Jugendamtsmitarbeiter aus Hamburg erfindet Fälle

Seit geraumer Zeit kritisiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt, weil diese Behörde Polizeibeamte deckt, die vor Gericht gelogen haben. Der Oberbürgermeister weiß, dass ich in seinem Namen verleumdet worden bin – und schweigt dazu. Der Jugendamtsleiter macht aus Wilhelmshaven vorübergehend ein „Paradies für Arme“ und erzählt zu diesem Zwecke die Geschichte einer Dortmunderin, die gar nicht stimmen kann, von den Medien aber geglaubt wird.

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P. S. Deutsche Jugendämter haben auch schon Millionenbeträge an eine spanische Einrichtung überwiesen, die sich angeblich um deutsche Kinder und Jugendliche kümmert. Doch mehr als einen Briefkasten hat diese Einrichtung nie gehabt. Die Kinder und Jugendlichen lebten auf der Straße. In Rumänien arbeiten deutsche Heimkinder für einen Hungerlohn für Unternehmen, die ihren Sitz von Deutschland nach Rumänien verlegt haben. In Lüneburg hat es eine angeblich familienorientierte Drogentherapieeinrichtung gegeben, die Familien zerstörte statt Therapien zu machen. Sauer auf diese Einrichtung wurde der Oberbürgermeister von Lüneburg aber erst, als ein Gebäude dieser gGmbH nicht an die Stadt, sondern für mehr Geld an einen privaten Investor verkauft wurde, obwohl gGmbH´s gar nicht gewinnorientiert arbeiten dürfen. Noch Fragen?

Einige beantworte ich auf http://kinderunwohl.blogspot.de und http://kinderinheimen.blogspot.de

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Europäischer „Forrest Gump“ wartet in Berlin auf seine Freundin aus Rumänien

Heute Abend erzählt „Forrest Gump“ auf SAT 1 die Geschichte seines Lebens, die auch die Geschichte der USA ist. Tom Hanks als Hauptdarsteller sitzt auf einer Bank an einer Haltestelle, seine Zuhörerinnen und Zuhörer wechseln wie die Themen: Vietnam-Krieg, Aufstand der Schwarzen, die Ermordung Kennedys, Flower Power und Watergate, er begegnet vielen Persönlichkeiten und feiert als ehemals gehbehinderter Junge sportliche Erfolge, doch eigentlich kreisen seine Gedanken immer nur um seine Jugendfreundin. Wie ihm und den USA geschieht, weiß er nicht, welche Rolle er spielt, wird ihm nie bewusst. Dieses Meisterwerk ist fast 20 Jahre alt.

IQ unter 75

Wie in Arad (Rumänien): Silvester ohne Böller und Raketen

Arad

An der Silvester-Knallerei beteilige ich mich nicht. Warum ich Euro-Scheine in die Luft jagen soll, könnte mir auch niemand erklären. Das Neue Jahr begrüßen, geht auch anders.

1973 ist das Jahr der ersten Ölkrise gewesen. Weihnachten besuchte ich meine Eltern in Wilhelmshaven, ich studierte damals in Mainz. Den 2. Feiertag und den 27. Dezember verbrachte ich in Zügen. Die ersten brachten mich zurück nach Mainz. In meiner Studentenbude packte ich meine Koffer, Abfahrt des Zuges nach Wien und Budapest war kurz vor 23 Uhr. In meinem Abteil hatte ich immer neue Gesprächspartner, die Fahrgäste kamen und gingen. Unterwegs machte ich kein Auge zu. In Budapest stieg ich um. Als ich nach 36 Stunden in Arad ankam, taumelte ich schlaftrunken aus dem Zug. Elly (Foto) schleppte mich mit zu einem Nahverkehrszug, hinfallen konnten wir nicht, so voll waren die Abteile.

Warum Euro-Scheine in die Luft jagen?

Das nächste widerliche Wort: Armutsflüchtlinge

Es könnte am Mittwoch gewesen sein: Das Fußballspiel ist zuende, ich zappe mich zum nächsten öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, eine Frau setzt sich ins Bild, mit einem Zettel in der Hand startet sie in eine dieser Talkshows: „Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien…“ Ich überlege kurz, wer wohl mit ihr an einem Tisch sitzen mag. Kachelmann, der „Opfer-Abos“ neu definiert? Ein Vertreter von Nokia, der sich darüber beklagt, dass Jugendliche aus Deutschland, die in Rumänien für ihn arbeiten, wieder nach Hause wollen? Ein Menschenhändler, der Frauen verschleppt? Ein Spekulant, der immer reicher wird, weil andere ärmer werden? Sicher nicht. Mit den Verursachern des Elends diskutiert man nicht, man redet lieber über die Opfer. Von denen nicht zu viele nach Deutschland kommen sollen. Sie sollen sich also von den Tätern fernhalten.

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Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Holt die ehemalige Geschäftsführerin zurück!

Entlasst Serdar Saris (ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover) als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, der auf Fragen doch nur mit der Einschaltung von Automaten für gelogene Antworten reagiert – und stellt Gisela van der Heijden wieder ein, damit die endlich ihre Arbeit zuende macht!

Ein Kinderheim in Cund (Rumänien)

Jugendhof in Rumänien: Ein Heimkind berichtet

„Das seit 35 Jahren bestehende Kinderhaus Schäfer betreibt seit 16 Jahren als Einrichtungsteil die Werkschule Jugendhof Cund. Wir betreuen hier Jugendliche, die in herkömmlichen deutschen Heimeinrichtungen nicht mehr zu halten waren.“

Stellt sich im Internet eine deutsche Einrichtung mit Ableger in Rumänien vor. Aus diesem Jugendhof hat mich gestern ein Erfahrungsbericht eines Jugendlichen erreicht, der dort seit sieben Jahren lebt. Was dieses Heimkind schreibt, veröffentliche ich in normaler Schrift, die entsprechenden Internetpassagen des Jugendhofes in kursiver.

Internet-Darstellung und Erfahrungsbericht