Aus der Medienwelt: Heute Mittag noch Psychiater

An: LZ Online (Lippische Landeszeitung)
Betreff: Professor Dr. Stachowske

Sehr geehrte Damen und Herren, sie bezeichnen den Obengenannten in einem Interview als Psychiater. Das ist er nicht!

Heinz-Peter Tjaden
Up´ n Kampe 6
30938 Burgwedel

Sehr geehrter Herr Tjaden,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Da haben Sie Recht. Wir haben die Bezeichnung nun nachträglich entfernt.

Mit freundlichen Grüßen

Niklas Böhmer
Online-Redaktion

Sehr geehrter Herr Böhmer, ich habe mich jahrelang kritisch mit der „Arbeit“ von Stachowske beschäftigt, der von 1993 bis 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete und mit „familienorientierter Drogentherapie“ warb.

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Erpresser lesen auch den „Anzeiger für Burgdorf“

In meinem Briefkasten hat am Freitag ein Erpresserschreiben aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) gesteckt. Die Erpresser und Verleumder berufen sich auch immer wieder auf einen Artikel aus dem „Anzeiger für Burgdorf und Lehrte“. Die Hintergrundgeschichte schildere ich in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“, erschienen bei Lulu, erhätlich bei Amazon, Hugendubel u. a. Über den Erpresserbrief habe ich bereits im Internet berichtet. Nun schreibe ich darüber auch im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 38. Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist Serdar Saris, ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, der Hinweise auf dieses Treiben ignoriert.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 38

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Hat mich ein Sozialpädagoge verleumdet?

Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg hat auch Punkt 2 meiner Strafanzeige abgehakt. Dabei ging es um die eidesstattlich versicherte Behauptung der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, habe im Januar und Februar 2011 behauptet, ich sei „pädophil“. So was mache Stachowske gerne.

Zuständig ist Schiedsmann aus Kirchgellersen

Step gGmbH Hannover: Schwamm drüber trotz Ermittlungen der Staatsanwaltschaft von Lüneburg?

Will Serdar Saris, ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, als neuer Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und als Geschäftsführer der Step gGmbH das alles hinter sich lassen? Erst ist Matthias Lange in Lüneburg als Geschäftsführer entlassen worden, Nachfolgerin wurde zum 1. Januar 2011 Gisela van der Heijden, die von der Finneck-Stiftung bei Erfurt kam.

Da ich damals schon seit zweieinhalb Jahren auf familiensteller.blogspot.com über die zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gehörende Therapeutische Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch berichtete, wollte die neue Geschäftsführerin bereits im Januar 2011 Kontakt mit mir aufnehmen. Das hat der damalige TG-Leiter Ruthard Stachowske verhindert, versicherte Gisela van der Heijden am 2. November 2011 in einer eidesstattlichen Versicherung. Zu der Zeit arbeiteten die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und ich bereits eng zusammen, Stachowske war entlassen worden.

Der eidesstattlichen Versicherung zufolge hat mich Stachowske Anfang 2011 als „pädophil“ verleumdet. Das sei bei ihm schon fast gängige Praxis.

Soll alles unter den Teppich gekehrt werden?

eidesstattlicheErklärung