Der Redakteur, der vor drei Jahren umzog, um das Fürchten zu verlernen

Heute vor drei Jahren habe ich die ersten Möbel in meine neue Bleibe in Kleinburgwedel gestellt. Mein Umzug wurde in Wilhelmshaven, wo ich von 2004 bis 2014 ein zweites und garantiert letztes Mal gelebt habe, genauestens beobachtet. Das beweist diese Geschichte, die ich heute vor drei Jahren veröffentlicht habe:

Im November 2013 verliere ich bei Nieselregen meine Geldbörse auf dem Weg zu einem Kiosk in Wilhelmshaven, wo ich zu der Zeit noch wohne. Meine Wohnung befindet sich in der Krummen Straße 1, der Kiosk in der Heppenser Straße. Der kürzeste Weg dort hin führt über die Margaretenstraße. Er ist rund 300 Meter lang.

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„Burgdorfer Kreisblatt“-Sonderausgabe: Wenn das Jugendamt von Wilhelmshaven vor der Tür steht

Das Wilhelmshavener Jugendamt kennt diesen Text bereits, die Stadt Wilhelmshaven und die Polizei von Wilhelmshaven ebenfalls, andere werden sie kennenlernen: die Geschichte nach der Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Jugendamtes. Nun geht es auch noch um meine Bücher, die bei Lulu erschienen sind. Bei der deutschen Lulu sind sie seit Monaten nicht mehr erhältlich. Aber warum?

Bericht in einer Sonderausgabe, Burgdorfer Kreisblatt Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Ich verlinke diesen Hinweis auch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de und http://www.szenewilhelmshaven.de

Nach illegaler Jugendamts-Aktion: Anwalt eines Wilhelmshavener Lügen-Polizisten will mir 690,85 Euro abknöpfen

Nun hat das Wilhelmshavener Amtsgericht die Kosten festgesetzt, die ich dem Anwalt eines Wilhelmshavener Lügen-Polizisten erstatten soll. Die vollstreckbare Summe beträgt 698,35 Euro. Der Wilhelmshavener Oberbürgermeister Andreas Wagner und das Jugendamt von Wilhelmshaven werden sicherlich weiter dazu schweigen. Die haben mich schon als Stalker verleumdet – wahrscheinlich, weil ich bei der Wahrheit bleibe, die Politikern und Jugendämtern nicht immer so wichtig ist. Die Wahrheit ist und bleibt: Der Lügen-Polizist ist am 17. Juni 2013 mit einem Kollegen in meine damalige Wilhelmshavener Wohnung eingedrungen, weil ich angeblich meinen Patenjungen versteckte. Die beiden Polizeibeamten nannten sich auf Nachfrage Wiegand und Schweiger, diese Namen waren falsch, die Polizisten wiesen sich nicht aus, die Jugendamtsmitarbeiterin, die diese illegale Aktion veranlasst hatte, stand während der Wohnungsdurchsuchung schweigend vor meiner Tür und bekam später für die Gerichtsverhandlungen im Namen des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven ein Aussageverbot. Mit diesem Aussageverbot im Rücken konnten die Polizeibeamten das Wilhelmshavener Amtsgericht in einem Zivil- und in einem Strafverfahren belügen. Sie bestritten meine wahrheitsgemäßen Darstellungen. Das Strafverfahren wurde später vom Oldenburger Landgericht auf Kosten des Staates eingestellt. Mehrfach bat ich den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven um eine Stellungnahme. Er reagierte ebenso wenig wie das Jugendamt von Wilhelmshaven auf meine Proteste. Ich habe bereits angekündigt, dass ich die Kosten nicht begleichen werde. Anwälte von Lügnern bekommen von mir keinen Cent. Mir ist klar, dass Anwälte nichts dafür können, wenn sie von ihren Mandanten belogen werden. Siehe auch http://2sechs3acht4.blogspot.de „Danke, Wagner!“

Nachtrag 26. August 2015: Der Polizeibeamte, der lügt, schickt mir Gerichtsvollzieher ins Haus

Nach illegaler Jugendamts-Aktion: Polizeibeamte mit Lügen auf juristischem Erfolgsweg…

