Im „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 29: Mehr Licht für TSV Wettmar/Mehr Neradin für Rentner

Mehr Licht! Braucht der TSV Wettmar für Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder, die hinter dem runden Leder herjagen. Deswegen startet der Edeka-Markt in Wettmar eine Pfandbon-Aktion zugunsten des Vereins.

Mehr Standvermögen! Brauchen Männer ab 70. Deshalb empfiehlt die „Neue Woche“ auf ihrer Seite 8 Neradin. Dieses Potenzmittel kann wirken. Muss es aber nicht.

Die Ausgabe 29 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ hier ausdrucken

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Das „Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt die Burgdorfer Legende von Paul und Juliane

Auch eine schöne Liebesgeschichte

Paula, allein erziehende Mutter zweier Kinder, lernt in einem Ostberliner Musiklokal den Staatsbeamten Paul kennen. Paul ist verheiratet, wird aber von seiner Frau betrogen. Die beiden verlieben sich ineinander. Während Paula bereit ist, für das gemeinsame Glück mit allen bürgerlichen Konventionen zu brechen, zögert Paul zunächst. Bis auch er erkennt, dass er in Paula seine große Liebe gefunden hat.

Diese „Legende von Paul und Paula“ ist 1972 in den Defa-Studios gedreht worden, kein DDR-Spielfilm aus Potsdam-Babelsberg war erfolgreicher. Ob auch eine Verfilmung der „Legende von Paul und Juliane“ derart erfolgreich wäre, müsste getestet werden. Dieses Pärchen lebt in Burgdorf bei Hannover und hat vor 30 Jahren eine Wochenzeitung gegründet. Nur: Wenn Juliane über die Gründung berichtet, verschweigt sie Paul, wenn Paul über die Gründung berichtet, verschweigt er Juliane. Sie brechen also ebenfalls alle bürgerlichen Konventionen.

Das „Burgdorfer Kreisblatt“ veröffentlicht bereits vor dem ersten Drehtag eine Film-Kritik.

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Als Vorlage für das Drehbuch könnte auch diese Broschüre dienen

„Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 9/2017: „Marktspiegel“ und „Neue Woche“ halte ich im Kopf nicht aus

Aus der Pressemitteilung in die Wochenzeitung und dann auch noch falsch abgetippt, freie Winde in deutschen Wäldern, unbestreitbare Erfolge, ein Auftakt zur Eröffnung, Leser-Notwehr mit Aufklebern: Die Wochenzeitungen, die im Altkreis Burgdorf erscheinen, gehen vielen auf den Keks. Mir auch.

Mehr in der Ausgabe 9 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“
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„Marktspiegel/Burgwedeler Nachrichten“ veröffentlichen Anzeige nicht/Gleichgeschaltete Medien aus dem Madsack-Konzern?

Ist allen peinlich, was ich in meinen Broschüren „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“ (für Burgdorf) und in „Ein Mann namens Paul Rohde“ schreibe?

Offener Brief an den Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter Hier klicken

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Nachrichten aus der Region Hannover unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Die Broschüre über Paul Rohde: Burgdorf bestellt schon

Paul Rohde

Mich haben bereits einige Mails mit Buchbestellungen erreicht. Die Broschüren muss ich allerdings bei Lulu erst einmal selbst besorgen und im Voraus bezahlen. Mögliche Bestell-Wege wären also zunächst: 1. Direkt bei Lulu kaufen. 2. 6,30 Euro plus 2 Euro Porto in einen Briefumschlag stecken und an Heinz-Peter Tjaden, Up´n Kampe 6, 30938 Burgwedel schicken oder 3. mit mir ein Treffen in Burgdorf vereinbaren. Ich habe auch schon die Weichen gestellt, damit diese Broschüre demnächst bei Amazon erhältlich ist.

Werbezettel für die Broschüre Hier klicken

Betr. „Ein Mann namens R.“/Nichts bei der Neuen Woche in Burgdorf abgeben

„Das wollte ich bei der Neuen Woche abgeben“, ist mir gestern ein älterer Burgdorfer mit einem braunen Umschlag entgegen gekommen. Dass ich bei dieser Wochenzeitung seit Anfang 2003 nicht mehr arbeite, erstaunte ihn.

„Ich habe gehört, dass Sie Material über Paul Rohde sammeln“, wechselte er das Thema und drückte mir den Umschlag in die Hand. „Ich kann mich doch darauf verlassen, dass Sie nicht verraten, von wem Sie das haben?“

Kann er. Denn der ehemalige CDU-Ratsherr Rohde würde immer wieder gern alles aus der Öffentlichkeit klagen, was man über ihn möglichst nicht lesen soll. Selten mit Erfolg- aber…1999 hat der sich sogar mit einem Burgdorfer Anwalt abgesprochen, um mich innerhalb weniger Tage gleich zweimal vor das Burgdorfer Amtsgericht zerren zu können. Ihre Klagen stimmten sie aufeinander ab, die Richter allerdings waren verstimmt. Der Anwalt scheiterte kläglich, Rohde peinlich. Was Rohde zu einem wütenden Artikel in seinem Monatsmagazin „Burgdorfer Umschau“ veranlasste. Was ich in meiner Broschüre „Ein Mann namens R.“ natürlich würdigen werde.

An meine Privatadresse schicken oder mir in die Hand drücken