Das „Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt die Burgdorfer Legende von Paul und Juliane

Auch eine schöne Liebesgeschichte

Paula, allein erziehende Mutter zweier Kinder, lernt in einem Ostberliner Musiklokal den Staatsbeamten Paul kennen. Paul ist verheiratet, wird aber von seiner Frau betrogen. Die beiden verlieben sich ineinander. Während Paula bereit ist, für das gemeinsame Glück mit allen bürgerlichen Konventionen zu brechen, zögert Paul zunächst. Bis auch er erkennt, dass er in Paula seine große Liebe gefunden hat.

Diese „Legende von Paul und Paula“ ist 1972 in den Defa-Studios gedreht worden, kein DDR-Spielfilm aus Potsdam-Babelsberg war erfolgreicher. Ob auch eine Verfilmung der „Legende von Paul und Juliane“ derart erfolgreich wäre, müsste getestet werden. Dieses Pärchen lebt in Burgdorf bei Hannover und hat vor 30 Jahren eine Wochenzeitung gegründet. Nur: Wenn Juliane über die Gründung berichtet, verschweigt sie Paul, wenn Paul über die Gründung berichtet, verschweigt er Juliane. Sie brechen also ebenfalls alle bürgerlichen Konventionen.

Das „Burgdorfer Kreisblatt“ veröffentlicht bereits vor dem ersten Drehtag eine Film-Kritik.

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Als Vorlage für das Drehbuch könnte auch diese Broschüre dienen

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„Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 9/2017: „Marktspiegel“ und „Neue Woche“ halte ich im Kopf nicht aus

Aus der Pressemitteilung in die Wochenzeitung und dann auch noch falsch abgetippt, freie Winde in deutschen Wäldern, unbestreitbare Erfolge, ein Auftakt zur Eröffnung, Leser-Notwehr mit Aufklebern: Die Wochenzeitungen, die im Altkreis Burgdorf erscheinen, gehen vielen auf den Keks. Mir auch.

Mehr in der Ausgabe 9 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“
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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

„Marktspiegel/Burgwedeler Nachrichten“ veröffentlichen Anzeige nicht/Gleichgeschaltete Medien aus dem Madsack-Konzern?

Ist allen peinlich, was ich in meinen Broschüren „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“ (für Burgdorf) und in „Ein Mann namens Paul Rohde“ schreibe?

Offener Brief an den Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter Hier klicken

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.com
Nachrichten aus der Region Hannover unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Die Broschüre über Paul Rohde: Burgdorf bestellt schon

Paul Rohde

Mich haben bereits einige Mails mit Buchbestellungen erreicht. Die Broschüren muss ich allerdings bei Lulu erst einmal selbst besorgen und im Voraus bezahlen. Mögliche Bestell-Wege wären also zunächst: 1. Direkt bei Lulu kaufen. 2. 6,30 Euro plus 2 Euro Porto in einen Briefumschlag stecken und an Heinz-Peter Tjaden, Up´n Kampe 6, 30938 Burgwedel schicken oder 3. mit mir ein Treffen in Burgdorf vereinbaren. Ich habe auch schon die Weichen gestellt, damit diese Broschüre demnächst bei Amazon erhältlich ist.

Werbezettel für die Broschüre Hier klicken

Betr. „Ein Mann namens R.“/Nichts bei der Neuen Woche in Burgdorf abgeben

„Das wollte ich bei der Neuen Woche abgeben“, ist mir gestern ein älterer Burgdorfer mit einem braunen Umschlag entgegen gekommen. Dass ich bei dieser Wochenzeitung seit Anfang 2003 nicht mehr arbeite, erstaunte ihn.

