicht.

Einreibung verdient