Die „freundliche Elbestadt“ Heidenau und die hasserfüllten Nazis

Im Internet stellt sich Heidenau als „freundliche Elbe-Stadt“ vor, Schlagzeilen macht dieser Ort in diesen Tagen mit Nazis, die sich erst besaufen und dann Steine werfen, Bürgermeister Jürgen Opitz fürchtet in einer aktuellen Pressemitteilung um den Ruf von Heidenau, weil Flüchtlinge um ihr Leben bangen müssen.

http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de/2015/08/die-freundliche-elbe-stadt.html

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Europawahl: Spitzenkandidaten verzichten auf Stimmen von SPD, CDU und CSU/Hamburger Schwur

Die Spitzenkandidaten haben es gestern in Hamburg den anwesenden 200 Wählerinnen und Wählern in die TV-Kameras versprochen: Martin Schulz und Jean-Claude Junckers lassen sich nicht von rechtspopulistischen Parteien zum Kommissionspräsidenten wählen. Also auch nicht von der CDU, von der CSU und von der SPD, die nun als Großkoalitionäre die Alternative für Deutschland (AfD) rechts überholen wollen, denn auch Mutti meint offenbar, dass Deutschland nicht das Sozialamt der Welt sein könne. In diesem Punkt würde sie auch Einigkeit mit der NPD herstellen.

Merkels DDR-Logik

Werbung für Hörtest: Damit ich die NDP besser verstehe?

NPD besser hören 15.1.2013Wenn eine Anzeige „geschickt abgefasst und ausgestattet ist“, ist sie auch erfolgreich. Steht auf der letzten Seite vom „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ). Auf der ersten Seite der Ausgabe, die heute in meinem Briefkasten gesteckt hat, klebte eine Werbung von Schönfeld Hörsysteme aus Wilhelmshaven und Heidmühle. Die Frage, die mir diese Firma stellte, lautete „Offenes Ohr für Neues?“ Unter diesem Aufkleber begann der Aufmacher mit dem Satz „Zwei NPD-Redner wurden von 16 Mitgliedern der rechtsextremen Partei unterstützt.“ Wenn die wieder einmal in Wilhelmshaven sind, soll ich die besser hören? Oder gilt die Werbebotschaft dem „Pfeifkonzert gegen NPD“ in der Schlagzeile? Das Wort „Lautes“ ist übrigens zugeklebt worden.

Und Sonntag wird in Wilhelmshaven kein neuer Landtag gewählt?