Merkwürdige Aussagen: Der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven kann auch Illegales?

Was ist nur in dieser Stadt los? Vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht sagt am 3. April 2013 ein Beamter aus, ein Mitarbeiter des Bauamtes habe jemanden am Telefon bedroht. Jetzt behaupten ein Polizeibeamter und ein Bediensteter der Stadt Wilhelmshaven, ich hätte am 19. Juni 2012 angekündigt, dass Oberbürgermeister Andreas Wagner das gegen mich an der Ecke Friederikenstraße/Ulmenstraße ausgesprochene Verwarngeld für null und nichtig erklären werde. Was illegal wäre. Ich habe dem Bediensteten der Stadt sofort im Gerichtssaal erklärt, dass ich mir die Unterstellung verbitte, der Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven könne nach meiner Auffassung den Boden der Gesetze verlassen.

Was ist nur in Wilhelmshaven los?

Werbeanzeigen

Radstadt Wilhelmshaven: Gefahr erkannt in diesem Schilderwald?

Zwei Schilder sind besser? Foto: Heinz-Peter Tjaden

Schon stehen wir mit dem Rad an der Ecke Schellingstraße/Friederikenstraße. Die Friederikenstraße ist dort eine Einbahnstraße, die – wenn man dem Richtungspfeil folgen würde – durch ein Wohnhaus führt. Aber schief ist bekanntlich modern, wohl auch deshalb hängen an dem Pfahl auch noch zwei Schilder schief, die beide das Radfahren in beiden Richtungen erlauben – aber wo? Auf der Straße? Auf dem Bürgersteig? Von der Benutzung der Straße ist abzuraten, spätestens nach dem zweiten Schlagloch landet man auf der Nase. (Foto 1). Auf der anderen Straßenseite steht noch so ein Schild – vor einem Haus, das langsam in sich zusammenfällt. Dort kann niemand radeln, wenn er nicht von Trümmern erschlagen werden will. Davor schützt ein ebenso schiefer Zaun.

Strampeln durch den Schilderwald