2sechs3acht4 – die spannende 48. Ausgabe der internetten Zeitung aus Wilhelmshaven

8,50 Euro Mindestlohn? Darüber kann der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven nur lächeln. Er zahlt mehr als das Vierfache, während Jugendliche in höchster Gefahr schweben und Frauen mit ihrem Schuhwerk signalisieren, wie sie Sex mögen. Sie ist also spannend

die Ausgabe 48 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

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Der Zeit voraus: Wilhelmshaven führt Mindestlohn von 30 Euro ein

Hat sich eigentlich jemand von uns Gedanken gemacht, als vor gut zwei Jahren der damalige Oberbürgermeister Eberhard Menzel den SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Thomas Städtler in mails schlecht machte, bis Andreas Wagner als CDU-Oberbürgermeisterkandidat ganz genau die Stimmenzahl bekam, die er in einem Gespräch mit dem NDR für erforderlich hielt? Machten wir uns Gedanken, als Menzel und Wagner erklärten, die Amtsübergabe habe naht- und reibungslos funktioniert? Sehen Sie! Hat sich niemand von uns. Schön, haben wir uns gedacht, nun haben wir einen neuen Oberbürgermeister.

Kein Finanzierungsvorbehalt

Wie funktioniert das Gehirn?

Wie funktioniert das Gehirn? Diese Frage aus einer Wiederholung eines Hannover-„Tatortes“ lässt sich bei den meisten Politikerinnen und Politikern leicht beantworten: gar nicht! Die SPD fordert seit 2009 einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro, der möglicherweise 2016 eingeführt wird. Dann sind die 8,50 Euro aus 2009 wegen der Inflation keine 7,50 Euro mehr wert. Berücksichtigt man dann auch noch Steuer- und Gebührenerhöhungen, von denen jeder Haushalt gebeutelt wird, rutscht der Mindestlohn unter die 7-Euro-Grenze. Wenn die SPD mit solch einem Kompromiss eine Große Koalition eingeht, ist ihr nicht mehr zu helfen. 

Weise sind die auch nicht

Die Idioten aus den gemästeten Kreisen: Von der Kieler Oberbürgermeisterin bis zu den Zeitungsverlegern

Nun hält sie es also nicht mehr aus. Das kann sie ihrer Familie nicht mehr antun. Das geht so nicht. Aber einem Augenarzt eine Millionensumme schenken – das ist gegangen. Die Kieler Oberbürgermeisterin ist geradezu ein Musterbeispiel für die Verkommenheit der gemästeten Kreise. Werden sie nicht mehr gemästet, vergießen sie Krokodilstränen. Susanne Gaschke, halt die Gusche! Für solch eine Sozialdemokratin will man sich nicht einmal mehr fremdschämen.

Für die will sich niemand fremd schämen

Bild twittert den Bundestagswahlkampf auf

Jetzt versucht „Bild“ den Wahlkampf aufzutwittern. Das Springer-Blatt analysiert das Gezwitscher über Bundeskanzlerin Angela Merkel, die laut „stern“ 2016 ihr Amt niederlegt, bevor sie es ausgeübt hat, und über die SPD-Nullnummer Peer Steinbrück. Beide liegen bei Twitter fast gleichauf. Merkel kommt auf 50 von 100 Sympathiepunkten, Steinbrück auf 48.

Jeder Wähler ist anders