Die Hahnenkämpfe der Staatsanwälte

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Als mir der erste Richter im Jahre 2006 geraten hat, in einer Berufungsverhandlung mit einer Einstellung des Verfahrens vorlieb zu nehmen, obwohl er mich eigentlich erneut frei sprechen müsste, habe ich noch gedacht, dass ich mich verhört habe. Er sagte: „Die Fronten sind verhärtet. Die Staatsanwaltschaft Hannover würde vor dem Oberlandesgericht in Celle weitermachen.“

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Wanderer, kommst du zum Schloss Bellevue…

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„Wanderer, kommst du zum Schloss Bellevue, dann verkünde dorten, dass du hast einen Bundespräsidenten säuseln hören, wie das Gehalt es ihm befahl.“ (nach Simonides von Keos)

Es begab sich zu einer Zeit, als mich die Staatsanwaltschaft von Hannover lange genug an der Nase herumgeführt hatte, also schrieb ich am 15. Dezember 2009 eine Beschwerde an das Bundesverfassungsgericht, nach deren Verbleib ich mich zweieinhalb Jahre später erkundigte, doch die Beschwerde war verschwunden, was mich dazu bewog, den Bundespräsidenten zu informieren, der sich in Schweigen hüllte, das auch anhielt, als ich ihn über meinen Protest gegen das Verschwinden meiner Verfassungsbeschwerde in Kenntnis setzte, die Gauck offenbar gar nicht haben wollte.

„Die bloße Mahnung an die Richter, nach bestem Wissen und Gewissen zu urteilen, genügt nicht. Es müssten auch Vorschriften erlassen werden, wie klein das Wissen und wie groß das Gewissen sein darf.“ (Karl Kraus)

Mehr zum Schweigen von Gauck

Eine Petition zum Schweigen von Gauck

Broschüre über einen Prozess: Mann vergasen ist besser als Frau und Vater vergasen?

Schon in Wilhelmshaven kann man Interessierten die Lokalpolitik und anderes kaum noch erklären, anderswo ist das vollkommen unmöglich. So hat sich am 31. Oktober 2013 ein Richter am Oldenburger Landgericht darüber gewundert, dass ein Zeuge darauf hinwies, er habe bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einer Wählergemeinschaft keinesfalls eine Frau und deren Vater in die Gaskammer gewünscht, sondern einen Mann, als sei das Eine besser als das Andere. Den Hinweis des Richters, dass beides schlimm sei, verstand der Zeuge gar nicht. Schon Oldenburg redete also an Wilhelmshaven vorbei. In der Broschüre „Und willst du nicht mein Wähler sein“, die heute bei mir eingetroffen ist, habe ich aufgeschrieben, was sonst noch vor, während und nach dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung geschehen ist. Angeboten wird diese Broschüre von http://www.lulu.com.

Oldenburger Richter ist erstaunt

Nichts ist unmöglich? Soll ich mir jetzt die mail-Adresse liebergott@jenseits.de sichern?

Meine Mutter ist am 13. Februar 2013 in einem Alten- und Pflegeheim gestorben. Kurz vor ihren Tod sagte sie zu mir: „Ich weiß nicht, warum
ich so aufgeregt bin.“ Jetzt weiß sie es. Dass meine Mutter gestorben ist, scheint inzwischen auch ein Medium zu wissen. Das hat mir heute
einen Jenseitskontakt angeboten. Für dieses Angebot, das ich per mail bekam, sollte ich diesem Medium eine Empfangsbestätigung schicken. Was
ich nicht getan habe. Denn mir ist nicht bekannt, dass es jenseitige mail-Adressen gibt.

Alles Toyota?