Die seltsamen Methoden des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske aus Lüneburg

1993 gründet der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, der bis dahin in einer anderen Einrichtung der damaligen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gearbeitet hat, die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. 2009 macht mich ein Betroffener auf Missstände in dieser Einrichtung aufmerksam. Er ruft mich immer wieder an. Schließlich gestatte ich ihm einen Kommentar in meinem blog http://kinderunwohl.blogspot.de

Schon steht ein Anwalt aus Hamburg bei mir auf der Matte und schickt mir im Auftrag des damaligen Geschäftsführers Matthias Lange eine Klageandrohung. Mitgeteilt wird mir, was ich keinesfalls über die Einrichtung von Ruthard Stachowske behaupten solle. Das macht mich hellhörig. Ich veröffentliche einen Internet-Artikel über diesen Vorstoß, denn eine Klageandrohung ohne eine einzige Veröffentlichung von mir finde ich ungewöhnlich, eigentlich sogar lächerlich.

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Alles unter den Teppich kehrt – jetzt!

„Wir sind bereit.“ Diese Drohung ist vor über zwei Jahren an Kritiker der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gerichtet worden. Eingerichtet wurde dafür im Internet ein anonymes blog. Ich berichtete darüber im Netz. Nach der Entlassung von Matthias Lange (heute Wilhelmshavener Kinderhilfe) als Geschäftsführer übernahm Gisela van der Heijden die Geschäfte, sie ist heute Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding. Vor einigen Wochen schaltete sie eine Organisation ein, die von mir eine Löschung meines Beitrags über diese Drohung verlangte. Warum sie das tat, verriet sie mir auch nach einer schriftlichen Anfrage nicht. Ich habe den Beitrag nicht gelöscht. Er wird weiter gelesen und mit Kommentaren versehen.

Jetzt hat sich eine Ex-Klientin gemeldet, die 2005 in Lüneburg war. Auch sie berichtet, dass sie von ihrem Kind getrennt worden sei, das deshalb weinte. Darum habe sie die Einrichtung wieder verlassen wollen. Sie sei freiwillig dort gewesen. Dann ist ihren Schilderungen zufolge geschehen, was vielen Müttern geschah: Sie wurde unter Druck gesetzt und von den anderen isoliert. Ihr Kind kam zu Pflegeeltern. Solche Methoden haben jüngst in Brandenburg zur Schließung der Haasenburg-Heime geführt.  Bei Facebook meldete sich außerdem eine Mutter, die von 2006 bis 2008 ebenfalls Unglaubliches erlebt haben will. Sie war gestern in einer Buchhandlung und bestellte dort meine Broschüre „Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, in der ich konkrete Beispiele für Sprachmüll aus dieser Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nenne. Wie die Zusammenarbeit mit dem Lüneburger Jugendamt funktionierte, schildere ich ebenfalls. Erschienen ist diese Broschüre bei http://www.lulu.com.

Inzwischen muss die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg aus wirtschaftlichen Gründen eine weitere Einrichtung zu machen. Ansonsten gilt: Alles unter den Teppich kehrt – jetzt! Was in Brandenburg nicht möglich gewesen ist, war in Lüneburg möglich.

Hier lesen: Kommentar der Mutter und weitere Meinungsäußerungen

Mit Klingelbeutel zur Wilhelmshavener Kinderhilfe?

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Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 14. November 2013

Ob Serdar Saris das Matthias Lange auch schon ins Gesicht gesagt hat, weiß ich nicht. Ist aber nicht zu vermuten, weil sich die „Helfer-Szene“, um die es hier geht, eher hinterrücks verhält. Der heutige Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) müsste also eigentlich zur Kasse gebeten werden, damit sein Nachnachfolger das Geld für die Abfindungen zusammenkratzen kann? Vielleicht spendet Matthias Lange freiwillig, damit Serdar Saris nicht mit dem Hut herumgehen muss. Dass Lange zumindest darüber nachdenken sollte, weiß er bald, denn irgendjemand wird ihm schon erzählen, was hier steht.

Von der Vergangenheit eingeholt

Betr. Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg/Wilhelmshavener Kinderhilfe: Offene mail an die Wilhelmshavener SPD-Bundestagsabgeordnete

Sehr geehrte Frau Evers-Meyer,

da Sie der Wilhelmshavener Kinderhilfe sehr verbunden sind und sich vorbildlich um die Interessen Behinderter kümmern, wende ich mich heute an Sie. Geschäftsführer der Einrichtung ist Matthias Lange, der vorher die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geleitet hat. In dieser Funktion bekam ich es mit ihm das erste Mal am 28. Mai 2009 zu tun. Völlig überraschend drohte mir der Anwalt der Einrichtung mit Klage, obwohl ich über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg noch nie berichtet hatte. Das machte ich damals publik.  Sinnigerweise gingen aus der Klageandrohung Anhaltspunkte für Kritik hervor. Also begann ich mit der Recherche, bei mir meldeten sich unzählige Mütter, Väter und Eltern. Die Zustände in eine der Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg schienen verheerend zu sein. Werbung wurde mit familienorientierter Drogentherapie gemacht, statt dessen wurden Familien zerstört.

