Klage gegen Polizeibeamten aus Wilhelmshaven wegen Bücherverbot

Das Amtsgericht in Burgwedel.

3. September 2018. Ich bereite jetzt eine Klageschrift gegen den Polizeibeamten vor, der sich bei der Durchsuchung meiner Wohnung am 13. Juni 2013 Wiegand genannt hat. Der Entwurf:

Dear Lulu Account Holder,
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Beschwerde bezüglich der Inhalte in Ihrem Konto erhalten. Folgende Inhalte sollten die Privatsphäre Dritter verletzen bzw. defamatorische, beleidigende Äußerungen enthalten: „Vor Jahren noch ein Rechtsstaat Lügen haben Jugendamts-Beine“.

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Amazon-Kunde berichtet: Rentner „prügeln“ sich um meinen Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“

Mein Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ bekommt bei Amazon Bestnoten. Die ein Wilhelmshavener Polizeibeamter aber nicht vergeben würde. Dafür wird er aber vom Wilhelmshavener Jugendamt gedeckt, wenn er vor Gericht lügt.

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„Burgdorfer Kreisblatt“ macht tolles Angebot: Nun trollt euch auf die Schmierwiese!

Trolle

Ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven hat es probiert, ein Lokalpolitiker aus Wilhelmshaven hat es probiert, ein Sozialpädagoge aus Reppenstedt hat es probiert, Sekten haben es probiert – gescheitert sind sie mit ihren Verleumdungen alle. Sie missbrauchen die Justiz mit falschen Angaben, sie irritieren Staatsanwälte mit Fälschungen. Doch sie hören nicht auf. Deswegen habe ich für Trolle heute einen eigenen blog gegründet. Dieses feine Angebot finden alle mit oben nichts drin

hier

Eine Aktion von http://www.burgdorferkreisblatt.de

Wenn Heinz-Peter Tjaden am Montag um 13 Uhr einen Beitrag veröffentlicht: Liest auch Frollein Charlie seinen Text

Cover Zahlen Kindle-Shop

Dieses Mathe-Bilderbuch für Kinder gefällt einem Kommentator nicht.

Immer montags um 13 Uhr habe ich auf WordPress die meisten Leserinnen und Leser, dann kommt wohl auch Frollein Charlie, die Leserin mit dem originellsten Namen, nicht an meinen Texten vorbei. Wie über die Jahre gesehen 41 722 Stammleserinnen und -Leser, die durchschnittlich vier Beiträge von mir anklicken, wenn sie auf dieser Seite sind. Tom und Fiona sind seit vier Jahren meine regelmäßigen WordPress-Gäste, Vollwissen ist seit einem Monat dabei. In 295 Beiträgen habe ich mich mit Rechts-Fragen beschäftigt, in 248 mit Sozialem, am seltensten fällt mir etwas zum Thema „Gesundheit“ ein (81 Beiträge).

Die größte Aufmerksamkeit fand am 5. November 2013 mein Bericht über den damals 18-jährigen Gymnasiasten Marian Plohr aus Wilhelmshaven, der ein Foto von Lady Gaga künstlerisch bearbeitet hatte. Hier klicken  Weniger künstlerisch waren 45 anonyme Kommentare, die ich aus vielen Gründen (üble Beschimpfungen, wüste Ausdrucksweise, offensichtlicher Humbug) nicht veröffentlicht habe. Rekordhalter bei derartigen Meinungsäußerungen ist ein Polizeibeamter. Auch ein Bilderbuch, das eine Achtjährige illustriert hat, gefällt diesem „Ordnungshüter“ nicht. Hier klicken Mir dagegen hat nicht gefallen, wie er sich bei einer illegalen Aktion eines Jugendamtes benahm…

Auf ein Wort: Anonyme Briefe-Lügender Polizist-schlechte Noten

Gestern habe ich zwei weitere Briefe aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, bekommen, wo angeblich ein Sohn von mir wohnt, den es gar nicht gibt. Dass auch meine tote Ehefrau Angelika diese Briefe mitverfasst, wird nicht mehr behauptet. Da ihr Name nicht mehr in den Dreck gezogen wird, werde ich mich um die Briefschreiber nicht weiter kümmern. Ich leite die Schreiben an die Stellen weiter, die sich früher oder später dafür interessieren werden. Die jüngsten Informationen

Ebenfalls gestern hat mir Amazon mitgeteilt, dass der Wilhelmshavener Polizeibeamte Christoph Baier auch mein e-Book „Die Eindringlinge“ verbieten lassen will. Dieser Mann ist am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gegen 21.40 Uhr in meine Wohnung eingedrungen, er nannte sich im Flur meiner Wohnung Wiegand. Das ist und bleibt wahr. Ich habe das Jugendamt, die Stadt Wilhelmshaven und die Wilhelmshavener Polizei über den neuerlichen Vorstoß von Christoph Baier informiert. Der Oberbürgermeister wird nicht reagieren, das Jugendamt auch nicht – möglicherweise aber die Polizei.

