Die „Emma“-Sekte vergisst ein Konto von Alice Schwarzer in der Schweiz

Jede Sekte hat ein einfaches Weltbild. Die „Emma“-Sekte auch. Einige haben ein Schwarzgeld-Konto in der Schweiz. Alice Schwarzer nun nicht mehr. Im Internet entschuldigt sich die „Emma“-Herausgeberin. Aber nur in einem Absatz. Dann geht sie gleich wieder zum Angriff über. Die Enthüllung im „Spiegel“ sei illegal, Persönlichkeitsrechte und das Steuergeheimnis seien diesem Magazin egal. Wer sich rechtzeitig dem Fiskus stelle, müsse eigentlich nicht damit rechnen, dass darüber berichtet wird. Aber sie. Außerdem habe sie sich vor Jahren mit Fluchtgedanken herumgeplagt, als sie sich aber nicht mehr ins Ausland absetzen wollte, habe sie ihr Konto in der Schweiz schlicht zeitweise vergessen.

Sonderrecht für die Reichen

Die Wahngebilde des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske reichen bis hin zur Kinderporno-Industrie

Der Kreis der Betroffenen reicht inzwischen bis in die Gründerjahre dieser Einrichtung, die bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet worden ist.

Wenn diesem Sozialpädagogen in diesem Zusammenhang die beiden „Tatort“-Folgen aus Hannover einfallen, dann sollte dieser Mann dringend auf Wahngebilde untersucht werden. Seine Ausführungen zur Kinderporno-Industrie sind nicht nur krankhaft, sondern auch wüste Verleumdung, die nicht mehr gesteigert werden kann. Über die Opfer seiner Therapiemethoden derart herzuziehen, ist dermaßen widerwärtig, dass dieser Sozialpädagoge als Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe keine Sekunde mehr zu halten ist.  Auch als Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule ist er nicht mehr tragbar.

Die Wahngebilde eines Sozialpädagogen