Von Oberbürgermeistern, die sich nicht benehmen können

„Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt.“ Dieser Satz stammt aus einer Rede, die Ernst Reuter auf den Tag genau vor 68 Jahren gehalten hat. Dieser Hilferuf aus Berlin ist in die Geschichte eingegangen.

Die Reden und Äußerungen eines Oberbürgermeisters aus dem flachen Norden dagegen werden nicht in die Geschichte eingehen. Die Stadt, die er regiert, wird wahrscheinlich bis zum Ende seiner Amtszeit auch nicht eingehen. Seine Amtszeit dauert nur noch drei Jahre, wiedergewählt wird er bestimmt nicht.

Hier weiterlesen

Heinz-Peter Tjaden bei Facebook

Werbeanzeigen

Von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zur Wilhelmshavener Kinderhilfe: Eltern empört

„Das ist ein Blender.“ Hat mich soeben eine Mutter aus Wilhelmshaven angerufen. Sie berichtet von Psychoterror, Einzelgesprächen und von einem Arbeitsgerichtsprozess, den er gegen eine Erzieherin verloren hat. Auch er ist wieder da: Der von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zum 31. März 2011 entlassene Geschäftsführer Matthias Lange. Der nach seiner Entlassung in eine Suchtklinik in Lüneburg wechselte und dann gen Norden strebte – und zwar nach Wilhelmshaven, wo er seit einem halben Jahr Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) ist.

Von Psychoterror bis Mobbing