Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 39/2018: Dirk und ich

Heute beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Dirk Rossmann und ich so erfolgreich geworden sind. Dazu nehmen wir Dirks Buch „…dann bin ich auf den Baum geklettert“ zur Hand. Er ist als Kind auf den Baum geklettert, um seinen leiblichen Vater zu sehen, ich bin als Kind auf dem Baum geblieben, um von dem Landwirt, der unten mit einem Spaten herumfuchtelte, nicht verprügelt zu werden.

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Niedersächsische Justizministerin ungeeignet für Zivilcouragekampagne aus Goslar

Hannover/Goslar. „Hinsehen – Handeln – Helfen – ohne sich selbst in Gefahr zu bringen“, lautet das Motto der Zivilcouragekampagne aus Goslar. Hier klicken Die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hat heute diese Initiative besucht, sie zeichnete Lars Jaceck aus, der Ende 2014 einen Tankstellen-Überfall in Sankt Andreasberg beobachtete, weiterfuhr und die Polizei alarmierte: „So ein Verhalten ist oftmals effektiver als sich aktiv einzumischen.“

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Kultusministerin verleiht Niedersächsischen Schülerfriedenspreis: Tolle Projekte an Schulen

Hannover – Ein KZ-Außenlager in einer Schule, Weltethos, ein Volk dankt seinem Verführer, eine Patenschaft für einen jüdischen Friedhof und ein Musical gegen Vorurteile: Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Niedersächsischen Schülerfriedenspreises kommen aus Osnabrück, dem Landkreis Hameln-Pyrmont, Steinhude, Wildeshausen und Berenbostel. Im Rahmen einer Feierstunde im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung hat Kultusministerin Frauke Heiligenstadt am (heutigen) Dienstag die Siegerurkunden und Preise überreicht. Der Schülerfriedenspreis wird in Niedersachsen seit 1993 jedes Jahr für besondere Leistungen an Schulen vergeben.

Für Mut und gegen Vorurteile

Neuapostolische Kirche: Wie Pfeifen im dunklen Wald

„Die Apostel und ihre Mitarbeiter der damaligen Zeit, ihr starkes Sendungsbewusstsein und ihren Mut wolle er sich als Vorbild nehmen.“ Soll der in diesem Jahr aus dem Amt scheidende Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche in Herford gesagt haben. Dazu befindet sich in meinem Archiv ein Tagebuch des zweiten Kirchenpräsidenten aus dem Jahre 1928, in dem er über Grabenkämpfe an allen Fronten berichtete und resigniert vorschlug, man möge ihn ablösen. Wilhelm Leber kann sich diese Zeiten nicht wirklich zurück wünschen. Er hat ganz andere Probleme, die er schlicht nicht einordnen kann. Die aktuelle Mitgliederzahl in Deutschland hat die Neuapostolische Kirche (NAK) gerade auf 355 000 nach unten korrigiert. Und was erfährt man auf den Seiten der NAK von Nordrhein-Westfalen? Mitglieder erkundigen sich, wie man austreten kann…

Sendungsbewusstsein ist mir suspekt