Eine Geschichte über drei fröhliche Kinder in Wilhelmshaven

Der November breitet dunkle nasse Tücher aus, in keiner Stadt ist es zu dieser Zeit so finster wie in Wilhelmshaven. Nirgendwo wird eine Allee hell erleuchtet, auf schmalen Wegen, die Straßen miteinander verbinden, stehen Funzeln, wenn überhaupt. Radfahrer verschwinden in dunklen Schluchten, doch da tauchen drei Kinder auf. Erst habe ich sie nur gehört. Sie rufen: „Die Welt soll sich freuen…“ Ein Mädchen und zwei Jungs hüpfen auf mich zu. „Freu dich…“ Sie hüpfen in eine Nebenstraße. Alle sollen sich freuen.

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