Der Ehrliche ist der Dumme – Ulrich Wickert wird widerlegt – Der Ehrliche ist der Saudumme

Ein Wahlamt weist die Wahrheit ganz entschieden zurück, ein Sozialpädagoge nimmt Eltern die Kinder weg, wenn die nicht ihre Familien belasten, die im Unrechtssystem DDR aufgewachsene Vorsitzende des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages muss sich nicht sonderlich umstellen, ein Verfahrensbeistand in Familiensachen hält die Taufe für Kindeswohlgefährdung…So was gibt es nicht? Die Bundesrepublik Deutschland ist doch ein Rechtsstaat? Der Ehrliche ist gar nicht der Dumme, wie Ulrich Wickert behauptet hat? Stimmt: Der Ehrliche wird immer mehr zum Saudummen, weil so genannte „Leistungsträger“ das System unterhöhlen.

Doch es gibt auch tolle Aktionen: Waldbilder in Hannover, Liebesschlösser in Celle…Je weiter man sich von diesen „Leistungsträgern entfernt“, desto mehr Licht gibt es im Tunnel.

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Dieses Mal in 2sechs3acht4: Herrchen tot – Wilhelmshavener SPD sieht Rot – Petitionsausschuss will Idioten

In der „Wilhelmshavener Zeitung“ erscheint endlich einmal ein Interview mit Biss, freut sich der Jagdterrier Mike Tjaden und rechnet nach: „Mein Herrchen ist seit gestern tot“, Helmut Schmidt wäre mindestens 200 Jahre alt geworden. Außerdem veröffentlicht die internette Zeitung 2sechs3acht4 eine letzte Durchsage an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und fragt sich, wie die Wilhelmshavener SPD mit ihren Kandidaten umgeht.

Die Ausgabe 22

Die internette Zeitung im Netz: www.zweisechsdreiachtvier.de

 

Aus dem Haus der Staatsanwälte in Hannover: Die Sendung mit dem Wortbruch

„Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.“ (Erich Kästner)

Sie heißt Marlene. Sie sitzt in einem Rollstuhl. Marlene kann nur ihren Kopf bewegen. Sie ruft mir fröhlich auf der Gökerstraße in Wilhelmshaven zu: „Hallo!“ Ich sage ebenfalls: „Hallo.“ Marlene freut sich.

Ein paar andere Leute dürfen mit einem Gruß von mir  nicht mehr rechnen. Diese Leute sitzen nicht in einem Rollstuhl, sondern im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Das tun sie angeblich, weil sie Bürgerinnen und Bürger nicht mehr für Untertanen halten. Sie halten sie inzwischen für Idioten…

Die Vorsitzende heißt Kersten. Der Nachname tut nichts zur Sache, die Parteizugehörigkeit auch nicht. Sie hat mir jetzt erneut mitgeteilt, dass ihr Ausschuss für mich nicht zuständig sei. Das hat sie schon einmal getan. Im vorigen Jahr. Geschickt wurde ich zum Rechtsausschuss des Niedersächsischen Landtages. Dann schickte man mich wieder zurück. Was Kersten nun wieder versucht?

Ich kenne zu viele anständige und wunderbare Menschen, um weiter meine Zeit zu verschwenden mit Leuten, die nicht einmal bestreiten, dass mich der Chef der Staatsanwaltschaft Hannover, Manfred Wendt, belogen hat, und die nicht einmal behaupten, dass ein fast dreijähriges Ermittlungsverfahren mit Anklageschrift ohne Beweismittel rechtsstaatlich sei. Die erklären sich einfach für nicht zuständig. Warum sollte ich dann noch für solche Leute zuständig sein? Auf die kann ich verzichten…Jede Bitte dieser Leute, sie beim nächsten Mal zu wählen, würde ich als Belästigung empfinden.

Die Story in Bildern

Direktübertragung aus dem gläsernen Staatsanwaltschafts-Studio Hannover

Dokumente eines Justizskandals

Die Kühe geben morgen früher Milch, die Schafe werden schneller fressen: Das Wilhelmshavener Radio 2sechs3acht4 berichtet morgen um 19 Uhr live aus dem gläsernen Studio der Staatsanwaltschaft von Hannover. Beantwortet werden kann dann auch die Frage, ob die 81,82 Prozent Recht haben, die vermuten, dass der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zwar Fehler beim Ermittlungsverfahren einräumt, aber die Entschädigungsforderung von Heinz-Peter Tjaden aus Wilhelmshaven ablehnt. Der Brief dieses Ausschusses ist gestern angekommen, er wird morgen geöffnet.

Studiogäste sind der ehemalige Chef der hannoverschen Staatsanwaltschaft, Manfred Wendt, der erklären wird, warum es ihn bis zu seiner Pensionierung am 31. März 2013  in dieser Behörde doch nicht zweimal gegeben hat, die neue niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz als Fielmann-Kundin, die sich demnächst eine Lesebrille anschaffen will, und ein Lügendetektor, der vor Jahren ein Hausverbot  für das hannoversche Haus der Staatsanwälte bekommen hat.