Das Wilhelmshavener Jugendamt habe ich am 18. Juni 2013 angerufen, um mich nach dem Grund der Wohnungsdurchsuchung zu erkundigen. Die Frau, die ich am Apparat hatte, lachte mich aus, meiner Bitte um Rückruf kam sie nicht nach. Also schrieb ich den ersten Bericht über dieses Geschehen. Hätte mich das Jugendamt zurückgerufen und mir reinen Wein eingeschenkt, wäre das nicht passiert. Reinen Wein lehnt diese Behörde seither regelmäßig ab. Auch der Oberbürgermeister trinkt ihn nicht gern…Der Klick zu meiner Broschüre, die in drei Tagen wieder aus dem Netz genommen werden soll

Seit Wochen werden meine Berichte über diese Skandale von Leuten, die so etwas nicht gern hören, negativ bewertet. Die Adressen von Krankenhäusern, die in der Nähe ihrer Wohnungen liegen, können diese Klicker selbst googeln…So lange diese Leute nicht in die Region Hannover umziehen, bleibt die Gegend hier so schön wie sie ist. Ich fahre gleich nach Burgdorf bei Hannover. Das ist eine schöne Stadt, kann ich Ihnen sagen. Mein Wohnort Burgwedel aber auch – von Hannover ganz zu schweigen…

WordPress meldet: Mehr Leserinnen und Leser als üblich

Darüber freut man sich eigentlich: WordPress hat mir heute einen Anstieg der Leserzahl um 183 Prozent gegenüber den bisher üblichen Klicks gemeldet. Da es auch eine Statistik über die am häufigsten gelesenen Artikel gibt, weiß ich, woher der Anstieg kommt: von meinen Berichten über die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven und über anonyme Briefe, die mit dieser Adresse versehen werden, und von meinen Artikeln über einen Wilhelmshavener Polizeibeamten, der das Wilhelmshavener Amtsgericht nach einer illegalen Jugendamts-Aktion zweimal belogen hat.

Große Aufmerksamkeit für Berichte über deutsche Jugendämter ist nichts Ungewöhnliches. Die gibt es auch im Europäischen Parlament, dort wird immer häufiger die Frage gestellt, warum Deutschland sich nicht an europäisches Recht hält, obwohl die Absichtserklärungen anders klingen. Wenn dort deutsche Eltern auftauchen und über ihre Erfahrungen berichten, fasst sich so mancher Abgeordnete schon nur noch an den Kopf oder stellt die Frage in den Raum, was er tun würde, wenn ihm das passieren würde.

Ungewöhnlich ist auf meinen WordPress-Seiten aber, dass sich immer sofort vier oder fünf Leute zusammentun und meine Artikel schlecht bewerten, bevor sie meine Berichte überhaupt gelesen haben können. Jüngst habe ich einen Hinweis bekommen, woran das liegen könnte. Das geschah nicht anonym. Ein Treffen mit dem Hinweisgeber ist vereinbart. Mir sollen Beweise vorgelegt werden. Ich weiß nur noch nicht, wie ich den Hinweisgeber schützen soll. Vielleicht fliege ich vorher für ein paar Tage nach Nordkorea, denn dort soll es noch etwas schlimmer sein als an der Jade…

Meine Seiten über die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven

Notizen aus der Provinz: So eine Art herumliegende Mobiltelefone in einem Polizeirevier

„Ich habe später auf der Polizeiwache zufälligerweise den Anruf selbst entgegen genommen. Das war so eine Art Mobiltelefon, das lag da herum. Ich habe mich gemeldet und Herrn Tjaden auf Nachfrage bestätigt, dass es sich um einen echten Polizeieinsatz handelte.“

Aus dem Gerichtsprotokoll Hier klicken