Sportbuzzer: Berichte über den „kleinen Fußball“

Das ist eine tolle Idee: Die Neue Presse Hannover und die Hannoversche Allgemeine Zeitung sorgen mit „Sportbuzzer“ für Aufmerksamkeit für den „kleinen Fußball“. Einfach anmelden und schon kann man Berichte über seinen Lieblingsverein schreiben. Fotos hochladen kann man auch. Dazu gibt es einen Live-Ticker.  

Mein erster Bericht bei Sportbuzzer

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Mord und andere Fouls/Auch Horst Voigt von Arminia Hannover weiß: Nicht nur auf dem Rasen wird getrickst

Nun ist die Erzählung „Mord und andere Fouls“ in Arbeit. Der Kommissar sitzt in einem Café in der Riethorst-Passage und ahnt nicht, dass ein paar Tische weiter der Hauptverdächtige sitzt. Der Kommissar will allein sein und nachdenken, während der Spieler mit der Nummer 6 mit seiner Freundin und mit seinem Freund überlegt, was zu tun ist. Die Nummer 6 weiß nicht, wo seine Freundin die Nacht verbracht hat. Sie war – wie wir wissen- mit dem Freund des Hauptverdächtigen auf dem Abenteuerspielplatz in der Eilenriede. Ihr langes Haar floss über seine Beine. Auch meine Geschichte wird fließen bis zur Lösung des Falles. Bis dahin darf noch ein wenig getrickst werden.

Beim Fußball wird ebenfalls nicht nur auf dem Rasen getrickst. Das weiß auch Horst Voigt als Vorstandsmitglied von Arminia Hannover. Zum 100-jährigen Bestehen der „Blauen“ hat er eine Festschrift veröffentlicht.

Hannover 96 mobst sich ausverkauftes Lokalderby

„Green mile“ von Stephen King war 1996 – „Mord und andere Fouls“ von Heinz-Peter Tjaden ist heute

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1996 hat Stephen King mit „Green mile“ den Fortsetzungsroman wieder belebt. Monat für Monat wartete ich auf den nächsten Band. Was sich in dem von Stephen King erfundenen Gefängnis abspielte, fand ich faszinierend. Besonders beeindruckte mich ein sanfter Riese, der zwei Kinder ermordet haben sollte und ungewöhnliche Fähigkeiten besaß, die er nach und nach verbrauchte, bis er den Tod herbeisehnte. Eine wichtige Rolle spielte auch ein Maus, die durch den Gefängnisgang flitzte und für Abwechslung sorgte, bis sie von einem fiesen Wärter tot getreten wurde. Doch der sanfte Riese erweckte sie zu neuem Leben. 

Nun habe ich einen Fortsetzungsroman begonnen. Ich bin zwar nicht Stephen King und mit Tom Hanks in der Hauptrolle wird „Mord und andere Fouls“ sicherlich auch nicht verfilmt. Aber eine süße Maus gibt es in meiner Geschichte ebenfalls. Alle Emanzen sollten jetzt weg lesen: Eine langhaarige Frau verzaubert einen Mann bei einer Nacht auf einem Abenteuerspielplatz in der Eilenriede von Hannover. Er kennt viele Geschichten aus der Fußball-Welt, sie scheint in einer Mord-Geschichte eine Rolle zu spielen. Alle Emanzen können nun wieder her lesen:  Der Mord ereignet sich während eines Fußballspiels.

„Mord und andere Fouls“ als e-book bei Lulu

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Mit internetter Zeitung auf Wohnungssuche in Burgdorf bei Hannover

Montag schaue ich mir eine Wohnung in Burgdorf bei Hannover an. Dort war ich viele Jahre Lokalredakteur. Nun will ich zurückkehren, dort meinen Roman „Mord und andere Fouls“ und ein Buch über das „Burgdorfer Kreisblatt“ schreiben. Ich nehme eine Nullnummer von 3eins3null3 mit. Das soll die internette Zeitung für die Aue-Stadt Werden.

Die Null-Nummer

Ein Toter liegt im passiven Abseits – Mord und andere Fouls

Sonst wäre dieses Spiel schnell wieder in Vergessenheit geraten. Wenn die 70. Minute nicht gewesen wäre. Der Ball saust durch den Strafraum, vorbei an Freund und Feind, trifft den Fuß eines Spielers mit der Nummer 7 und zischt zurück in den Strafraum, wo Freund und Feind nicht mehr auf das Geschoss achten, denn der Spieler mit der Nummer 7 ist umgefallen und liegt auf dem Rasen. Später wird man sich darüber streiten, ob er tot im passiven Abseits gelegen oder für Sekunden noch lebend im aktiven Abseits gestanden hat. Lebte er noch, als sein Fuß den Ball traf, wird der Schiedsrichter sagen, dann war die Nummer 7 im aktiven Abseits, war er schon tot, dann steht darüber nichts in den Regeln. Doch erst einmal wird das Spiel fortgesetzt, denn am grünen Tisch will keine der beiden Mannschaften die Punkte verlieren. Die Nummer 7 wird derweil von zwei Sanitätern am Spielfeldrand abgelegt. Bis zum Abpfiff lassen sie den Toten nicht aus den Augen. In seinem Rücken steckt ein Messer, das offenbar aus dem Fan-Shop des Gegners stammt.

Weitere Leseproben  

Recherchen im Wilhelmshavener Stadtarchiv: Stadt 1974 knapp bei Kasse und TSR Olympia aufgestiegen

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Wilhelmshavener Zeitung, 6. Mai 1974

Heute habe ich im Stadtarchiv in Ausgaben der „Wilhelmshavener Zeitung“ aus den Jahren 1973 und 1974 gestöbert. Dabei sprang mir eine Schlagzeile besonders ins Auge. Sie lautete: „Stadt knapp bei Kasse“. Inzwischen hat Wilhelmshaven keine Kasse mehr…

Klingeln lassen will man es aber immer noch kräftig. Bevor man etwas aus dem Stadtarchiv bekommt, muss man sechs Euro bezahlen. Dafür muss man ein Formular ausfüllen. Angeben darf man auch den Grund für die Recherche. Der wird auf Nachfrage anderen mitgeteilt. Ich habe „Regionalliga Nord, Saison 1973/74, TSR Olympia Wilhelmshaven gegen Arminia Hannover“ eingetragen. Um diese Spiele ranken sich Gerüchte.

Mord und andere Fouls