Herr Schmidt sucht in Wilhelmshaven einen Parkplatz

Das „Balkongeflüster“ von Anette Kruse-Janßen ist stets eine amüsante Zusammenfassung von Ratssitzungen, doch was sie jetzt im „Bürgerportal“ über den Ausraster von SPD-Ratsherr Norbert Schmidt schreibt, darf ebenfalls nicht ganz ohne Geflüster bleiben. Sie schreibt: „Jeder, der schon einmal eine derartige Situation erlebt hat, weiß, wie man sich fühlt, wenn einem ein begehrter Parkplatz direkt vor der Nase weggeschnappt wird, obwohl man schon lange gewartet hatte und nur dem Ausparkenden ein wenig Platz einräumen wollte. Das mag zwar legal sein, aber schön ist es nicht.“

Geflüster zum „Balkongeflüster“ von Anette Kruse-Janßen

Das hat es noch nie gegeben: Oberbürgermeister von Wilhelmshaven ändert seinen Namen

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Das lesen Sie nur in der internetten Zeitung 2sechs3acht4: Der Wilhelmshavener Oberbürgermeister Andreas Wagner hat sich einen neuen Namen verpasst, der seinen Leistungen entspricht.  Fast zeitgleich gründete der ehemalige SPD-Fraktionsvorsitzende Norbert Schmidt einen Schwinger-Club gegen die feindliche Übernahme von Parkplätzen.

Also, ran an die letzte Ausgabe des Jahres 2013

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Die Wilhelmshavener Weihnachtsbotschaft nach OB Andreas Wagner: Norbert Schmidt (SPD) gründet Schwinger-Club

In seiner Weihnachtsbotschaft blickt – so das „Neue Wilhelmshaven“ (NW) auf Seite 7 der heutigen Ausgabe – Oberbürgermeister Andreas Wagner „zurück und voraus“. Das stimmt. Denn der erste Satz lautet: „Das Jahr 2013 verabschiedet sich und macht Platz für ein hoffentlich gesundes und vielversprechendes neues Jahr.“ Das stimmt auch. Viel versprechen kann Wagner. Da kann man nur hoffen, dass 2013 auch wirklich für 2014 Platz macht.

2013 muss nur noch Platz machen

Jugendamt und SPD in Wilhelmshaven: Entschuldigung bei Hafengegner und erschreckende Unwissenheit

Ich kaufe das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) nur, wenn ich in der Ausgabe Leserbriefe vermute. Nur die machen diese Lokalzeitung noch interessant. Heute sogar zweimal.

 

„Ich habe Tjaden Unrecht getan“, heißt der erste Leserbrief, den ich mit großer Aufmerksamkeit gelesen habe. Verfasser ist der ehemalige SPD-Fraktionsvorsitzende Norbert Schmidt, der bekennt, dass er zu den Befürwortern des JadeWeserPorts gehört habe. Er habe auf Impulse für die Stadt gehofft, sei jedoch getäuscht worden: „Joachim Tjaden, der bis zum Schluss immer sagte, der Hafen ist überflüssig und wird nicht gebraucht, war der einzige, der frühzeitig den Flop erkannt hat. Ich habe dem stets widersprochen und kann mich heute nur dafür entschuldigen.“

 

Anmerkungen zu zwei Leserbriefen im „Neuen Wilhelmshaven“