„Ich habe gehört, dass Sie Material über Paul Rohde sammeln“, wechselte er das Thema und drückte mir den Umschlag in die Hand. „Ich kann mich doch darauf verlassen, dass Sie nicht verraten, von wem Sie das haben?“

Kann er. Denn der ehemalige CDU-Ratsherr Rohde würde immer wieder gern alles aus der Öffentlichkeit klagen, was man über ihn möglichst nicht lesen soll. Selten mit Erfolg- aber…1999 hat der sich sogar mit einem Burgdorfer Anwalt abgesprochen, um mich innerhalb weniger Tage gleich zweimal vor das Burgdorfer Amtsgericht zerren zu können. Ihre Klagen stimmten sie aufeinander ab, die Richter allerdings waren verstimmt. Der Anwalt scheiterte kläglich, Rohde peinlich. Was Rohde zu einem wütenden Artikel in seinem Monatsmagazin „Burgdorfer Umschau“ veranlasste. Was ich in meiner Broschüre „Ein Mann namens R.“ natürlich würdigen werde.

An meine Privatadresse schicken oder mir in die Hand drücken

Aus meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf“

tjaden

Für Paul Rohde als Zeitungs- oder Magazinmacher hat eigentlich immer nur der Satz gegolten: Wenn man nicht über Skrupel verfügt, kann man von ihnen auch nicht behindert werden. Kaum hatte er in Burgdorf die Wochenzeitung „Neue Woche“ gegründet, klebte an jedem dritten Briefkasten der Hinweis „Neue Woche, nein danke!“, weil viele mit seinen Verleumdungen nichts zu tun haben wollten. Nach seinem Ausscheiden bei dieser Wochenzeitung gründete er ein Monatsmagazin und machte so weiter.

Was er im Frühjahr 2004 über mich schrieb, war ein Musterbeispiel für seine Hetzkampagnen. In Wilhelmshaven hatte ich damals noch keinen Internetanschluss. Ich konnte also im Internet gar nichts verbreiten. Ich wohnte vorübergehend im Haus meiner Eltern, bis ich eine eigene Wohnung fand. Bei meinen Eltern war ich bis April 2004 auch gemeldet. Sozialhilfeempfänger war ich ebenfalls nicht. Ich hatte meine Lebensversicherung aufgelöst, um finanziell über die Runden zu kommen. In Burgdorf hatte ich zuvor Sozialhilfe als Kredit bekommen, die ich zurückzahlte, als ich von der „Neuen Woche“ eine Abfindung bekommen hatte. Das Arbeitsverhältnis wurde vor dem Arbeitsgericht in Hannover zum 31. März 2003 aufgelöst. Vorangegangen war Mobbing am Arbeitsplatz. Hinter meinem Rücken strich die Verlagsleitung aus meinen Artikeln Passagen, in denen die Burgdorfer SPD vorkam. Eines Tages erschien ohne mein Wissen ein Werbetext für den CDU-Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber, obwohl ich laut Impressum der verantwortliche Redakteur war. Wer diesen Artikel verfasst hatte, wurde mir von der Verlagsleitung nicht verraten. „Das haben wir eben so beschlossen“, hieß es.

Anfang 2003 eskalierte die Situation. Der Sohn der Verlegerin verhöhnte einen Behinderten aus Burgdorf, der nicht nur zur CDU-Fraktion im Rat der Stadt Burgdorf gehörte, sondern auch einen Verein leitete. Ich forderte daraufhin meine Streichung aus dem Impressum als verantwortlicher Redakteur, die mir verweigert wurde, und verwahrte mich energisch gegen die Verhöhnung eines Behinderten. Dafür wurde ich ausgelacht. Ich ging.

Die Anspielungen auf den „Anzeiger“-Redakteur Joachim Dege habe ich bis heute nicht verstanden. Was Rohde da schrieb, dürfte auch nur eine freie Erfindung sein. Dass Dege damals Werbung für mich machte, ist mir gänzlich unbekannt.

Erschienen ist meine Broschüre über Verleumdungskampagnen, Lügen und Verschleppung der Staatsanwaltschaft Hannover bei http://www.lulu.com und kann auch bei Amazon bestellt werden.