Die merkwürdige Rolle der Frauen im Koran und in der Bibel

Das „Cicero“-Interview mit Peter Sloterdijk („Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“) ist in den Medien bereits ausreichend gewürdigt worden, seine Pegida-nahen Thesen sollen hier nicht wiederholt werden. In der Januar-Ausgabe dieses Magazins geht es aber auch um die Frauen-Rolle im Islam. Der Politik-Wissenschaftler und Autor Hamed Abdel-Samad meint: „Eine Religion, die die Frau entweder als Besitz oder Gefahr sieht, ist Teil des Problems.“

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Besorgte Bürger machen sich in Neuensorga neue Sorgen/AfF gegründet

Die Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida) und die Alternative für Deutschland (AfD) bekommen Konkurrenz. In Neuensorga (Thüringen) haben sich Bürgerinnen und Bürger neue Sorgen gemacht, sie gründeten in diesem Ortsteil der Gemeinde Lederhose die Initiative Kinderlose Eltern gegen mehr Babys in Deutschland (Kegbade) und die Partei Alternative für Fruchtbarkeit (AfF). Stargast war der Bestsellerautor und Volkswirt Thilo Haareziehn, der jüngst mit „Deutschland schafft die Kinder ab“ die Bestsellerlisten stürmte und Auszüge aus seinem neuen Werk „Kein Kind wird geboren“ las.

Das volle Programm der besorgten Bürger

Facebook-Initiative: Wie bekommt man niedersächsische Justizministerin zum Schreiben?

„Politiker haben andere Gene als wir“, hat der Kabarettist Volker Pispers festgestellt. Stellt man um die 20 000 Menschen auf die Straße, die sich gegen eine frei erfundene Gefahr wenden (Islamisierung), dann lassen sich Politiker in Talkshows einladen und säuseln etwas von, wir haben verstanden, wir müssen mehr mit den Leuten reden (die dümmer sind als wir?), wenn es aber um einen Justizskandal geht, gehen 1. keine 20 000 Leute auf die Straße und 2. gibt es mangels Masse auch keine Talkshows. Wie bekommt man trotzdem die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz zum Schreiben? Oder soll diese mail alles gewesen sein: „Wir haben Ihre Anfrage erhalten und werden diese schnellstmöglich bearbeiten. (3. Juli 2014, 11.55 Uhr)“? Der Klick zur Initiative

In Wilhelmshaven neue Pegida gegründet

Im Saal hat Ruhe geherrscht, als der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven, Andreas Wagner, vor die Mikrophone trat und Zehntausende auf dem Rathausplatz seiner Rede lauschten, die in der ganzen Stadt über Riesenleinwände flimmerte. In scharfen Worten distanzierte sich Wagner von der Pegida, die in Dresden Demonstrationen gegen die „Lügen-Presse“ organisiert hatte: „Das war der falsche Ansatz.“ Gefunden werden müsse der richtige. Das sei ihm in Zusammenarbeit mit zwei Polizeibeamten und dem Jugendamt von Wilhelmshaven „geradezu beispielhaft“ gelungen. „Bei uns wird die Pegida neu entstehen“, rief er unter dem tosenden Beifall der Menge aus und fügte hinzu: „Wir haben sie neu erfunden.“

Erst hätten die beiden Polizeibeamten vor Gericht eine Geschichte erfunden, die „ihre volle Wirkung erst entfaltete, weil ich die Justiz behinderte. Vorbildlich unterstützt wurde ich dabei vom Jugendamt, das eine Mitarbeiterin, die vor Gericht die Wahrheit gesagt hätte, zum Schweigen verurteilte, das heute bei meiner Rede aber nicht herrschen sollte.“ Brausender Beifall. „Unsere Organisation richtet sich erst einmal einzig und allein gegen einen ehemaligen Wilhelmshavener, der weiter im Internet so tut, als sei Wilhelmshaven nicht Nordkorea. Wir werden ihn ins Gefängnis werfen lassen. Das möge anderen eine Warnung sein.“

In diesem Moment wurden unauffällig zwei Gegendemonstranten abgeführt, über deren Verbleib bislang nichts in Erfahrung zu bringen ist. Wagner fuhr fort: „Dieser ehemalige Bürger heißt Heinz-Peter Tjaden und wohnt nun in der freien Republik Burgwedel. Von dort aus kritisiert er Jugendämter, wenn die sich nach seiner Meinung falsch verhalten. Das geht so nicht.“ Deshalb stehe Pegida in Wilhelmshaven für „Peter geht in den Arrest“. Dieses Ziel werde konsequent verfolgt. Wagner: „Der erste Schritt war, alle Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter haben ab sofort die Staatsangehörigkeit von Nordkorea als Zeichen dafür, dass wir schon bei einem einzigen Widerwort aktiv werden.“

Abschließend wies der Oberbürgermeister darauf hin, dass jedes Jugendamt von Eltern, Angehörigen, Freunden und Bekannten „Kooperationsbereitschaft“ verlange. Wer eine eigene Meinung habe, verliere seine Kinder auf Dauer. Der Oberbürgermeister beendete seine Rede mit den Worten: „Das mag man Duckmäusertum nennen. Wir nennen das nicht so.“

Wie die Redaktion inzwischen erfahren hat, berichtet Tjaden auf http://www.zweisechsdreiachtvier.de und ausführlich in einer Broschüre mit dem Titel „Lügen haben Jugendamts-Beine“, die bei Amazon erhältlich ist.

Eine Stimme aus dem Hintergrund: „Sind das Panzer, die auf unsere Redaktion zurollen?“

Jagdterrier aus Burgwedel organisiert Pegida in der Eilenriede/Treffpunkt Uli-Hoeneß-Gedächtnisplatz (Steuerndieb)

Gestern sind wir schon vier Terrier gewesen. Der Felix aus der List, der Tarzan aus Linden, der Rambo aus der Nordstadt und ich, Mike Tjaden aus Burgwedel. Wie immer trafen wir uns auf dem Uli-Hoeneß-Gedächtnisplatz, also am Steuerndieb.

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Neujahrsansprache von Heinz-Peter Tjaden: Die Pegida ist nicht nur kalt

Alle halten Neujahrsansprachen. Also auch ich. Im Gegensatz zur Bundeskanzlerin werde ich die Pegida loben. Die trägt die Dummheit endlich wieder auf die Straße. Sie versteckt sich nicht mehr nur hinter Stammtischen.

Das Argument, die Pegida verbreite Kälte, zieht nicht. Das machen andere auch. Wie zum Beispiel der Ifo-Chef Hans-Werner Sinn, der von Medien Top-Ökonom genannt wird, wenn er Sätze sagt wie „Wir können nicht alle mit ernähren.“ Wenn der das sagen darf, warum dann nicht auch die Pegida?

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