Mein Tagebuch als Zeitung: Gedanken eines Kindes

Der „stern“ interviewt Walter Ulbricht.

Tritt vor das Schienbein.

Mit 13 habe ich angefangen, Tagebuch zu führen. Ich gestaltete die Seiten wie eine Zeitung. Ich berichtete aus der Familie, aus dem Stadtteil, aus der Stadt und manchmal auch über die so genannte „große Politik“. Zwei Beispiele aus dem Jahre 1964 veröffentliche ich hier. Walter Ulbricht hat damals angeblich die Wiedervereinigung noch für möglich gehalten, Meckerfritzen aus der Nachbarschaft bekamen einen Tritt vors Schienbein.

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Die Leiden der etwas älteren A. – oder: Wann ruft Martin endlich an?

Gefunden auf beepworld.

Heute kehren Angela und Martin die Wahlsplitter zusammen. Sie haben sich vorübergehend getrennt. Angela schaut immer wieder auf ihr Handy. Es bleibt stumm. Martin, denkt sie, Martin, ruf doch endlich an! Ich will keine Wohngemeinschaft mit diesem Schnösel, der außer einem Dreitage-Bart nichts zu bieten hat, mir graust auch schon vor dem Gedanken, mit Katrin bei veganem Essen an einem Tisch zu sitzen.

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2sechs3acht4 ist dabei gewesen als der OB von Wilhelmshaven mehrmals klopfte

Ein natürlich völlig frei erfundener Oberbürgermeister klopft zu nächtlicher Stunde bei seinen Nachbarn. Tagsüber klopft er seinen Schreibtisch ab. Aber nicht erfunden ist die Geschichte von einem verlorenen Portmonee.

Mehr in der Nummer 7 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Bitte auch beachten: http://www.altkreiskurier.de

In Wilhelmshaven klopft ein Oberbürgermeister

Oberbürgermeister Isnix Geworden klopft seinen Schreibtisch ab und lässt dabei keinen Millimeter unbeklopft. 2sechs3acht4 hat zwar angeklopft, wurde aber akustisch überklopft.

2sechs3acht4 (nähert sich vorsichtig): Entschuldigung, dass ich hier einfach so reinschneie. Aber ich habe angeklopft.
Isnix Geworden (klopft weiter, blickt aber auf): Sie sind mir doch immer herzlich willkommen. Vielleicht können Sie mir sogar helfen.

Wunder geschehen