„Die Äußerung, der Kläger übe seinen Dienst als Polizeibeamter nicht rechtmäßig aus, indem er im Zuge dienstlicher Handlungen einen falschen Namen nenne und er dringe in fremde Wohnungen ein, ohne sich auszuweisen und ohne Angabe des Grundes, ist geeignet, den Kläger in der Öffentlichkeit als pflichtvergessenen Beamten hinzustellen, der seine Kompetenzen überschreitet und die Rechte der Bürger verletzt.“

Steht in einem Beschluss des Oldenburger Landgerichtes vom 16. April 2015, mit dem meinem Anwalt und mir signalisiert wird, dass unsere Berufung in Sachen „Polizeibeamte mit falschen Namen“ aussichtslos ist, obwohl ich im Internet und in meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ die Wahrheit über einen Polizei-Einsatz am 17. Juni 2013 berichtet habe. Einer der beiden Polizeibeamten ging zivilrechtlich gegen diese Berichte vor und gewann am 10. Dezember 2014 vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht, weil er den Richter dreist belogen hatte. Sein Kollege, der bei dem Einsatz dabei war, sprang ihm mit Lügen zur Seite. Ich konnte mit einem Zeugen nicht dienen, denn ich war bei der Durchsuchung meiner Wohnung allein in meinen eigenen vier Wänden.

Veranlasst worden war die Durchsuchung vom Wilhelmshavener Jugendamt. Die dafür verantwortliche Mitarbeiterin stand schweigend vor meiner Wohnungstür, während die Polizeibeamten mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen und mir falsche Namen nannten, als ich wissen wollte, wie sie heißen. Die Jugendamtsmitarbeiterin durfte vor Gericht nicht aussagen. Dafür sorgte die Stadt Wilhelmshaven im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner, der mich auch noch verleumden ließ.

So sorgte Wagner dafür, dass die Polizeibeamten das Gericht nach Belieben belügen konnten. Dabei machten sie sich die umgekehrte Beweislast zunutze, die bei „übler Nachrede“ gilt. Ich habe zu beweisen, dass ich die Wahrheit schreibe, gegen mich stehen zwei Lügner und ein sie deckender Oberbürgermeister. Allerdings kann das Oldenburger Landgericht entscheiden, was es will, ich werde weder die Broschüre „Lügen haben Jugendamt-Beine“ vom Markt nehmen noch meine Berichte aus dem Internet verschwinden lassen. Sonst würde ich so tief sinken wie diese beiden Polizeibeamten und wie der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven. Das Wilhelmshavener Jugendamt mag sich zu diesem Trio gesellen…ich nicht. In Wilhelmshaven steht vieles auf dem Kopf, immer häufiger ist diese Stadt sogar kopflos. Aber ich wohne seit einem Jahr nicht mehr dort. Und das ist gut so.

Der Klick zu meiner Broschüre

Was ist nur am Wilhelmshavener Amtsgericht los?

Vom Wilhelmshavener Amtsgericht bin ich am 2. September 2014 zu einer Geldstrafe in Höhe von 900 Euro verurteilt worden, weil zwei Polizeibeamte mit ihren Lügen erfolgreich waren. Während der Verhandlung verlas die Richterin ein im Namen des Oberbürgermeisters verfasstes Schreiben, in dem ich als Stalker einer Jugendamtsmitarbeiterin verleumdet werde. Gegen dieses Urteil gehe ich in Berufung, gegen den Oberbürgermeister habe ich Strafantrag gestellt.

Vom Wilhelmshavener Amtsgericht bin ich am 6. März 2014 u. a. dazu verurteilt worden, die Miete für Oktober, November und Dezember 2013 ein zweites Mal an Anjas Erste Property zu zahlen, weil die Richterin die ihr von mir vorgelegten Kontoauszüge nicht als Beweismittel anerkannt hat. Sie störte sich bei ihrem Urteil auch nicht daran, dass diese Heuschrecke, der in Wilhelmshaven viele Häuser gehören oder gehört haben, keine gültige deutsche Firmenadresse angeben kann, weil es die nach meinen Recherchen und nach Recherchen von Fernsehredakteuren gar nicht gibt. Gegen dieses Urteil bin ich in Berufung gegangen.

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