Bettina la Douce: Wie oft sind Diekmann („Bild“) und Leyendecker („SZ“) demnächst im Bordell Artemis?

Sicherlich treiben es die Medien demnächst nicht noch wilder und erzählen uns, dass sich Christian Wulff (leider nicht mehr besetzbar mit Jack Lemmon) seine niedersächsischen Ministerpräsidenten-Hacken abgelaufen habe, um seine Bettina (nicht mehr besetzbar mit Shirley MacLaine) aus dem Rotlicht-Milieu des Berliner Bordells „Artemis“ zu befreien. Eine Bettina la Douce werden sie aus der Frau des Ex-Bundespräsidenten nicht auch noch machen wollen. Außerdem sind „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann und Hans Leyendecker, laut „Bild“ von heute „Starreporter“ der „Süddeutschen Zeitung“, längst nicht so brillant wie Billy Wilder.

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Beck-Sozialismus in Mainz: Ex-Hoteldirektor vernascht Wurst und Prostituierte

In Rheinland-Pfalz gibt es den Beck-Sozialismus. Dort zu Lande nimmt man den staatsmonopolistischen Kapitalismus nicht so ernst wie beispielsweise in Berlin auch nicht. Deshalb geht es einem ehemaligen Hoteldirektor in Mainz besser als in Wiesbaden.

Dafür erforderlich ist ein ehrgeiziges Projekt, das Rheinland-Pfalz nicht allein in den Sand setzen will. Sagen wir mal am Nürburgring. Dann muss erst einmal Zeitdruck hergestellt werden, denn unter Druck kann man sich nicht lange nach Investoren umschauen. Man kann die Erstschlechtesten nehmen. Also auch einen ehemaligen Hoteldirektor aus Wiesbaden. Der bekommt eine Provision in Millionenhöhe und da er davon allein nicht leben kann noch einen Vorschuss in sechsstelliger Höhe.

Elferrat mit Pfandsiegeln auf der Stirn