Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

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Offener Brief an den Wilhelmshavener Polizeibeamten „Wiegand“: Her mit meiner Erzählung „Tödliche Wolke“

Seit heute bei Amazon vergriffen.

Seit heute ist meine Erzählung „Tödliche Wolke“ bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert.

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Leidet Petrus unter Jahreszeitendemenz?, fragt sich nicht nur das „Burgdorfer Kreisblatt“

Heute fragt sich im Facebook eine Frau, was denn unter Essensdemenz zu verstehen sei. Ich wies sie sogleich darauf hin, dass ich auf http://zerstreuteswohnen.blogspot.de humorwissenschaftlich fundiert Fragen dieser Art beantworte. Die Frage, ob Petrus unter Jahreszeitendemenz leidet, habe ich mir auch schon gestellt, dieses Mal wieder

in der Ausgabe 6 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

„Marktspiegel/Burgwedeler Nachrichten“ veröffentlichen Anzeige nicht/Gleichgeschaltete Medien aus dem Madsack-Konzern?

Ist allen peinlich, was ich in meinen Broschüren „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“ (für Burgdorf) und in „Ein Mann namens Paul Rohde“ schreibe?

Offener Brief an den Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter Hier klicken

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.com
Nachrichten aus der Region Hannover unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Meine im Sterben liegende dritte Ehefrau unterschreibt einen „offenen Brief“ an mich?

„Nun haben wir in einem für uns schmerzvollem Prozess erkennen müssen, dass Du vielmehr mit der Welt der Pädophilie,Sexualität mit Kindern und Gewalt gegen Kinder vernetzt bist, als wir das bisher wussten.“ Heißt es in einem „offenen Brief“ an mich, der anonym ins Netz gestellt worden ist und der angeblich von meiner Familie stammt. Unterzeichnet wurde dieses Schreiben zum Jahreswechsel 2013/2014 von einem Sohn, den ich gar nicht habe, und von drei meiner vier Ehefrauen, die davon gar nichts wissen. Wie pervers diese blogger sind, beweist allein schon die Tatsache, dass meine dritte Frau zur Zeit der Veröffentlichung im Sterben lag. Sie ist am 25. Januar 2014 in Kiel an Krebs gestorben. 

Es kann überhaupt kein Zweifel daran bestehen, dass diese anonyme Veröffentlichung – wie zuvor auch andere blogs – aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stammt, die sich mittlerweile unter dem Dach der Step gGmbH Hannover befindet. Als Gisela van der Heijden noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg war, zeigte sie sich entsetzt über derartige Aktionen, dann wechselte sie als Geschäftsführerin zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding und wollte mir Kritik an einem dieser anonymen blogs verbieten lassen, wovon sie allerdings Abstand genommen hat. Ihr Nachfolger Serdar Saris blockte mich von Anfang an ab, bei der Step gGmbH sprangen bei Kontaktaufnahme Automaten an, ein Einschreiben mit Rückschein ließ er zurückgehen.

Die Lüge, ich hätte etwas mit Kinderpornografie zu tun, ist auch nicht auf dem Mist dieser anonymen blogger gewachsen, der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, der bis Mitte 2011 eine Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg leitete, verbreitete außerdem bis vor Kurzem auf seinen Internet-Seiten die Theorie, er werde von der Kinderporno-Industrie verfolgt. Zu den Verschwörern gehörte angeblich auch ich. Irgendwie. Präzise Verleumdungen vermied dieser Herr, der über seine Klientinnen und Klienten so viel Unfug verbreitet hat oder gegenüber Behörden und Gerichten verbreiten ließ, dass man damit eine Bibliothek für Psychosekten-Blödsinn füllen könnte.

Ich habe gegen die anonymen Verfasser dieses „offenen Briefes“ Strafantrag gestellt, der mich aber wahrscheinlich nicht weiterbringen wird.

Perverses aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter dem Dach der Step gGmbH Hannover

Teil II: Mein Name steht mit Sebastian Edathy auf einer Liste?