Illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes: Es wird immer dunkler

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Jugendamts- und Polizeiskandal in Wilhelmshaven: Die Clueso-Behörde lässt alle dabei sein?

Das Wilhelmshavener Amtsgericht zweifelt an seiner Zuständigkeit, der Richter ist ein wenig ratlos, wenn es um die Frage geht, wann und wo ich die der Klageschrift beigefügten Artikel geschrieben haben soll. Von hoher Qualität ist diese Zivilklage jedenfalls nicht. Interessant sind aber die Anlagen. Dazu später.

Der Polizeibeamte, der sich inzwischen Baier nennt, will mir nicht nur straf-, sondern auch zivilrechtlich mehrere Behauptungen untersagen lassen. Nach seinen Angaben hat er sich weder Wiegand noch Schweiger genannt, er sei auch nicht in meine Wohnung eingedrungen, ohne sich auszuweisen und ohne den Grund für die Wohnungsdurchsuchung zu nennen. Doch es ist so eine Sache mit solchen Lügen. Man kann schnell entlarvt werden.

Anwalt eines Polizisten belastet Jugendamtsmitarbeiterin 

Büroleiter des Innenministeriums meldet sich nicht: „Bei Anruf Flucht“ statt „Bei Anruf Mord“?

„Bei Anruf Mord“ lautet ein Hitchcock-Titel. Den toppe ich demnächst mit „Bei Anruf Flucht“. Zum dritten Mal habe ich heute die Telefonnummer 0511/120 60 15 gewählt. Die gehört dem Büroleiter des niedersächsischen Innenministeriums. Der angeblich seit einer Woche aus dem Urlaub zurück ist. An den Apparat geht jedoch wieder nur eine Mitarbeiterin, die mir erklärt, der Büroleiter sei in einer Besprechung. Immerhin. Im Urlaub ist er nicht mehr. Nach dieser Auskunft möchte diese Mitarbeiterin das Gespräch beenden, doch so schnell lasse ich mich nicht abwimmeln.Image

Hitchcock toppe ich

Wilhelmshavener Polizei mit Taschenlampen: Illegale Aktion des Jugendamtes „objektiv nicht mehr nachvollziehbar“

Ping. „Wir haben dem Jugendamt der Stadt Wilhelmshaven Amtshilfe geleistet.“ Der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Wilhelmshaven-Friesland“ am 20. Juni 2013. Pong. „Der Einsatz der Polizei, zu dem eine Mitarbeiterin des Jugendamtes von diesen unterstützend angefordert wurde…“ Die Zentralen Dienste der Stadt Wilhelmshaven am 26. Juli 2013.

Nach einer Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr mit zwei Polizeibeamten, die falsche Namen genannt haben, spielt man mit mir Behörden-Tischtennis. Den Spielstand kennt allerdings niemand? „Ich habe alle Ausführungen und Stellungnahmen zur Kenntnis genommen, bitte aber um Verständnis dafür, dass ich objektiv den tatsächlichen Verlauf nicht mehr nachvollziehen kann“, heißt es in der Antwort auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine mir namentlich unbekannte Jugendamtsmitarbeiterin.

Die Antwort der Stadt Wilhelmshaven