Oberbürgermeisterin von Hannover beichtet Sex im 16. Stock

Doch es blieb nicht beim „Blick auf die Stadt“ und bei der „neuen Perspektive“, erzählt Rosamunde und fügt ein wenig schamhaft hinzu, dies sei „vor dem Austausch“ geschehen, dem es aber wohl an aufregenden Momenten gefehlt hat, denn: „Besonders gut gefallen hat mir (während des Austausches, der Verf.), das Neue Rathaus zu sehen.“ Auf die Wirtschafts- und Umweltdezernentin hat Rosamunde also keinen Blick geworfen. Klingt wie Sex bei Ehepaaren nach 10 Jahren.

Sie bleibt eine große Dichterin

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An Zentrale Dienste der Stadt Wilhelmshaven: Heißt der Oberbürgermeister wirklich Wagner?

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Cover meiner Broschüre über das Jugendamt von Wilhelmshaven, erschienen bei http://www.lulu.com
 
Sehr geehrter Herr Kamin,
 
wegen meiner Dienstaufsichtsbeschwerde haben Sie mir am 26. Juli 2013 mitgeteilt, dass eine Mitarbeiterin des Jugendamtes die Polizei bei der Durchsuchung meiner Wohnung “unterstützt” habe. Ihre Ausführungen fußten sicherlich auf Angaben der Behörde, die Sie wahrscheinlich belogen hat. Denn inzwischen teilte mir die Staatsanwaltschaft von Oldenburg mit, das Jugendamt habe die Aktion “befürwortet”, was rechtlich nichts anderes bedeutet als:  Ohne Zustimmung des Jugendamtes wäre die Wohnungsdurchsuchung gar nicht möglich gewesen.
 
Mitgeteilt hat mir die Staatsanwaltschaft von Oldenburg auch die tatsächlichen Namen der beiden Polizeibeamten, die sich bei der Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes Wiegand und Schweiger nannten.  Eine Behörde, die so etwas “befürwortet”, ist hoffentlich in Deutschland noch nicht die Regel. Die Wohnungsdurchsuchung wurde veranlasst von der Jugendamtsmitarbeiterin Printzen, die mir nicht erklärt hat, warum sie mit zwei Polizeibeamten, die sich falsche Namen gaben, bei mir auftauchte. Sie sagte als Organisatorin kein einziges Wort, sie blieb schweigend vor meiner Wohnung, was hoffentlich bei Jugendamts-Aktionen in Deutschland ebenfalls nicht die Regel wird.
 
Ich habe gestern das Jugendamt um die ladungsfähige Adresse von Frau Printzen gebeten, die ich für eine Zivilklage benötige. Darauf bekam ich keine Antwort. Deshalb werde ich die Adresse von Oberbürgermeister Wagner für die Zustellung der Schriftstücke angeben. Teilen Sie mir jetzt bitte nicht mit, dass es sich bei Andreas Wagner auch nur um ein Pseudonym handelt.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Heinz-Peter Tjaden (tatsächlicher Name)
Krumme Straße 1 (tatsächliche Straße)
26384 Wilhelmshaven (tatsächlicher Wohnort mit tatsächlicher Postleitzahl)