Nach Treffen mit Helmut Kohl: Nun füllt Rainer Brüderle eine ganze Hose

Schon ging Rösler ab wie Schmidts Katze: „Und es waren gerade diese Werte, die in den vergangenen vier Jahren dazu beigetragen haben, dass es Deutschland so gut geht. Und wir wollen, dass genau dies auch in Zukunft so weitergeht.“ Darauf gab Brüderle Kohl sein Ehrenwort. Dann verspachtelten Brüderle und Rösler im Garten von Helmut Kohl noch so manchen Pflaumenkuchen, ein Stück wegen Flick, ein Stück wegen Schwarzgeldkonten, ein Stück wegen blühender Landschaften.

Kohl redet Kappes

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Aufschrei in den USA: Barack Obama soll zum Brüderle gemacht werden

Einige Zeitgenossinnen und Zeitgenossen haben wirklich nicht alle Latten am Zaun, deswegen können sie ihre frustrierten Zungen auch nicht im Zaum halten. Am liebsten würden diese Kreise Männer züchten, die sie jederzeit in den Laufstall stellen können, damit die bei Sexismus-Diskussionen nicht störend dazwischen wirken. Was Sexismus ist, bestimmen übrigens diese Kreise.

Die Sexismus-Verwirrten

Bundes-Jochen will keine flächendeckende FDP

Dass Rainer Brüderle eine „stern“-Redakteurin „flächendeckend“ belästigt hat, wird Anne Wizorek wohl kaum behaupten wollen. Deswegen kann Gauck auch nichts erkennen. Jedenfalls nicht hierzulande, denn so groß ist die FDP schließlich nicht. Glücklicherweise wird nicht aus jeder Dummheit eines Politikers eine Twitter-Lawine. Das wäre fürwahr eine „Fehlhaltung“…

Der nächste Aufschrei

Mit Rainer Brüderle an der Hotelbar: Lieber leicht bekleidet als schwer bewaffnet?

Vor dem Enkel-Trick warnt immer wieder die Polizei, vor dem Enkel-Tick des FDP-Spitzenkandidaten Rainer Brüderle warnt jetzt der „stern“. Der soll sich vor einem Jahr einer 28-jährigen Redakteurin genähert haben, bis er von einer Aufpasserin ins Bett geschickt wurde. Dort weinte er so lange in sein Kissen, bis der Wein aus seinem Körper wieder raus war.

Ein bisschen schuld an dieser peinlichen Geschichte ist aber auch der „stern“. Gesteht das Magazin. Das schickt nach eigenem Bekunden schon einmal eine Redakteurin leicht geschürzt an eine Hotelbar, weil Leichtbekleidete von Politikern mehr erfahren als Schwerbewaffnete.

Brüderlelendchen