Das Jahr 2015 kann kommen/Wilhelmshaven weggeräumt

Das Neue Jahr lugt bereits um die Ecke, 2014 verabschiedet sich – wie ich mich von den blogs, die ich zwischen 2004 und 2014 über Wilhelmshaven veröffentlicht habe. Übrig bleibt nur noch ein Rest-Wilhelmshaven mit Abschlussberichten über eine illegale Jugendamts-Aktion und über einen Unternehmer, der mir Behauptungen unter die Weste jubeln will, die ich nie aufgestellt habe. Dafür zieht er allerdings vor das falsche Gericht. Was mein Anwalt und ich ihm noch schonend beibringen werden.

Mein blog über Rest-Wilhelmshaven im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de und http://www.szenewilhelmshaven.de

Bei dieser Stadt hält allerdings nicht einmal doppelt.

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Nach einigen Telefongesprächen keine Angst mehr vor 2014

kleiner Schornsteinfeger

Heute Morgen habe ich mich erst nach ein paar Telefongesprächen mit Freunden nach draußen gewagt. Vorsichtig erkundigte ich mich nach den Veränderungen, die mich beim ersten Hundespaziergang im Jahr 2014 erwarten könnten. Es bestehe keine Gefahr, wurde mir versichert. Eher solle ich mich auf Wiederholungen, also auf Gewohntes einstellen. Ob das auch stimme, wollte ich wissen. Das stimme, antworteten mir meine Freunde und nannten dafür Beispiele.

Es ändert sich nichts

Blick ins neue Jahr: Angela Merkel nimmt Stein-Brückentage

Der Bundeskanzlerin wird alles in den Schoß fallen. Die kann ihre Beine hoch legen. Die Krise kehrt auch ohne sie zurück. Sobald der Bundestagswahlkampf beginnt, kann sie sich auch noch Stein-Brückentage nehmen. Die SPD tritt nämlich versehentlich mit einem dann 66-jährigen Hamburger an, der sich seit seiner Nominierung am 9. Dezember 2012 mit sozialen Themen beschäftigt, die ihn persönlich betreffen. Den Kanzlerjob hat er bereits abgelehnt, weil er dann zu wenig verdienen würde, nächstes Jahr will er sich am eigenen Beispiel der Kinderarmut widmen. Stets habe er von seinen Eltern zu wenig Taschengeld bekommen.

Das bringt uns 2013

Gute Vorsätze für das neue Jahr: Nicht mit der „Apotheken-Umschau“

Eine Psychologin rät in der „Apotheken-Umschau“ von guten Vorsätzen für das Jahr 2013 ab. Die brächten keine Besserung ins zerstreute Wohnen. Zum einen äffe man nur andere nach, die sich jedes Jahr zu Silvester vornehmen, sich etwas vorzunehmen, zum anderen machten sich alle, die sich etwas vor nähmen, nur etwas vor, was bereits jedes Jahr im Februar wieder vergessen sei.

Das wäre besser