Auf Mutti hören, damit Deutschland Deutschland bleibt

Da kann kommen, wer da wolle. „Deutschland wird Deutschland bleiben“, sagt die Bundeskanzlerin. „Persil“ ist schließlich auch immer „Persil“ geblieben. Wird aber auch schon seit langer Zeit in anderer Verpackung nicht als „Persil“ verkauft. Und so manche deutsche Familie ist sicher: „Das ist eben nicht Persil.“ Wird aber trotzdem immer „Persil“ bleiben.

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Also lautet der Beschluss, dass ein Katholik nicht rammeln muss

Früher sind sie brav in die Kirche gegangen, zwischendurch rammelten sie wie die Wilden. Damit will Papst Franziskus Schluss machen. „Katholiken müssen sich nicht vermehren wie die Karnickel“, hat er gesagt. Glaubwürdig ist der Mann. Als Papst vermehrt er sich auch nicht, er ist nicht nur in der Kirche brav.

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Petition nach Papst-Äußerung über Schläge für Kinder: Katholische Kinderheime schließen

Deswegen habe ich eine Petition gestartet. „Kann man Kinder mit Würde schlagen?“, fragt heute die „Bild“-Zeitung auf der Titelseite und auf Seite 8. Angeblich diskutiert Deutschland über diese Begebenheit in der Audienz-Halle des Vatikan. Papst Franziskus berichtet über einen Vater, der seine Kinder schlägt, „aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu erniedrigen“. Kommentar des Papstes: „Wie schön! Er weiß um den Sinn der Würde. Er muss sie bestrafen, aber tut es gerecht und geht dann weiter.“

Diese Sätze darf man sich nicht auf der Zunge zergehen lassen, der Brechreiz setzt schon vorher ein. Das Oberhaupt einer Kirche, die viele Jahre „Schläge im Namen des Herrn“ in ihren Kinderheimen gut gefunden hat, scheint aus dieser Vergangenheit nichts gelernt zu haben und ermutigt alle, die sich um Kinder kümmern, hin und wieder zuzulangen. Aber bitte nicht das Gesicht treffen. Das wäre nicht schön.

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Burgdorfer Kreisblatt enthüllt: Papst verhaut seine Kinder

Burgdorf wandert, das Gymnasium von Großburgwedel ist musikalisch – und der Papst verhaut seine Kinder, aber nur so, dass seine Würde nicht verletzt wird.

Dies alles und noch mehr in der Ausgabe 6 Hier klicken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Bei „Tatort“ aus Luzern: Schweiz soll Sekten beobachten

„Tatort“ aus Luzern steht stets für tödliche Langeweile nach dem Mord. Das ist auch heute Abend so. Dieses Mal wird eine 14-Jährige ermordet, die zu einer frommen christlichen Sekten-Familie gehört. Zu den Verdächtigen zählt der leibliche Vater des Mädchens, ein Querulant und Dieb, der zu Gewalt neigt.

Wie glaubwürdig ist dieser Krimi?

Eberhards Freundeskreis erklärt, warum die Russen nicht gekommen sind

Backup_of_Eberhard_Menzel_Freundeskreis„Schade um unser Wilhelmshaven, es verkommt immer mehr zu einer Lachnummer in  der Bundesrepublik“, schreibt heute Bärbel Troschke in einem Leserbrief an die „Wilhelmshavener Zeitung“. Damit hat Eberhards Freundeskreis schon immer gerechnet, denn man hätte unseren hoch zu verehrenden Oberbürgermeister niemals in den Ruhestand entlassen dürfen. Zu seiner Zeit war Wilhelmshaven nie eine Lachnummer. Die paar Fehler, die Eberhard Menzel möglicherweise unter wahrscheinlich verständlichen Umständen gemacht hat, wären ihm in vier Jahren im Reinhard-Nieter-Krankenhaus verziehen worden, denn dann wird dieses Klinikum katholisch und die Katholiken haben wahrscheinlich mit Angelo Scola einen Papst, der alles unter den Teppich kehrt.

Eberhards Freundeskreis vergisst nichts

2sechs3acht4 freut sich – ein Jagdterrier lästert

2sechs3acht4 freut sich „Wir sind den Papst los“ und der Jagdterrier Mike Tjaden stellt beim Lesen der „Wilhelmshavener Zeitung“ fest: Dieses Blatt ist so schusselig wie sein Herrchen. Mehr in der neunten Ausgabe.

2sechs3achtvier Nummer 9 2013