Wenn ein Populärwissenschaftler das Glück sucht

Ich kenne den Herrn nicht näher, laut „Focus“ soll er 53 Jahre alt sein, populärwissenschaftliche Bücher schreiben und an der Berliner Universität der Künste Gastprofessor sein. Was er in der jüngsten Ausgabe des Magazins schreibt, ist mir dagegen nach dem Lesen näher bekannt geworden. Also, Lauscher aufstellen: „Unzufriedenheit ist der Sprengstoff unserer Zeit.“

Hört sich nicht gut an. Kann aber geändert werden. Vorher wollen Sie aber erst einmal erfahren, wie dieser Herr heißt? Können Sie haben: Stefan Klein.

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Mein Tagebuch als Zeitung: Gedanken eines Kindes

Der „stern“ interviewt Walter Ulbricht.

Tritt vor das Schienbein.

Mit 13 habe ich angefangen, Tagebuch zu führen. Ich gestaltete die Seiten wie eine Zeitung. Ich berichtete aus der Familie, aus dem Stadtteil, aus der Stadt und manchmal auch über die so genannte „große Politik“. Zwei Beispiele aus dem Jahre 1964 veröffentliche ich hier. Walter Ulbricht hat damals angeblich die Wiedervereinigung noch für möglich gehalten, Meckerfritzen aus der Nachbarschaft bekamen einen Tritt vors Schienbein.

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Es muss doch auch ein paar ehrliche Politiker geben…

Wenigstens ein paar. Sonst wüsste man gar nicht mehr, warum man zur Wahl. Wählen kann man doch nur. Meine Stimme soll doch. Wenn ich mich auf Kommunalpolitiker nicht. Dann muss ich am Wahlsonntag gar nicht das Haus. Verlassen können muss man sich. Schon…

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Peter Hahne kann beruhigt werden: Wir wollen keine Heiligen in der Politik

Ich verachte diese Blubberheinis, die so tun, als ob…Wenn ich der „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ glauben darf, gehört dazu der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Grünen in der Regionsversammlung Hannover. Serdar Saris heißt dieser Mann, der im April 2010 die Step gGmbH in Hannover übernahm. Fast zwei Jahre später übernahm er auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die inzwischen negative Schlagzeilen gemacht hatte. In einer der Einrichtungen waren Familien systematisch zerstört worden, angelockt wurden sie mit der Behauptung einer familienorientierten Drogentherapie. Die Eltern, Mütter und Väter waren freiwillig dort, mit Hilfe von Jugendämtern wurden ihnen die Kinder weggenommen.

Wider die Blubberheinis