Mutti ist für den „Greta-Effekt“ zu langsam

Sie weiß was sie will.

Die Medien sprechen bereits von einem „Greta-Effekt“, denn Greta heißt eine 16-Jährige aus Schweden, die auch in Deutschland Schülerinnen und Schüler wachgerüttelt hat. Die gehen nun in Merkelportanien für den Klimaschutz auf die Straßen und Plätze – und schwänzen freitags die Schule.

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SPD mit Herausforderer: Schulz-Schock für Angela Merkel

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Ein Stern, der seinen Namen trägt.

Das hat nicht einmal „Bild“ vorher gewusst: Mit der Magenverkleinerung werden auch die Ansprüche von SPD-Chef Sigmar Gabriel kleiner. Heute hat er sich eine Kanzlerkandidaten-Diät verschrieben.

Für die Verbreitung politischer Langeweile ist in nächster Zeit nur noch die „Zeit“ zuständig. Die vertickt ab sofort vierwöchige kostenlose Wochenzeitungs-Zusendungen.

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Mikrozensus: Merkel will mehr über Migranten wissen und zahlt das Zwangsgeld

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Sie hat in der DDR nie einen Montblanc besessen.

„Staat will mehr über Migranten wissen.“ Titelt „Bild“ einen laut Kommentator Ernst Elitz (Gründungsintendant des Deutschlandradios) „richtigen Versuch“. Merkel möchte gern wissen, ob Flüchtlinge und andere aus unerfindlichen Gründen Zugereiste Deutsch sprechen, wenn sie unter sich sind. Die Antworten sind laut Merkel so anonym, dass jede falsche Angabe beim Mikrozensus mit einem Zwangsgeld bestraft wird.

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Niemand hat die Absicht Europa einzuzäunen

Angela Merkel hat als Bundeskanzlerin stets die Wahrheit gesagt. Wie früher der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht. Die Medien zitieren Politiker nur immer falsch. Ulbricht hat 1961 tatsächlich gesagt: „Nicht nur wir haben die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Das war auch 1961 schon richtig. Hilfe kam von westdeutscher Unternehmerseite per Materiallieferung.

Merkel hat kürzlich keinesfalls „Wir schaffen das“ gesagt, sondern „Wir schaffen das ab.“ Erste Hilfe kam von Ungarn. Doch der Zaun reichte nicht. Flüchtlinge suchten sich neue Wege.

Also geschieht das

Angela Merkel spricht Flüchtlingsmädchen vollstes Vertrauen aus

Eine 14-jährige Palästinenserin, geflohen aus dem Libanon, erzählt bei einem Bürgerdialog in Rostock von ihrem Schicksal, fasst ihre Träume und Hoffnungen in Worte, die Bundeskanzlerin macht diese Träume und Hoffnungen gleich wieder zunichte. Reem bricht in Tränen aus, Merkel geht zu ihr und streichelt ihr über den Kopf: „Das hast du doch gut gemacht.“ Zur Traurigkeit gebe es also gar keinen Anlass, spricht die Kanzlerin dem Flüchtlingsmädchen ihr vollstes Vertrauen aus, wie vorher so manchem Kabinettsmitglied vor der Abschiebung.

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Ziehen nun alle Zeugen Jehovas nach Thüringen?

In Alzey verkaufen sie schon ihr Versammlungshaus. Die Zeichen stehen auf Umzug. Das Ende der Zeugen Jehovas in 15 der 16 Bundesländer scheint nahe zu sein. Damit geschehe, was schon Daniel in die Bibel schrieb: „Und diejenigen, die sich am Bund schuldig machen, wird er durch glatte Worte zum Abfall verleiten. Aber das Volk, das seinen Gott kennt, wird sich stark erweisen und entsprechend handeln.“ Schuldig machen am Bund wird sich in Thüringen zweifellos die rot-rot-grüne Koalition. Bodo Ramelow wird viele glatte Worte finden, um dieses Bundesland zum Abfall von Angela Merkel zu verleiten. Doch das Volk, das seinen Gott kennt, also die Zeugen Jehovas werden handeln.

Wie aus dem Buch Daniel

Europawahl: Spitzenkandidaten verzichten auf Stimmen von SPD, CDU und CSU/Hamburger Schwur

Die Spitzenkandidaten haben es gestern in Hamburg den anwesenden 200 Wählerinnen und Wählern in die TV-Kameras versprochen: Martin Schulz und Jean-Claude Junckers lassen sich nicht von rechtspopulistischen Parteien zum Kommissionspräsidenten wählen. Also auch nicht von der CDU, von der CSU und von der SPD, die nun als Großkoalitionäre die Alternative für Deutschland (AfD) rechts überholen wollen, denn auch Mutti meint offenbar, dass Deutschland nicht das Sozialamt der Welt sein könne. In diesem Punkt würde sie auch Einigkeit mit der NPD herstellen.

Merkels DDR-Logik

Friedrich fällt über den Fall Edathy/Merkel bleibt Kanzlerin der verlorenen Minister

Der Weizen muss Trauer tragen. Bundesagrarminister Hans-Peter Friedrich ist zurück getreten, weil er im Fall Sebastian Edathy die SPD auf den Fall vorbereitet hat, der allerdings kein Fall mehr ist. Da der Fall eingetreten sein könnte, dass dies geschah, weil Friedrich im Oktober vorigen Jahres mit Sigmar Gabriel über Edathy sprach, wich der Minister dem Druck der Staatsanwaltschaft von Hannover, die bei der Durchsuchung der Wohnung und der Büros des ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten offenbar nichts Strafbares fand, sondern nur Dateien im „Grenzbereich zur Kinderpornografie“, den der Chef der Staatsanwaltschaft Hannover, Jörg Fröhlich, heute eigens für diesen Nicht-Fall erfand.

Irgendwann bleibt nur die Uschi?

GroKa in Merkelpotanien: Endlich Alleinregierung mit Wolfgang Schäuble

Die Große Koalition steht. Denn nun stehen auch die SPD-Mitglieder dazu. Das ist kein Zufall gewesen, sondern Mehrheits-Wille einer Partei, die nur noch weiß, dass sie mit den Grünen keine gemeinsame Politik mehr machen will. Nun macht die SPD Politik gegen sich selbst. Außer Sigmar Gabriel. Der versagt immer. In den nächsten vier Jahren als Wirtschafts- und Energieminister. Da aber die Wirtschaft sowieso macht, was sie will, hat Gabriel schon den richtigen Job bekommen.

Ein Geschenk für Willy Brandt?

Der Hoffnungsträger der SPD wählt CSU

28 Jahre alt, schwul, evangelisch, Landrat im niederbayerischen Landkreis Regen: Die SPD hat laut „Bild am Sonntag“ (BamS) von heute endlich wieder einen Hoffnungsträger. Der wisse, wie man Schlagzeilen macht. Eine habe Michael Adam nach der Bundestagswahl produziert, weil er eigenem Bekunden zufolge CSU gewählt hatte. Heute wird an ihn die Frage gerichtet: „Wie war das mit dem Sex im Amt?“ Angeblich hat der 28-Jährige einen Geliebten mit ins Landratsamt genommen – weil er zuhause keine Ledercouch hat? Sex am Arbeitsplatz bestreitet Michael Adam nicht, er lässt nur mitteilen, dass er nicht nach jeder Affäre erzählen will, wie es war.

Und Merkel bekommt die Krise