„Burgdorfer Kreisblatt“ 10/20: Erfreuliche Mitteilungen aus Großburgwedel und dem Paradies

In der 10. Ausgabe gibt es nur erfreuliche Mitteilungen: In Großburgwedel wird ein sehr origineller Radschutzstreifen die von-Alten-Straße attraktiver machen, „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden hat bei einer abenteuerlichen Reise die erste Frau von Adam, die Lilith heißt, gefunden, Frauen feiern nicht nur deswegen den Internationalen Frauentag.

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Das biblische Geheimnis der ersten Frau von Adam

Erschienen bei Amazon.

Ein Konstrukteur und Mechaniker will mit dem Erzähler ein biblisches Geheimnis lüften: Wo ist die erste Frau von Adam geblieben? Mit dem von Hesekiel beschriebenen Fluggerät landen sie im Garten Eden und erleben dort viele Überraschungen. Nichts ist, wie es in der Bibel steht.

Ein Auszug aus „Wer hat die erste Frau von Adam beiseite geschafft?“

„Ich kann mir nicht helfen“, sagt der Mechaniker und Konstrukteur, der seinen grauen Overall auszieht und seine Schutzbrille abnimmt. „Das Ding sieht aus wie ein Pilz. Und der soll fliegen?“

„Glauben Sie an Gott?“, frage ich ihn und schlage die Bibel auf.

„Wenn ich mit diesem Ding fliegen würde, würde ich mir das überlegen. Sicher ist sicher.“

Der Mechaniker und Konstrukteur setzt sich auf eine Holzkiste und schraubt seine Thermoskanne auf. Seine Schutzbrille legt er auf die Werkbank. Der Kaffeegeruch steigt mir in die Nase, während ich das Fluggerät in Augenschein nehme und mit den Angaben des Propheten Hesekiel vergleiche. Gute Arbeit, denke ich. Alles stimmt.

„Ihnen ist hoffentlich klar, wie teuer das Ding geworden ist. Besteht schließlich aus Gold und Diamanten.“

„Schon klar“, antworte ich in Gedanken versunken. „Das, was Sie Ding nennen, muss laut Hesekiel blitzen. Die Verstrebungen, die wie ein Mensch, ein Löwe, ein Stier und ein Adler aussehen, sind Ihnen aber sehr gut gelungen.“

„Da war ein Künstler am Werk,“, trinkt der Mechaniker und Konstrukteur seinen Kaffee in kleinen Schlucken. „Nicht ich. Sondern ein wahrer Künstler von einer Akademie. Und Sie bezahlen per Paypal?“

„Sobald ich angekommen bin. Wie versprochen. Ich nehme mein Smartphone mit.“

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Belohnung! 20 Kilogramm Äpfel vom Baum der Erkenntnis-Gesucht wird: Die erste Frau von Adam Das Fahdungsplakat hier ausdrucken

Donald Trump: Die Schlange im Garten Eden?

Ist das Donald Trump? Zeichnung: Wägwyser

Ist Donald auch schon als Schlange im Garten Eden gewesen? Diese Frage bewegt derzeit in Washington die Gemüter. Für derartige jetzt naheliegende Spekulationen hat Papst Franziskus gesorgt, denn hätte das Paradies ohne den US-Präsidenten überhaupt ein Paradies sein können? Eher nicht.

Weitere Informationen hier

Eine Broschüre des blogs http://donald-t-news.blogspot.de

Komplize bringt die Kinder der ersten Frau um/Der Fall Lilith

So geht das heute nicht mehr, jedenfalls nicht ohne eine sehr lange Gefängnisstrafe: Eine Frau besteht darauf, dass sie die gleichen Rechte hat wie ein Mann, beim Sex gibt es ebenfalls Streit. Die Frau geht, wird von ihrem Mann verleumdet, wenn sie Kinder bekommt, werden die Kleinen von einem Komplizen des Mannes umgebracht.

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Nach dem Verkauf ihrer Zentrale wissen die Zeugen Jehovas endlich, wo der Satan wohnt

gandhi

Gandhis Weisheit gilt aber nicht für die Zeugen Jehovas. Für die Leitende Körperschaft dieser Sekte gilt: „Erst sagst du was, dann glauben sie dir, dann trifft es nicht ein, dann gewinnst du.“

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Die frohe Botschaft: Zeugen Jehovas stoßen nicht mehr auf taube Ohren

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Zeugen Jehovas gelten eigentlich als langweilig, sie stehen sich mit dem „Wachtturm“ und „Erwachet!“ in den Händen in Fußgängerzonen die Treter platt und dösen vor sich hin, in den Versammlungen werden sie mit Warnungen vor Zigaretten, Weihnachtsfeiern und Sex im Auto eingeschläfert, jeden Abend nicken sie ein und glauben nicht daran, dass sie morgen bei Sonnenschein wieder aufwachen, weil jederzeit die Welt untergehen kann, sie verbieten sich alles, bevor es von anderen verboten wird und müssen dafür auch noch Werbung machen. Doch die Werbemethoden werden jetzt verfeinert.

Feldversuch in Ulm und um Ulm herum

Krebskranker Junge verweigert Bluttransfusionen – Gericht entscheidet gegen Sekte

Ein krebskranker Junge braucht Blut. Als Zeuge Jehovas klagt er dagegen – und verliert den Prozess. Das australische Gericht entscheidet, dass er sich gegen Bluttransfusionen erst wehren könne, wenn er 18 Jahre alt ist. Der Junge fürchtet um sein Verhältnis zu Gott.

Warum verhält sich der Junge so? Die Antwort ist einfach: Er gehört zu einer Sekte, die ihren Mitgliedern erzählt, dass sie schon bald im Paradies leben werden, wenn sie sich an die Vorschriften halten. Die Vorschriften wechseln zwar gelegentlich – aber das vergessen die Zeugen Jehovas beim Schaufensterbummel der wunderbaren Zukunft, die ewig dauert – und für den krebskranken Jungen gilt laut Lehre der Zeugen Jehovas: Stirbt er, weil er Bluttransfusionen verweigert hat, ist ihm ein Platz im Paradies sicher.

Gehirnwäsche?