Der Klimawandel und das Kleeblatt in einem Buch von Ernest Hemingway

Heute habe ich in einem Buch aus dem Jahre 1972 ein vierblättriges Kleeblatt entdeckt, das ich bisher übersehen habe, obwohl ich die 49 Depeschen von Ernest Hemingway oft in die Hand nehme, um zu lesen, wie ein genialer Reporter die Wirklichkeit darstellt, von der er selbst schreibt, dass kein Reporter die Wirklichkeit darstellen kann.

Hier weiterlesen

Werbeanzeigen

Datenklau: Die meisten Nacktfotos des Bundespräsidenten entstehen im Schloss Bellevue

Exklusivfoto: die Hände des Hackers.

Seit Freitag wissen wir, dass rund 1 000 Politikern und anderen Semi-Prominenten die Internetdaten geklaut worden sind. Seitdem kursieren im Netz Nacktfotos, Hotelrechnungen für Seitensprünge und Kontoauszüge, die nicht erst seit Freitag leicht zu haben sind.

Hier weiterlesen

Senioren wollen wieder zerstreut wohnen: Auf dem Weg zur Stadtbibliothek in Burgdorf bei Hannover

Sie sind über 70, haben heute Morgen aus Zeitgründen nur ein Brötchen gegessen, die „Senioren-Bravo“ werden sie heute erst am Nachmittag lesen, zumal es in der Titelstory darum geht, wie man Schwindel bekämpft, wofür sich eigentlich nur über 70-jährige Politikerinnen und Politiker interessieren – sie sind auf dem Weg zur Stadtbibliothek in der Sorgenser Straße.

In anderen Städten schon ein Bestseller

Romance Scam: Betrüger kopieren Masche der Politikerinnen und Politiker

Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche, die von Politikerinnen und Politikern schon lange angewendet wird: „Romance Scam“. Gaunerinnen und Gauner bauen im Internet eine Beziehung zu einem Mann oder zu einer Frau auf, sie fälschen ihre Lebensläufe und gaukeln die große Liebe vor. Dann passiert ihnen ein Unglück – sie brauchen dringend Geld, das sie auch noch bekommen. Zu einer persönlichen Begegnung kommt es nicht. Die Opfer schöpfen keinen Verdacht, bis sie übers finanzielle Ohr gehauen worden sind.

Doktor ist kaum jemand

Wie funktioniert das Gehirn?

Wie funktioniert das Gehirn? Diese Frage aus einer Wiederholung eines Hannover-„Tatortes“ lässt sich bei den meisten Politikerinnen und Politikern leicht beantworten: gar nicht! Die SPD fordert seit 2009 einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro, der möglicherweise 2016 eingeführt wird. Dann sind die 8,50 Euro aus 2009 wegen der Inflation keine 7,50 Euro mehr wert. Berücksichtigt man dann auch noch Steuer- und Gebührenerhöhungen, von denen jeder Haushalt gebeutelt wird, rutscht der Mindestlohn unter die 7-Euro-Grenze. Wenn die SPD mit solch einem Kompromiss eine Große Koalition eingeht, ist ihr nicht mehr zu helfen. 

Weise sind die auch nicht

Jagdterrier Mike Tjaden empört: Weder Energie- noch Leckerli-Wende

Mike hat das NWHeute habe ich die „Wilhelmshavener Zeitung“ (WZ) in meinem Hundekorb zerstampft. Nachher werde ich sie auch noch in Stücke reißen. Die machen in ihrem „Teleblick“ ganz oben links Werbung für eine Komödie, die heute Abend auf Super RTL läuft und „Cats & Dogs“ heißt. Dazu schreiben die: „Seit Jahrtausenden wollen die Katzen die Herrschaft über die Erde erlangen.“ Distanziert sich die WZ von diesem Vorhaben? Keineswegs. Die bewerten diese Komödie auch noch mit „top“. Stopp! Auch ohne Weltherrschaft der Katzen führe ich schon ein Hundeleben. Eine Leckerli-Wende ist für mich so wenig in Sicht wie für Angela Merkel die Energiewende. So wie ich immer für einen Katzenstaat auf hoher See eingetreten bin, ist die für Windparks auf hoher See eingetreten, die von Katzen hätten prima in Schwung gehalten werden können. Doch eine Firma nach der anderen macht da nicht mehr mit – wie mein Herrchen jede Beteiligung an der Leckerli-Wende verweigert.

Alles soll schlechter werden?

Betr. Inklusion: Wenn ein Flohmarktbeschicker blind ist amüsieren sich Blinde

Schon fällt mir der Fußballer „Ente“ Lippens ein, der bei einer Talkshow in Burgdorf bei Hannover einmal erzählt hat, dass er sich vor der Ausführung von Eckbällen einen Hut von einem Rollstuhlfahrer geliehen hat, den er sich aufsetzte, bevor er die Pille vor das gegnerische Tor zirkelte. Das war also Inklusion auf dem Fußballplatz. „Ente“ Lippens war sich übrigens sicher, dass heutzutage ein Schiedsrichter explodieren würde, wenn es ihm ein Spieler gleich täte. Das wäre also eine Explosion auf dem Fußballplatz.

Warum so herablassend?