Japaner lieben den „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden

Immer mehr Japanerinnen und Japaner lesen die Bücher von „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden, der deswegen mit gefüllter Geldbörse über die Weihnachtsmärkte schlendern kann, die im Altkreis Burgdorf stattfinden.

Mehr über die japanische Buchnachfrage und die Märkte in der 46. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“, die hier ausgedruckt werden kann.

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

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Bald bin ich Internet-Millionär

Für Springer arbeiten zwei Nonsense-Produzenten: Peter Hahne und Franz Josef Wagner. Die lassen durch ihre Kolumnen saure Milch und klebrigen Honig fließen. Darauf habe ich besonders in einem blog säuerlich reagiert. Peter Hahne widmete ich zudem die Broschüre „Sticheleien am Sonntag – Ehe Peter Hahne dreimal kräht“ (erschienen bei http://www.lulu.com, erhältlich auch bei Amazon und Hugendubel), die im Wikipedia-Beitrag über Peter Hahne zu den Literaturhinweisen gehört. Doch die Kolumnen von Hahne und Wagner kleben weiter. Mit einem Beitrag habe ich dem krähenden Kolumnisten inzwischen sogar über 750 000 Mal offenbar erfolglos eine geklebt. So oft wurde er bis heute aufgerufen. Geholfen hat es nichts.

Auch mit http://www.burgdorferkreisblatt.de locke ich immer mehr Leserinnen und Leser an. Davon profitieren viele Vereine und Einrichtungen, derzeit beispielsweise der Pferdegnadenhof in Arpke, den ich in einem Artikel verlinkt habe. Das freut mich. Über Hahnes und Wagners Ergüsse dagegen werde ich weiter Kritik ergießen lassen.

Alice Schwarzer glaubt nicht an den Weihnachtsmann

Cover Ich packe mein Buch

„Liebe Virgina, schwesterliche Verbündete im Geschlechterkampf,

lass dir nichts über den Weihnachtsmann erzählen. Wie viele Kinder vor dir, sollst auch du glauben, was doch jeder sehen kann, nämlich dass es nicht stimmt.

Seit Jahrhunderten reden Väter ihren Kindern ein und das Schlimme ist auch Mädchen, dass ein Mann zu Weihnachten die Geschenke bringt, ein Mann mit Bart und mit einem roten Mantel. Das hätten die Männer gern.“

Ja, es gibt den Weihnachtmann, hat die „Sun“ 1897 einem kleinen Mädchen versichert, das damals einen kleinen Brief an diese Zeitung schrieb. Die Antwort erschien jedes Jahr zu Weihnachten bis zur Einstellung der Zeitung im Jahre 1950. Welche Einstellung aber hätte Alice Schwarzer zu dieser Frage? Eine mögliche Antwort habe ich in „Ich packe mein Buch“ gegeben. Diese Broschüre ist soeben bei Lulu erschienen.

Außerdem habe ich in mein Buch gepackt: Peter Hahne, der in der „Bild am Sonntag“ Kolumnen schreibt, Geschichten über Gott, der Überraschungen erlebt, die friedliche Revolution in der DDR, einen Spitzbuben, der Leiter einer Sonderkommission wird und noch einiges mehr.

Der Klick zur Broschüre

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Peter Hahne lobt Joachim Gauck: Wie dumm ist dieser Kolumnist der „Bild am Sonntag“ eigentlich?

Wenn ich dummes Zeug finden will, suche ich in der „Bild am Sonntag“ die Kolumne von Peter Hahne. Heute kommt dieser Ostwestfale zu der Erkenntnis „Pazifisten sind keine besseren Menschen!“ Ich kenne zwar niemanden, der das behauptet, aber wenn der Hahne das kräht, muss es auch irgendwo Pazifisten geben, die das von sich behaupten? Pazifisten unterscheiden sich allerdings von Militaristen. Sie verdienen kein Geld mit der staatlich sanktionierten Ermordung Unschuldiger.

Nato-Doppelbeschluss ermöglicht Wiedervereinigung?

Peter Hahne kann beruhigt werden: Wir wollen keine Heiligen in der Politik

Ich verachte diese Blubberheinis, die so tun, als ob…Wenn ich der „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ glauben darf, gehört dazu der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Grünen in der Regionsversammlung Hannover. Serdar Saris heißt dieser Mann, der im April 2010 die Step gGmbH in Hannover übernahm. Fast zwei Jahre später übernahm er auch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die inzwischen negative Schlagzeilen gemacht hatte. In einer der Einrichtungen waren Familien systematisch zerstört worden, angelockt wurden sie mit der Behauptung einer familienorientierten Drogentherapie. Die Eltern, Mütter und Väter waren freiwillig dort, mit Hilfe von Jugendämtern wurden ihnen die Kinder weggenommen.

Wider die Blubberheinis

Gelernt von der „Bild am Sonntag“: Peter Hahnes Kolumnen muss man immer von seinem Tod her denken

Vor drei Jahren habe ich Peter Hahne die Broschüre „Sticheleien am Sonntag – ehe Peter Hahne dreimal kräht“ gewidmet. Mit dem Titel bewies ich nicht nur Bibelkenntnisse, ich blieb auch meiner Linie treu. Quatscht jemand nach meiner Meinung zu viel Unsinn, schreibe ich ein Buch über ihn. Bestätigen können das die Scientology Church und eine Psycho-Sekte aus Lüneburg.

Was mich gerade nachdenklich stimmt – aber das nur am Rande: Zurzeit ist die Deutsche Nationalbibliothek hinter einigen Büchern von mir her. Ich soll nicht nur ein Pflichtexemplar abliefern, sondern auch noch ein zweites für Leipzig. Meine Broschüre über Peter Hahne (2009) und über die Scientology Church (2008) wollten die aber noch gar nicht haben. Ob das ein Zeichen ist?

Ehe Peter Hahne dreimal kräht

BamS-Kolumnist Peter Hahne als Selbstmordattentäter auf Weihnachtsmarkt?

Mit „vor dem Glauben“ meint Peter Hahne den christlichen Glauben, als sei der in der Bundesrepublik Deutschland Staatsreligion und der einzig mögliche. Ist er aber nicht. Manchmal sind wir allerdings dicht dran gewesen. In Bayern zum Beispiel, wenn katholische Geistliche ihren Schäfchen die Warnung mit auf den Weg gegeben haben, dass SPD wählen den direkten Weg in die Hölle bedeuten könnte. Das glauben in diesem Freistaat einige immer noch. Peter Hahne ist in Ostwestfalen geboren. Das ist auch so eine Region, in der nicht alle Hirn abbekommen haben.

Was will er eigentlich?