Rentenversicherung – Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Alle haben alles gedeckt

Niedlich! Mein Bericht über Stachowskes vergeblichen Versuch, meine Veröffentlichungen auf www.wagniskinder.de aus dem Netz zu vertreiben, hat zumindest eine schlechte Note bekommen. Die von dem ehemaligen Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch eingeschalteten Web-Killer aus München werden dafür wohl nicht verantwortlich zeichnen, denn die wissen sicherlich, dass sie ihren Kunden auch Unmögliches versprechen.

Ergo: Während sich Gisela van der Heijden als ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg einen neuen Job gesucht und mit dem, was sie während ihrer Lüneburger Zeit versäumt oder verhindert hat, nichts mehr zu tun haben will, während sich Serdar Saris von der Step gGmbH als neuer Geschäftsführer zu nichts äußert, gibt es doch noch ein paar Aktivisten.

Kostenträger zahlen für Humbug

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