Neulich bei der Polizei: Ich lüge, du mobbst, er droht…

Fotografiert vor dem Landgericht in Oldenburg.

Ich gehöre nicht nur zu den potentiellen Opfern der Staatsanwaltschaft Hannover und einer durchgeknallten Lokalpresse, sondern auch der Wilhelmshavener Polizei. Unser Kinderverein in Burgdorf ist deswegen zwar den Bach hinuntergegangen, doch ich habe mich nicht zum Opfer machen lassen. Denn es gibt zu viele anständige Menschen als das man sich von den unanständigen Menschen klein kriegen lassen sollte.

Das Blatt wendet sich immer. Derzeit findet vor dem Oldenburger Landgericht ein Prozess gegen den ehemaligen Wilhelmshavener Polizeichef Hans-Henning von Dincklage statt, der 2013 entlassen worden ist.

Hier weiterlesen

Von Oberbürgermeistern, die sich nicht benehmen können

„Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt.“ Dieser Satz stammt aus einer Rede, die Ernst Reuter auf den Tag genau vor 68 Jahren gehalten hat. Dieser Hilferuf aus Berlin ist in die Geschichte eingegangen.

Die Reden und Äußerungen eines Oberbürgermeisters aus dem flachen Norden dagegen werden nicht in die Geschichte eingehen. Die Stadt, die er regiert, wird wahrscheinlich bis zum Ende seiner Amtszeit auch nicht eingehen. Seine Amtszeit dauert nur noch drei Jahre, wiedergewählt wird er bestimmt nicht.

Hier weiterlesen

Heinz-Peter Tjaden bei Facebook

Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover wie ein unschuldiger Schüler mit Mogel-6/Gütetermin vor Lüneburger Arbeitsgericht

„Was sollen wir machen?“, wird der Richter in einigen Minuten fragen.

Das Wetter ist so trostlos wie das Behördenviertel in Lüneburg, ein roter Kasten neben dem anderen, ein ungepflegter Parkplatz, die Türen zum Arbeitsgericht wie aus einem Science-fiction-Film, dahinter drei, vier Stufen, eine Glastür, die zu einem Warteraum führt, rechts an der Wand steht Ruthard Stachowske mit seiner Anwältin, er flüstert ihr zu „Das ist der Tjaden“, der Gütetermin lockt ein paar Interessierte an, der Lautsprecher schnarrt: „Ruthard Stachowske gegen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.“

Ein Richter hat Probleme

Krankenhaus-Fusion in Wilhelmshaven mit Andrea Aulkemeyer/Ermittlungen wegen Mobbing und Betrug

„Angst. Dieses Wort fällt sofort auf in den Vernehmungsprotokollen. Immer wieder ist von Angst die Rede, die viele Beschäftigte gehabt hätten. Angst, sich zu wehren und zu verlangen, was einem zustünde. Angst, gemobbt zu werden. Angst, hinausgeworfen zu werden. Angst – zu Aktenvermerken geronnen in Unterlagen des Zolls, der gegen Schwarzarbeit und ähnliche Missstände vorgeht. Die Fahnder haben untersucht, wie Putzfrauen in den Privat-Kliniken des Rhön-Konzerns behandelt wurden.“

Meldet heute die „Süddeutsche Zeitung“.

Andrea Aulkemeyer ist seit dem 1. Juni 2012 Chefin des Reinhard-Nieter-Krankenhauses. 

Was war in den Rhön-Kliniken los?

Was für ein Sauhaufen ist die Oldenburger Polizei?

Ihr müsst Eier haben. Hat Oliver Kahn mal gesagt. Die weitere Verbreitung von Weicheiern hat er damit nicht verhindert. Wenn die irgendwo aufschlagen, kann man sie nur noch in die Pfanne hauen. Eigentlich. Statt dessen hauen diese Weicheier andere in die Pfanne. Alles Angstbeißer, die laut kläffen, wenn die Dogge nicht mehr da ist.

Die Weicheier von der Hunte

JetPortCity in Mariensiel: Oberbürgermeister, Landrat und Lokalzeitung starten große Verarsche

Da behaupten der Landrat von Friesland und der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven am 17. September 2013 in einer gemeinsamen Erklärung, in Mariensiel gebe es einen Verkaufsplatz für gebrauchte Flugzeuge und Hubschrauber mit 276 Stellplätzen. Eine Vergrößerung auf 550 Stellplätze sei bereits geplant. Alles sei perfekt. Nun gibt es nur 30 Stellplätze. Den behaupteten Vertrag gibt es nicht. Auch das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) fliegt inzwischen wieder zurück und will sich an dieser Verarsche nicht beteiligt haben. Zweites Thema in der Ausgabe 42 der internetten Zeitung 2sechs3acht4: ein Prominenter aus Wilhelmshaven, der angebliche Informanten unter Druck setzt.

Hier lesen

Über diesen teuren Radweg muss er kommen

Wer wagt sich als Erster als Radfahrer über die Freiligrathstraße? Der Weg hat immerhin 60 000 Euro gekostet. Die Basu behauptet in einer Pressemitteilung, dass SPD- und CDU-Ratsmitglieder gemobbt werden. Wie oft und wer? Außerdem berichtet die internette Zeitung 2sechs3acht4 über vergebliche Anrufe im niedersächsischen Innenministerium.

Hier lesen – die Ausgabe 30

Im Internet unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de 

Werden in Wilhelmshaven Ratsmitglieder unter Druck gesetzt?

Nun stellen Sie sich einmal eine Stadt vor, in der die Staatsanwaltschaft gegen einen ehemaligen Oberbürgermeister, gegen einen ehemaligen Krankenhauschef, gegen eine Wohnungsbaugesellschaft und gegen zwei Polizeichefs ermittelt. Genau, dann sind Sie in Wilhelmshaven.

Mobbing in SPD und CDU?

Berufsfachschule aus Neustadt am Rübenberge gewinnt Logo-Wettbewerb

Hannover/Neustadt am Rübenberge. „Der Vorschlag der BBS Neustadt hat in seiner Gesamtkonzeption überzeugt. Die Symbolik der Eule steht für sich, zugleich ist der Name „Augenblick“ als Synonym für „Aufhören“ zu sehen: Ein Augenblick im Leben eines Menschen, der vorbei ist und den es nun zu überwinden gilt. Der Name steht auch für einen kurzen Moment, der reichen kann, um alles zu verändern.“ So hat Kultusminister Bernd Althusmann den Gewinnern eines Wettbewerbs für ein Logo einer neuen Anlaufstelle gratuliert, die sich im Kultusministerium um die Opfer von Missbrauch, Diskriminierung und Mobbing in Kindertagesstätten und Schulen kümmert. Die Klasse 2 A der Berufsfachschule für gestaltungstechnische Assistenten habe die Jury „mit einem hervorragenden Vorschlag“ überzeugt. Eine grüne Eule mit großen, runden Augen sei ein gutes Symbol.

Hier weiterlesen

Von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zur Wilhelmshavener Kinderhilfe: Eltern empört

„Das ist ein Blender.“ Hat mich soeben eine Mutter aus Wilhelmshaven angerufen. Sie berichtet von Psychoterror, Einzelgesprächen und von einem Arbeitsgerichtsprozess, den er gegen eine Erzieherin verloren hat. Auch er ist wieder da: Der von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zum 31. März 2011 entlassene Geschäftsführer Matthias Lange. Der nach seiner Entlassung in eine Suchtklinik in Lüneburg wechselte und dann gen Norden strebte – und zwar nach Wilhelmshaven, wo er seit einem halben Jahr Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) ist.

Von Psychoterror bis Mobbing