Mutti ist für den „Greta-Effekt“ zu langsam

Sie weiß was sie will.

Die Medien sprechen bereits von einem „Greta-Effekt“, denn Greta heißt eine 16-Jährige aus Schweden, die auch in Deutschland Schülerinnen und Schüler wachgerüttelt hat. Die gehen nun in Merkelportanien für den Klimaschutz auf die Straßen und Plätze – und schwänzen freitags die Schule.

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Neue Broschüre: Mein Esel ist auf Draht

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Titelfoto von Heinz-Peter Tjaden, aufgenommen in Wettmar (Stadt Burgwedel, Region Hannover)

Ich bin ein begeisterter blogger und ein begeisterter Radfahrer. Täglich lege ich mit meinem Rad mindestens 30 Kilometer zurück und werde oft darauf angesprochen.

Kürzlich bin ich zweimal an einem Tag in meinem Lieblings-Supermarkt gewesen. Die Kassiererin sah mich erstaunt an, fragte mich: „Sie haben sich bei der Kälte noch einmal nach draußen gewagt?“ Als sie begriff, dass ich nicht um die Ecke wohne, war sie noch verblüffter.

Solche Gespräche an einer Supermarkt-Kasse hat Amazon wohl nicht so gern. In Seattle ist am Nikolaus-Tag der erste Supermarkt ohne Kassen eröffnet worden. Nennt sich „Amazon go“. Die Kunden melden sich auf einer App auf dem Handy an, wenn sie den Laden betreten. Mit Sensoren werden die Käufe registriert, Amazon bucht den Kaufpreis vom Amazon-Konto ab.

Das wäre auch aus einem anderen Grund nichts für mich: Meistens vergesse ich mein Handy, wenn ich zu einer Radtour starte. Ich könnte bei „Amazon go“ also nur einkaufen, wenn es auch „Amazon free“-Abteilungen geben würde. Umsonst nehme ich alles. Auf Sensoren darf verzichtet werden.

Vorwort zu meiner Broschüre „Mein Esel ist auf Draht“ Hier bestellen

In meiner Broschüre geht es um kleine Luder, um einen durchgeknallten Freien Wähler, um Mutti, um zerstreuten Sex im Alter, um einen „Bild“-Kolumnisten, um Krisen, um die AfD, um Frühlingsgefühle, um ein schlechtes Gedicht über Erdogan, um Talkshows, um einen widerspenstigen Automaten, um die Eier von Joachim Löw und um Urlaub in einem anderen Land, das Ostfriesland heißt.

Dieses Mal im „Burgdorfer Kreisblatt“: Ein lieber Angeklagter und ein Redakteur für mehr Blut in Kapelle

Ein Angeklagter hält sich nach drei Dutzend Straftaten vor dem Burgwedeler Amtsgericht zugute: „Ich lasse mich immer verhaften“, wenn er trotzdem wieder ins Gefängnis soll, will er auswandern, sonst bleibt er seiner Mutter. Eine Redakteur aus Burgdorf hätte es gern blutiger in der Magdalenenkapelle.

Mehr im „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 12

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 12 2016

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Nach der Bundestagswahl: Alles Zwerge außer Mutti

Titelt heute eine Zeitung aus der Hauptstadt. Denn bei der Bundestagswahl haben fast alle Parteien einen aufs Haupt bekommen. Völlig kopflos ist die FDP. Die Liberalen sind von Mutti so lange eingeschläfert worden, bis sie nicht mehr schnell genug unter dem Schafott wegkamen. Am Wahlkampf musste sich Merkel gar nicht mehr beteiligen. So was gab es in der DDR schließlich auch nicht. Sie war Chefin der besten Regierung, die es seit dem Fall der Mauer gegeben hatte. Basta.

FDP völlig kopflos