Bis Sendebeginn ist die Umfrage zum Brief des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages noch freigeschaltet. Und zwar hier.

Justizskandal in Hannover: Post vom Petitionsausschuss des Bundestages – was steht drin?

Seit über sechs Jahren schicken mich Parlamentsausschüsse und die Staatsanwaltschaft von Hannover von Pontius zu Pilatus, niemand bestreitet, dass mich der Chef der hannoverschen Staatsanwaltschaft Anfang November 2006 am Telefon belogen hat, als er mir eine Entschädigung für ein verschlepptes Verfahren versprach, meine am 3. November 2003 in Burgdorf beschlagnahmten Computer wurden falsch gelagert, was auch die Kripo von Garbsen bestätigte, die sich 2004 bei der Staatsanwaltschaft von Hannover schriftlich erkundigte, wann meine Computer abgeholt werden, da die Untersuchungen abgeschlossen seien. Meinen Fall habe ich mehrfach dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vorgetragen, der mich erst abwimmeln wollte, sich dann aber doch meiner Sache annahm, weil ich dem Ausschuss ein Päckchen mit Salbe für größere Beweglichkeit geschickt hatte.

Heute habe ich Post von diesem Ausschuss bekommen. Ich habe den Brief noch nicht geöffnet. Was glauben Sie, steht drin?

1. Mein Entschädigungsanspruch wird zurückgewiesen, weil die Staatsanwaltschaft von Hannover sich angeblich korrekt verhalten hat?

2. Der Ausschuss räumt Fehler beim Ermittlungsverfahren ein, lehnt meinen Entschädigungsanspruch aber trotzdem ab?

3. Der Ausschuss bestätigt meinen Entschädigungsanspruch?

4. Ich halte alles für möglich?

Antworten bitte an meine mail-Adresse tjadenheinzpeter@live.de

Nachtrag: Ich habe noch diese Möglichkeit vergessen.

5. Der Petitionsausschuss verweist mich an die nächste Stelle, die angeblich zuständig ist.

Dokumente eines Justizskandals

Das steht in dem Brief des Ausschusses

Meine persönliche Spendenbilanz für das Jahr 2012

Nur Weihnachten spenden, finde ich blöd. Ich spende lieber das ganze Jahr über – und zücke sofort meine Geldbörse, wenn ich erfahre, dass irgendwo Not am Mann ist. Kann auch an der Partei sein. So ließ ich im vorigen Jahr der Wilhelmshavener SPD eine Spende zukommen, weil ich den Eindruck hatte, dass sich die Sozialdemokraten mit ihren Versprechen im Kommunal-Wahlkampf finanziell übernehmen. Das wollte ich verhindern. Denn die Wilhelmshavener SPD ist mir nicht nur lieb, sondern auch teuer, wenn es denn unbedingt sein muss.

Zuwendungen bekamen von mir in diesem Jahr ein katholischer Kindergarten in Münster und das Bayerische Rote Kreuz aus Erding.  Mein jeweiliger Spenden-Grund schien mir einleuchtend zu sein. Ob die von mir mit Spenden bedachten Einrichtungen das genauso gesehen haben, erfuhr ich allerdings bis heute nicht. Vielleicht waren die aus lauter Dankbarkeit einfach sprachlos – und blieben es bis heute.

Der Spendengrund für das Bayerische Rote Kreuz Erding

Der Spendengrund für den katholischen Kindergarten in Münster

Dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages ließ ich zwar kein Geld zukommen, dafür aber eine Sachspende. Die bekam ich prompt zurück.

Der Spendengrund für den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

 

Immer noch gesucht: Ein Rechtspfleger namens Wendt bei der Staatsanwaltschaft Hannover

Wächst sich meine Geschichte nun zu einem politischen Skandal aus? Heute habe ich wieder einmal Post vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages bekommen (Foto 24). Diesem Ausschuss teilte ich inzwischen mit, dass laut Akte der Staatsanwaltschaft Hannover meine beiden am 3. November 2003 beschlagnahmten Computer unsachgemäß gelagert worden sind. Aus einer weiteren mail von mir erfuhr der Ausschuss zudem, dass ich mich vergeblich bei der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Hannover danach erkundigt habe, ob es in dieser Behörde tatsächlich einen Rechtspfleger gibt, der Wendt heißt.

Ein Mitarbeiter, der sich so nannte, hatte mich Anfang November 2006 angerufen. Auch bei meiner Mutter klingelte das Telefon, weil er mich dort vermutete. In diesem Telefongespräch wurde mir eine Entschädigung versprochen. Die bekäme ich, wenn ich ein paar Tage still hielte. Dieses Versprechen ist gebrochen worden. Deshalb fragte ich die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Hannover auch, ob es sich bei diesem Mitarbeiter namens Wendt gar nicht um einen Rechtspfleger, sondern um den Chef der Behörde gehandelt hatte.

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages teilte mir mit Schreiben vom 13. November 2012 mit, dass „der Vorgang nunmehr den als Berichterstatter eingesetzten Abgeordneten zugeleitet“ werde.

Auch diese „Tjadenn“-Flugblätter bekam der Petitionsausschuss