Step gGmbH Hannover: Das Schweigen des Serdar Saris

Ein Ex-Klient geht zur Lokalzeitung in Lüneburg, er will über seine Erfahrungen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch berichten, die wie die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg seit 2012 zur Step gGmbH Hannover gehört. Der Chefredakteur will nicht berichten, mit dem ehemaligen Leiter der Einrichtung, Ruthard Stachowske, lege er sich nicht an, sagt er laut Ex-Klient. Stachowske ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden.

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Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Mehr kann Staatsanwaltschaft gegen illegale Seiten nicht tun

Im Netz stehen Dokumente und Schriftsätze aus der von Serdar Saris, ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, geleiteten Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Verleumdet werden ehemalige Klientinnen, in Gefahr gebracht werden Kinder, die in dieser Einrichtung gewesen sind. Dass Serdar Saris, der auch Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist, das nicht kümmert, wissen wir bereits. Der tut nichts gegen diese illegalen Seiten. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg dagegen hat es versucht.

Missbrauch meines Namens

Interessiert Ex-Fraktionschef der Grünen nicht: Missbrauch meines Namens im Internet

Diesen offenen Brief, in dem ich Serdar Saris nicht nur darauf hinweise, dass Dokumente aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die zur Step gGmbH gehört, erneut anonym im Netz veröffentlicht werden, habe ich am 20. April 2013 als Einschreiben mit Rückschein an eine Adresse geschickt, die auf den Internet-Seiten der Step gGmbH veröffentlicht wird. Ich forderte in diesem Schreiben, dass der Step-Geschäftsführer dieses blog sperren lässt, weil für die Veröffentlichung eine Internet-Adresse benutzt wird, die mit meinem Nachnamen beginnt. Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwalt von Hannover ist längst eingeleitet worden.

Dieses Einschreiben habe ich heute zurückbekommen.

Einschreiben mit Rückschein kommt zurück

Findiger Ex-Chef der Grünen erfindet das Keinschreiben mit Verdrückschein

Nachts schleichen Dokumentendiebe um die Häuser der Einrichtung, angeboten wird das Diebesgut aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg im Internet, Denunzianten tuscheln Gerüchte über den Hof, doch alles hat auch sein Gutes. Der ist: Geschäftsführer Serdar Saris, ehmals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover.  Dieser Mann erfand das Keinschreiben mit Verdrückschein.

 

Mehr über diese Erfindung

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Holt die ehemalige Geschäftsführerin zurück!

Entlasst Serdar Saris (ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover) als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, der auf Fragen doch nur mit der Einschaltung von Automaten für gelogene Antworten reagiert – und stellt Gisela van der Heijden wieder ein, damit die endlich ihre Arbeit zuende macht!

Ein Kinderheim in Cund (Rumänien)

Step gGmbH Hannover: Will Serdar Saris alles unter den Teppich kehren?

Ein Ermittlungsverfahren in dieser Sache ruht bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg und wird sofort wieder aufgenommen, sobald es weitere Hinweise gibt, die zu den Autoren führen können, die mich auch noch mit L. Ron Hubbard vergleichen, der mit der Scientology Church ein ausgeklügeltes System zur finanziellen Ausbeutung und für psychische Abhängigkeit seiner Anhängerinnen und Anhänger erfunden hat. Dann soll ich auch noch ein ehemaliger Zeuge Jehovas sein, der von dieser Sekte ausgeschlossen worden ist.

Seit fast einem Dreivierteljahr gehört die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zur Step gGmbH Hannover. Doch der Geschäftsführer Serdar Saris als ehemaliger Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover nimmt das alles offiziell nicht zur Kenntnis, will das wohl unter den Teppich kehren.

Das Schweigen eines ehemaligen Fraktionschefs der Grünen

Step gGmbH Hannover und Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Nur scheinbare Zusammenarbeit?

Warum mir das niemand bestätigen will, bleibt rätselhaft, legt aber den Verdacht nahe, dass es bei der Übernahme der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg durch die Step gGmbH Hannover eher um ein taktisches Manöver als um eine tatsächliche Zusammenarbeit gegangen ist. Damals war die Lüneburger Einrichtung bereits in schweres Fahrwasser geraten, weil die Therapiemethoden inzwischen sogar von der Kostenträgern kritisch betrachtet wurden. Außerdem haben in diesem Jahr einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gekündigt, die das Gerüst des Teams bildeten. Im Internet veröffentlichte Stellenangebote legen den Verdacht nahe, dass die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg für diese Mitarbeiterinnen keine Nachfolgerinnen findet.

Wer kennt die genauen Beträge?