Wie bekomme ich dieses Auto?

Seit zwei Monaten kämpfe ich um dieses Auto.

An die Öffentliche Versicherungen 26113 Oldenburg
Ihr Schreiben vom 28. August 2017 Kontroll-Nr. 0524-unbek.

Sehr geehrter Herr Dr. Knemeyer,

mit besagtem Schreiben haben Sie mir siebentägigen Versicherungsschutz für einen Personenkraftwagen Mitsubishi (J) gewährt. Sie gaben mir zu wissen: „Die Zulassungsbehörde hat uns mitgeteilt, dass Sie für die Zulassung Ihres Fahrzeugs eine Versicherungsbestätigung unserer Vertretung verwendet haben…Deshalb ist es erforderlich, dass Sie bei uns einen Antrag auf Kfz-Versicherung stellen. Bitte setzen Sie sich innerhalb der nächsten 7 Tage mit Ihrer Vertretung in Verbindung, damit der Antrag aufgenommen werden kann. Hören wir innerhalb dieser Frist nichts von Ihnen, werden wir den vorläufigen Versicherungsschutz…kündigen und die Zulassungsbehörde darüber informieren.“

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Kinder- und Jugendhilfe: Über Humbug und anderen Unsinn

Heute Vormittag hat mich bei Facebook jemand gefragt, ob ich Informationen über einen Gutachter mit Namen Matthias Humbug hätte. Habe ich nicht. Aber aus der Anfrage schließe ich, dass auch dieser Gutachter viel Unsinn zu Papier bringt, um Familien auseinander zu bringen.

Wie groß dieses Problem ist, zeigen die Klicks auf meine blogs über Jugendämter, Familiengerichte und Gutachter. Einige Gutachter scheinen für Humbug sogar Doktor-Titel zu bekommen, einer dieser angeblichen Experten sammelte eigenen Angaben zufolge entweder drei, manchmal auch vier. So einig ist sich dieser Duisburger da selbst nicht.

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Das „Gebüsch-Gerücht“ aus Wilhelmshaven: Berufung vor dem Oldenburger Oberlandesgericht

Wilhelmshavener Zeitung 2. 7. 2015

Bericht der „Wilhelmshavener Zeitung“ vom 2. Juli 2015

Das Urteil des Oldenburger Landgerichtes (5 O 2491/14) vom 1. Juli 2015

Der Beklagte wird verurteilt, es zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß gegenüber Dritten mündlich, in gedruckter Form oder im Internet zu behaupten oder zu verbreiten,

a) die Klägerin habe mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Ehebruch begangen und

b) der Kläger habe wegen Ehebruchs der Klägerin mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven diesen krankenhausreif

Klägerin und Kläger sind ein Unternehmer-Ehepaar aus Wilhelmshaven, der Beklagte bin ich. Wir gehen in Berufung, entworfen habe ich diesen Schriftsatz. Die in diesem Schriftsatz erwähnte Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ ist bei http://www.lulu.com erschienen, erhältlich ist sie auch bei Amazon.

Als Gott und der Teufel auch noch nördlich von Oldenburg Wilhelmshaven bauten

Es begab sich im 19. Jahrhundert, dass der Teufel und Gott in Streit gerieten über die bis dahin vorhandene Bebauung nördlich von Oldenburg. Die war eigentlich sehr wohl gelungen, doch der Teufel bestand auf eine Ansiedlung am Jadebusen zur Besiedlung mit nicht Gott Wohlgefälligen, um seinen schädlichen Einfluss als König des Nordens nicht beschränken zu müssen auf ein paar geistig Eingeschränkte in Oldenburg. Da gewährte Gott dem Teufel Raum für 100 000 und fügte dieser Zahl 3 000 hinzu aus seinen Heerscharen, um das Unglück am Jadebusen nicht zu groß werden zu lassen.

Am Anfang war ein Hafenbecken für die Kaiser, dann auch noch eine Werft für Größenwahnsinnige und schließlich ein Schreibmaschinenwerk, das da schrieb auf Farbband und Kugelkopf, bis der Fisch immer vom Kugelkopf her stank. Also sah Gott, was der Teufel getan hatte und es gefiel ihm nicht. Deshalb nahm er dem Teufel 25 000. Seine Heerscharen zog Gott ab und die Besiedlung von Wilhelmshaven reute ihn sehr. Also vergaß er fürderhin Wilhelmshaven.

Weiterhin führte nur eine Schiene gen Norden und das war gut so, denn die andere Schiene führte wieder hinaus und nach Oldenburg, wo Gott seinen Plan eigentlich vollendet hatte, bis er im 19. Jahrhundert seinen Widersacher wieder traf und ihm nachgab, was des Kaisers und der Größenwahnsinnigen werden sollte, bis auch der letzte geistig nicht Eingeschränkte begriff, dass nördlich von Oldenburg nichts mehr hätte bebaut werden dürfen, doch der hatte seine Koffer längst gepackt, weil er gewahr wurde, dass aus seinen Koffern nie viele Container am JadeWeserPort werden würden, wie noch der Oberbürgermeister bis 2011 verheißen hatte, bis er abgelöst wurde von einem Oberbürgermeister für weitere Verheißungen des Aufschwungs an einem Reck, das die Holzwürmer längst zerfressen hatten, weil sie als Hartz-IV-Empfänger sonst nichts zu knabbern hatten als die Versprechungen des Teufels, der bis Oldenburg im Detail liegt und am Jadebusen an jeder Straßenecke wohnt.

Wenn der Teufel nicht bald gestorben ist, hat er Wilhelmshaven überlebt…

Weitere Geschichten

Wie lange ließ Wilhelmshavener Ratsherr Hund bei Mittagshitze in Auto schmoren?

Frage_Walpurgis

Dazu kann ich auf den Facebook-Seiten des Wilhelmshavener UWG-Ratsherrn Frank
Uwe Walpurgis nichts meinen, weil er mich schon vor Jahren gesperrt hat. Ich habe nur ein paar Fragen: Woher weiß Walpurgis, dass der Hund an die 90 Minuten in diesem Auto gesessen hat – und zwar bei Mittagshitze? Warum hat er niemanden alarmiert? Will er mit den auf Facebook veröffentlichten Fotos beweisen, wie gleichgültig ihm das Leid eines Tieres ist?

Wie gleichgültig ist der denn?

Der Oberbürgermeister, der Unternehmer, die Unternehmerfrau: Wenn Gerichte Gerüchte mögen…

Die Klage des Wilhelmshavener Unternehmer-Ehepaares Karin und Tom Nietiedt gegen mich wegen meiner Beiträge über das „Gebüsch-Gerücht“ schlummert immer noch in einer Akte des Oldenburger Landgerichtes. Prozesskostenhilfe soll mir nicht gewährt werden, hat das Landgericht entschieden. Dagegen legte mein Anwalt Beschwerde beim Oldenburger Oberlandesgericht ein. Mit Beschluss vom 24. April 2015 wurde unsere Beschwerde abgelehnt.

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Grenze zur Verleumdung noch nicht überschritten: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungsverfahren gegen Wilhelmshavener Oberbürgermeister ein

Lügen

Erschienen bei Lulu, erhältlich auch bei Amazon

Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg kann meine „Verärgerung“ verstehen, die Grenze zur Verleumdung habe Oberbürgermeister Andreas Wagner aber noch nicht überschritten. Deshalb sei das Ermittlungsverfahren gegen ihn eingestellt worden.

Mehr über diesen Jugendamts-Skandal