Auf diese Alternative für Deutschland kann getrost verzichtet werden

Die Piraten fallen auseinander, die Freien Wähler fallen auseinander – und nun soll uns die Alternative für Deutschland (AfD) gefallen? Der AfD-Vorsitzende müsste eigentlich Ahnung von Wirtschaftspolitik haben, aber Politik machen will der nur auf einem Weg, obwohl bekanntermaßen viele Wege nach Rom führen. Die Marschrichtung soll „eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes“ sein. Am Ende des Weges könnte nach AfD-Auffassung eine Rückkehr zur D-Mark stehen. Und warum? Weil über 60 Prozent der Deutschen die Rettungsschirme ablehnen. Was aber hat das Eine mit dem Anderen zu tun?

Die Ein-Weg-Partei

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Ton Steine Scherben: Kein Juli-Mond bei den Grünen

Ton, Steine, Scherben und kein schöner Juli-Mond: Wie die Grünen in den Bundestagswahlkampf ziehen wollen, wissen sie noch nicht. Die Gutbetuchten, die diese Partei gern wählen, könnten sich auch für die FDP entscheiden, sobald die Liberalen Guido Westerwelle und Philipp Rösler los geworden sind, die Freaks, die mit Augenklappe die Wahlkabinen entern, sind derart mit Trollen beschäftigt, dass sie sich mit politischen Alternativen gar nicht mehr befassen können, sobald die täglich alle Schmutz-mails gelesen haben, fällt denen das linke Auge zu.

Tod der politischen Kultur