Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 12/2018: Rathaus Burgwedel als Krankenlager

Im Burgwedeler Rathaus werden seit Monaten Anträge nicht bearbeitet, weil Mitarbeiter das Krankenlager nicht verlassen können. Wann sie wieder gesund sind, scheint niemand zu wissen. Dafür weiß man aber: In Burgdorf beginnt am 21. April die Pferdemarkt-Saison.

Geworben wird in der Ausgabe 12 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ für das lustige Mathe-Bilderbuch „Wenn Zahlen Streit bekommen“ und für die Jugendamtssatire „Holger heißt gar nicht Hannes“ mit unerhörten Informationen über das Kinder- und Jugendhilfesystem im Anhang.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de http://www.burgdorfklingtgut.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

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Hinein ins hannöversche Leben: Bilderbogen/Heute: Kunstmarkt in Burgdorf

Rein ins Foto.

Fotografiert von Heinz-Peter Tjaden auf dem neuen Rathausplatz in Hannover. http://www.regionhannover.website

Langeweile in der Region Hannover? Gibt es nicht! Diesen Sonntag in Burgdorf: Kunstmarkt, Ausstellungen, verkaufsoffener Sonntag.

Lustiges Gespräch.

Fotografiert von Heinz-Peter Tjaden auf der Marktstraße und auf dem Spittaplatz in Burgdorf. http://www.burgdorferkreisblatt.de (Fotos mit linker Mousetaste vergrößern).

Der Bilderbogen vom Kunstmarkt

An Zentrale Dienste der Stadt Wilhelmshaven: Heißt der Oberbürgermeister wirklich Wagner?

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Cover meiner Broschüre über das Jugendamt von Wilhelmshaven, erschienen bei http://www.lulu.com
 
Sehr geehrter Herr Kamin,
 
wegen meiner Dienstaufsichtsbeschwerde haben Sie mir am 26. Juli 2013 mitgeteilt, dass eine Mitarbeiterin des Jugendamtes die Polizei bei der Durchsuchung meiner Wohnung “unterstützt” habe. Ihre Ausführungen fußten sicherlich auf Angaben der Behörde, die Sie wahrscheinlich belogen hat. Denn inzwischen teilte mir die Staatsanwaltschaft von Oldenburg mit, das Jugendamt habe die Aktion “befürwortet”, was rechtlich nichts anderes bedeutet als:  Ohne Zustimmung des Jugendamtes wäre die Wohnungsdurchsuchung gar nicht möglich gewesen.
 
Mitgeteilt hat mir die Staatsanwaltschaft von Oldenburg auch die tatsächlichen Namen der beiden Polizeibeamten, die sich bei der Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes Wiegand und Schweiger nannten.  Eine Behörde, die so etwas “befürwortet”, ist hoffentlich in Deutschland noch nicht die Regel. Die Wohnungsdurchsuchung wurde veranlasst von der Jugendamtsmitarbeiterin Printzen, die mir nicht erklärt hat, warum sie mit zwei Polizeibeamten, die sich falsche Namen gaben, bei mir auftauchte. Sie sagte als Organisatorin kein einziges Wort, sie blieb schweigend vor meiner Wohnung, was hoffentlich bei Jugendamts-Aktionen in Deutschland ebenfalls nicht die Regel wird.
 
Ich habe gestern das Jugendamt um die ladungsfähige Adresse von Frau Printzen gebeten, die ich für eine Zivilklage benötige. Darauf bekam ich keine Antwort. Deshalb werde ich die Adresse von Oberbürgermeister Wagner für die Zustellung der Schriftstücke angeben. Teilen Sie mir jetzt bitte nicht mit, dass es sich bei Andreas Wagner auch nur um ein Pseudonym handelt.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Heinz-Peter Tjaden (tatsächlicher Name)
Krumme Straße 1 (tatsächliche Straße)
26384 Wilhelmshaven (tatsächlicher Wohnort mit tatsächlicher Postleitzahl)

Wilhelmshavens Oberbürgermeister bohrt – eine Heuschrecke schwirrt

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So soll das Wilhelmshavener Rathaus bald wieder aussehen.

 

Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner bohrt – aber weshalb? Das hat die internette Zeitung 2sechs3acht4 bei einem fiktiven Interview herausgefunden. Noch nicht herausgefunden haben Lokalpolitiker, dass sich Heuschrecken durch den Häuserbestand in Wilhelmshaven fressen.  Diese Heuschrecken geben sich immer neue Namen: Anjas Erste Property, Beates Zweite Property – und so mancher Gläubiger bekommt sein Geld nur noch, wenn er einen Gerichtsvollzieher losschickt.

So was lesen Sie im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) nicht –

aber hier. 

Wie kriminell ist das Wilhelmshavener Rathaus?/Die Stadt braucht mehr Tote

Wenn man sich anhören muss, was ein Beamter, ein Polizist und ein Mitarbeiter der Stadt vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht aussagen, dann schießt einem die Frage durch den Kopf: Wie kriminell ist das Rathaus? Ob diese Frage berechtigt ist und dass Wilhelmshaven mehr Tote braucht, steht in der 16. Ausgabe der internetten Zeitung 2sechs3acht4.

Hier herunterladen

2sechs3achtvier Nummer 16 2013

Rosamunde Schostok will Oberbürgermeisterin von Hannover werden

Rosamunde Pilcher soll tot umgefallen sein. Vorher hat sie dem Vernehmen nach noch ein wenig geweint. Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Stefan Schostok bittet zwar um Anregungen für seine Homepage, sogar Kritik will er hören, aber die ist angesichts solcher Zeilen gar nicht möglich.

Die ganze traurige Nachricht