Um einige Dinge zu klären, organisierten wir Anfang September 2009 in Lüneburg ein Treffen Betroffener, zu dem ich auch Matthias Lange einlud. Er kam aber nicht. Statt dessen hagelte es Unterlassungserklärungen und Klagen, die ich zumeist unbeschadet überstand. Bei den juristischen Auseinandersetzungen wechselten sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und ein Angestellter ab, Matthias Lange stellte sich für alles als Zeuge zur Verfügung. Dann wurde er entlassen. Seine Nachfolgerin ließ sich von mir beraten, die Presse berichtete über eine hohe fünfstellige Summe, die für die Auseinandersetzungen mit mir ausgegeben worden war. Schließlich warf die Nachfolgerin von Lange das Handtuch. Deshalb ist die Geschichte für mich immer noch nicht zuende. Hier mein jüngster Bericht auf familiensteller.blogspot.com:

Darf dieser Sozialpädagoge Geld von mir fordern?

Eine hohe fünfstellige Summe hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nach eigenen  Angaben, die auch in 

der Lüneburger Lokalzeitung veröffentlicht worden sind, für gerichtliche Auseinandersetzungen mit mir ausgegeben, die abwechselnd von der Einrichtung und von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geführt worden sind. Diese Taktik dachten sich der damalige Geschäftsführer Matthias Lange (heute Geschäftsführer der WilhelmshavenerKinderhilfe), der Sozialpädagoge und der Anwalt der Einrichtung aus. So sollten vermutlich die Erfolgschancen erhöht  werden. Doch die juristische Sache ging meistens in die Hose, denn Stachowske konnte dem Hamburger Landgericht nicht einmal erklären, wie sich seine Therapiemethoden von dubiosen Methoden unterscheiden. Das war das für die Sucht- und  Jugendhilfe Lüneburg teuerste Verfahren.

Einmal allerdings war Stachowske fast zu 100 Prozent erfolgreich. Das Hamburger Landgericht untersagte mir die Veröffentlichung eines Beschlusses, der gegen eine Ex-Klientin des Sozialpädagogen ergangen war, weil ich diese Veröffentlichung mit der Anmerkung versehen hatte, dass die Angaben der Ex-Klientin erst noch geprüft werden müssten, bevor man sie endgültig für falsch erklären könne. Das Verbot kostete mich über 5 000 Euro. Inzwischen allerdings war Matthias Lange als Geschäftsführer entlassen worden, die Nachfolge trat Gisela van der Heijden an, die in einer Abschlusserklärung alle Auseinandersetzungen für beendet erklärte und mir versprach: „Sie werden keine Kosten tragen müssen.“

Als aber van der Heijden zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding gewechselt war, forderte Stachowske von mir die Begleichung der Kosten für besagtes Verfahren. Dagegen wehrte ich mich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven im Frühjahr diesen Jahres mit einer Klage. Als Zeugen benannte ich auch Gisela van der Heijden und Matthias Lange.

Heute habe ich eine Kostenrechnung vom Wilhelmshavener Amtsgericht bekommen. Ich soll einen Vorschuss in Höhe von 136 Euro zahlen, damit das Verfahren nicht eingestellt wird. Da mir aber ein Wiedersehen von Ruthard Stachowske mit Matthias Lange und Gisela van der Heijden wichtig erscheint, werde ich das Geld überweisen. Da Lange inzwischen in Wilhelmshaven arbeitet, ist das sicherlich auch  für die Lokalzeitung interessant. Aktuell werden dann auch wieder Themen, die der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nur peinlich sein können.

Az. 6 C 170/13 Zivilsache

Vielleicht können Sie Ihren Einfluss geltend machen, damit Matthias Lange endlich für ein Ende dieses seltsamen Vorganges sorgt. Als ehemaliger Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat er ihn schließlich zu verantworten. Danke!

www.szenewilhelmshaven.de

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Wenn Menschen Gott spielen wollen

In dem anonymen blog über Gisela van der Heijden, ehemals Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, wird auch eine mail veröffentlicht, die van der Heijden am 21. Juni 2011 an meinen Rechtsanwalt geschickt haben soll. Damals ist Ruthard Stachowske noch Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gewesen. Schon vor dieser mail wollte Stachowske von der damaligen Geschäftsführerin wissen, ob sie sich mit mir getroffen hätte. Das tat er schriftlich. Dieser Brief liegt mir vor. Der Verdacht liegt also nahe, dass sich Stachowske die mail vom 21. Juni 2011 besorgt hat.

In dieser mail fragte Gisela van der Heijden meinen Anwalt angeblich, ob wir uns darauf verständigen könnten, dass ich nach der Entlassung von Ruthard Stachowske die Berichterstattung über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg einstelle. In dem anonymen blog wird der Name Stachowske übrigens nicht erwähnt, ansonsten wird diese mail offenbar wortwörtlich wieder gegeben. Wer da mit wem zusammenarbeitet, ist also offensichtlich.

Geschäftsführer dieser Einrichtung war auch schon Matthias Lange, heute Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Lügner wollen, dass ich klage

Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und sein damaliger Anwalt haben das Hamburger Landgericht belogen, bis sich die Balken bogen. Zu jener Zeit war noch Matthias Lange Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Nach seiner Entlassung wurde er Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi). Lange bezeugte vor Gericht alles, was Stachowske behauptete.

Mehr über die Münchhausen-Einrichtung aus Lüneburg

Jagdterrier liest die WeZet: Familienministerin bei der Wilhelmshavener Kinderhilfe

Die niedersächsische Familienministerin hat gestern die Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) besucht. Geschäftsführer ist Matthias Lange. Den nenne ich seit über drei Jahren Matti. Weil: Anfang September 2009 bewegte ich meinen wunderschönen Terrierkörper nach Lüneburg. Damals war Matti Geschäftsführer der ebenfalls wunderschönen Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die unter ihrem Dach eine prima Psycho-Sekte beherbergte. So manche Familie wurde in diese tolle Herberge gelockt und dort fein säuberlich auseinander genommen. Plötzlich waren die Kinder weg.

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