Das „Burgdorfer Kreisblatt“ in der Ausgabe 10 über Radfahrer und Radgeher

Wenn der „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden durch Wettmar radelt, behaupten einige: „Sie fahren täglich mit dem Rad nach Burgdorf.“ Das stimmt oft, aber nicht immer. Denn bis Wettmar gibt es den Radweg zwischen Kleinburgwedel und Wettmar.

Was dort geschehen kann und noch viel mehr erfahren Sie aus der Ausgabe 10 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt  und http://www.burgdorfklingtgut.de

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 5/2017: Darf es zu Ostern auch ein Schild sein?

Da staunt sogar der Osterhase.

Darf zu Ostern auch gelacht werden? Diese Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden. Wenn man in einer Buchhandlung Schilder aus der „Spiegelburg“-Collection entdeckt – wie mir das geschehen ist in der Burgdorfer Buchhandlung „FreyRaum“. Trotzdem bin ich von einem Radfahrer „Esel“ genannt worden. Schon fiel mir der Sketch „Auf dem Telegrafenamt“ von Emil aus Luzern ein. Warum, das erfahren Sie in der Ausgabe 5 des „Burgdorfer Kreisblattes“.

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Radfahrer in Burgdorf: Keine Angst vor dem Weltuntergang?

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Haben die Zeugen Jehovas schon vor knapp 50 Jahren in dieser Schrift prophezeit, was auf die Radfahrer in Burgdorf zukommen wird?

Diese und andere Fragen beantwortet der „Altkreis-Kurier“ in der Ausgabe 12, die schon am 10. Mai 2014 erscheint. Denn morgen beteiligen sich die Zeugen Jehovas in Burgdorf am „Tag des Ehrenamtes“. Die Organisatoren haben zwar keine Zusage bekommen, dass am 11. Mai der Weltuntergang stattfindet, aber man weiß ja nie, ob am Montag noch erscheinen könnte,

was heute erscheint. Hier klicken.

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de 

Über diesen teuren Radweg muss er kommen

Wer wagt sich als Erster als Radfahrer über die Freiligrathstraße? Der Weg hat immerhin 60 000 Euro gekostet. Die Basu behauptet in einer Pressemitteilung, dass SPD- und CDU-Ratsmitglieder gemobbt werden. Wie oft und wer? Außerdem berichtet die internette Zeitung 2sechs3acht4 über vergebliche Anrufe im niedersächsischen Innenministerium.

Hier lesen – die Ausgabe 30

Im Internet unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de 

Die Stadt der Illegalen: Polizei, Jugendamt und Ordnungsdienst in Wilhelmshaven

Nun warnt die Polizei vor Betrügern, die in der Stadt unterwegs sind und sich als Mitarbeiter des Ordnungsdienstes der Stadt Wilhelmshaven ausgeben. Sie tragen T-Shirts mit dem Aufdruck „Ordnungsamt“ oder „Ordnungsdienst“, halten Hundehalter an und kassieren, wenn am Halsband keine Steuermarke baumelt, sie stoppen Radfahrer und verhängen Strafen für angebliche Verkehrsverstöße. Diese Warnung endet mit dem Hinweis „Bei Zweifeln an der Identität von Ordnungsdienstmitarbeitern sollte man sich den Dienstausweis zeigen lassen. Wird das abgelehnt, sollte sofort die Polizei informiert werden.“

Und dann kommen Weigand und Schweiger?

Wie kriminell ist das Wilhelmshavener Rathaus?/Die Stadt braucht mehr Tote

Wenn man sich anhören muss, was ein Beamter, ein Polizist und ein Mitarbeiter der Stadt vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht aussagen, dann schießt einem die Frage durch den Kopf: Wie kriminell ist das Rathaus? Ob diese Frage berechtigt ist und dass Wilhelmshaven mehr Tote braucht, steht in der 16. Ausgabe der internetten Zeitung 2sechs3acht4.

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2sechs3achtvier Nummer 16 2013

Merkwürdige Aussagen: Der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven kann auch Illegales?

Was ist nur in dieser Stadt los? Vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht sagt am 3. April 2013 ein Beamter aus, ein Mitarbeiter des Bauamtes habe jemanden am Telefon bedroht. Jetzt behaupten ein Polizeibeamter und ein Bediensteter der Stadt Wilhelmshaven, ich hätte am 19. Juni 2012 angekündigt, dass Oberbürgermeister Andreas Wagner das gegen mich an der Ecke Friederikenstraße/Ulmenstraße ausgesprochene Verwarngeld für null und nichtig erklären werde. Was illegal wäre. Ich habe dem Bediensteten der Stadt sofort im Gerichtssaal erklärt, dass ich mir die Unterstellung verbitte, der Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven könne nach meiner Auffassung den Boden der Gesetze verlassen.

Was ist nur in Wilhelmshaven los?