„Burgdorfer Kreisblatt“ 22/20: Ritalin für Schüler/Keine Broschüre für BVB-Chef Hans-Joachim Watzke

Muss Hans-Joachim Watzke zurückgeben.

Wenn man in jede Schülerin und in jeden Schüler täglich etwas Ritalin schütten würde, könnte der während der Corona-Bewährungsprobe entstandene Unterrichtsrückstand schnell wieder eingeholt werden. So oder so ähnlich stellt sich das ein ehemaliger Lehrerverbands-Präsident vor.

Nicht mehr vorstellen kann man sich dagegen, dass Borussia Dortmund nach der 0 : 1-Heimpleite gegen Bayern München noch Meister werden kann. Doch das ist die Bedingung von „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden gewesen, als er BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke seine Broschüre „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“ schickte. Wäre der BVB Meister geworden, hätte Watzke die Broschüre behalten dürfen. Nun muss er sie an Tjaden wieder zurückschicken.

Mehr dazu in der Ausgabe 22/20 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

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Schlägt Corona-Virus auch aufs Gehirn? Ex-Lehrerverbands-Chef für Bulimie-Lernen

Erschienen bei lulu.com als Print und als e-book

Dieser Mann ist für Bulimie-Lernen-und was lernen wir daraus? Das Corona-Virus kann auch aufs Gehirn schlagen. Doch: Lassen wir diesen Mann, der Jochen Kraus heißt, 70 Jahre alt ist und Chef des Lehrerverbandes war, doch erst einmal zu Wort kommen: „Es gibt wissenschaftlich nachgewiesen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Unterrichtsvolumen und Lernleistung.“ Deshalb fordert er als Ausgleich für den Unterrichtsausfall während der Corona-Bewährungsprobe weniger Ferien, alle 14 Tage Samstags-Unterricht und mehr Frontalunterricht, um Zeit zu sparen.

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Burgdorfer Kreisblatt 7/2018: Autor mit schöner Handschrift schreibt Jugendamtssatire

Als Autor freut man sich über jedes Lob: „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden ist von einer Frau eine schöne Handschrift bescheinigt worden, als er ihr den Anfang seiner Jugendamtssatire „Holger heißt gar nicht Hannes“ zeigte. Diese Satire gibt es seit 12 Stunden im Kindle-Shop als e-book – und belegt dort bereits Platz 72 in der Kategorie „Satire“.

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Ein zynischer Beschluss des Familiengerichtes von Münster: Dreijährige leidet laut Gutachter

Den jüngsten Beschluss des Familiengerichtes von Münster in der Familiensache S. kann Kommissar Internet nur noch als Ausdruck blanken Zynismus´ werten. Der Beschluss stammt vom 18. Juli 2012. Die Mutter darf ihre inzwischen dreijährige Tochter weiterhin nicht sehen, erlassen worden ist ein Umgangsverbot bis zum 31. März 2013. Die Kleine lebt seit dem 1. April 2011 in einer Pflegefamilie, ist vor über drei Jahren von ihrem mittlerweile fünfjährigen Bruder getrennt worden, weil er für sie eine Gefahr dargestellt haben soll. Außerdem soll das Mädchen als Baby Probleme bei der Nahrungsaufnahme gehabt haben, was eine Familienhelferin von damals gegenüber Kommissar Internet in einem persönlichen Gespräch bestritten hat, das in einem Supermarkt von Münster bei einer zufälligen Begegnung geführt wurde. Auch ein ärztliches Attest steht in krassem Gegensatz zu dieser Behauptung. Dieses Attest wurde von einem Kinderarzt an dem Tag ausgestellt, an dem der Mutter das Mädchen im Gerichtssaal weggenommen wurde. Das war am 24. September 2009.

Kommissar Internet verordnet Richterin und Gutachter Ritalin

Ritalin und andere Drogen der Pharmaindustrie und der Mafia

Die Pharmaindustrie schreibt die ersten Kapitel vieler Drogenkarrieren. Kritisch beobachtet wird das von den Krankenkassen, die finanziellen Mittel fließen jedoch weiter, bis aus diesen Kindern und Jugendlichen Erwachsene werden, die bei Sorgen mehr schlucken als nur Likör. Die Zahl der Ritalin-Zombies steigt.

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