2sechs3acht4 ist dabei gewesen als der OB von Wilhelmshaven mehrmals klopfte

Ein natürlich völlig frei erfundener Oberbürgermeister klopft zu nächtlicher Stunde bei seinen Nachbarn. Tagsüber klopft er seinen Schreibtisch ab. Aber nicht erfunden ist die Geschichte von einem verlorenen Portmonee.

Mehr in der Nummer 7 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Bitte auch beachten: http://www.altkreiskurier.de

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Verlorenes Portmonee im Briefkasten – S-Card vor Wilhelmshavener Tierheim weggeworfen

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Die Kirche in Großburgwedel. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Bei strahlendem Sonnenschein setze ich mich in mein Auto, wenn ich nach 300 Metern abbiegen würde, wäre ich an einem See, links führt die Straße nach Großburgwedel, ich nehme den Weg nach Hannover und fahre an den Gleisen der S-Bahn entlang. Ich habe eine neue Wohnung gefunden. In der Eilenriede genießen mein Hund und ich die Wärme der Sonnenstrahlen, dann fahren wir noch zur Landesbibliothek. Ich stecke ein Pflichtexemplar meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ über eine vom Wilhelmshavener Jugendamt organisierte Wohnungsdurchsuchung, bei der sich zwei Polizeibeamte falsche Namen gegeben haben, in den Briefkasten. Die Bibliothek wird gerade renoviert. Auch am Steinhuder Meer scheint die Sonne. Erst bei Bremen ziehen dunkle Regenwolken auf. So bleibt es bis Wilhelmshaven. Es regnet. Da wirkt die Stadt noch grauer als sie schon ist. Wer um 13 Uhr durch die List in Hannover gefahren ist und drei Stunden später die Bismarckstraße erreicht, muss einen Schock bekommen.

Seltsames nach Rückkehr aus Hannover