Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96: Marco Dehne schaut wieder zu

Mich muss niemand fragen, ob ich der geniale Orakel-Jagdterrier bin. Das bin ich. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum die „Neue Presse“ heute den Burgdorfer Marco Dehne fragt, ob er der „Fußball-Gott“ sei. Ist er nicht. Der ist von 1996 bis 1999 bei Eintracht Braunschweig gewesen. Vorher hatte er für Hannover 96 Fußball gespielt. Fußball spielen musste er nun nicht mehr. Damit wäre er bei Eintracht Braunschweig nur unangenehm aufgefallen.

Der soll ein Fußball-Gott sein?

Orakel-Terrier Mike Tjaden rätselt: Ist bei Hannover 96 alles Tierheim?

Und was macht Martin Kind vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt? Der wäre bereits mit einem Unentschieden zufrieden, sagt er. Ein Sieg wäre für ihn eine Überraschung – wie meine Übernachtungen im Tierheim für mein Herrchen. „Die Mannschaft wird alles geben“, behauptet derweil Trainer Mirko Slomka. Ganz nebenbei rechnet er während des Spiels mit „nervenden Kleinigkeiten“. Meint der damit die Bälle, die von den Roten nicht einmal mehr bei kurzen Pässen richtig getroffen werden? Ist denn bei den Roten inzwischen alles Tierheim? 

Martin Kind und Mirko Slomka labern

Orakel-Hund Mike Tjaden: Wer hat Verwendung für mein Herrchen?

Wenn jemand mein Herrchen, also diesen Heinz-Peter Tjaden, haben will, bitte eine mail schicken, ich schicke ihn dann vorbei. Mit dem kann man zwar nichts anfangen, aber vielleicht kann ihn jemand in den Garten stellen, wo er zum Schneemann wird, sobald die Flocken fallen. Dafür müsste es reichen.

Die Wende kommt

Bundesliga-Orakel-Hund Mike Tjaden: Auch Werner Biskup weiß, dass mein Herrchen keine Ahnung hat

1985 hat Werner Biskup als Trainer von Hannover 96 Schlagzeilen gemacht, weil er nach einem Auswärtssieg in Frankfurt entlassen wurde, morgen rückt der inzwischen 71-Jährige wieder ins Rampenlicht. Er ist ab 22.50 Uhr Gast im NDR-Sportclub. Worüber wird er diskutieren? Über einen Sieg, ein Unentschieden oder eine Niederlage in Leverkusen?

Die Roten bleiben die Nummer 1 im Norden

Jagdterrier Mike Tjaden aus Wilhelmshaven: Mir spielt keiner was vor!

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Als bildschöner Jagdterrier sammele ich jeden Tag viele Sympathiepunkte. „Ach, ist der hübsch“, rufen mir viele hinterher. Beliebt bin ich auch wegen meines Ballgefühls. Einige mögen mich auch, weil ich diesen Heini Heinz-Peter Tjaden bei jedem Ausflug mitnehme. Mit dem kann man sich eigentlich nirgendwo blicken lassen.

Nun orakele ich auch wieder die Fußball-Bundesliga. Neun Spiele habe ich bisher vorhergesagt – alle richtig. Das glauben Sie nicht?

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Jagdterrier Mike Tjaden orakelt: FCB-Uli bald ein FCB-Uli in Basel

Spiele gegen Bayern München sind eigentlich immer etwas ganz Besonderes. Die Begegnung heute allerdings ist noch besonderer. Deswegen fehlen schon der Manager der „Roten“, Jörg Schmadtke, und vielleicht auch Uli Hoeneß, der möglicherweise von einem FCB zu einem anderen FCB wechselt. Warum ich das als Jagdterrier orakele?

Also: Der FCB-Uli hat sich selbst angezeigt, weil das Steuerabkommen mit der Schweiz gescheitert ist. Wäre das nicht gescheitert, hätte der Uli keine Steuern hinterzogen.

Was dafür spricht

Wenn ich als Jagdterrier 3 : 0 tippe dann gewinnt der BVB auch 3 : 0

Was macht eigentlich so ein Jagdterrier wie ich, wenn er die „Wilhelmshavener Zeitung“ gelesen hat? Erste Antwort: Er tippt die Ergebnisse von Bundesliga-Spielen. Und zwar fast immer richtig. Wie das 3 : 0 von Borussia Dortmund gestern gegen die Würstchen aus dem Franken-Lande. Also gegen Nürnberger. Zweite Antwort: Er wartet darauf, dass sich sein Herrchen mit ihm nach draußen begibt. Denn nach jedem Spaziergang gibt es ein Leckerli. Dritte Antwort: Er hebt überall sein Bein und markiert so sein Revier.

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